Kurze Frage -> schnelle Antwort

Der chaotische Hauptfaden

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RMK
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von RMK » Mo 8. Aug 2022, 11:11

PowerAM hat geschrieben:
Mo 8. Aug 2022, 10:55
Ach, mit einem "wönzigen Schlöckchen" Eierlikör lässt sich das doch aushalten... :lol:
...glaub mir, ich hab alle Register gezogen. :-P

rene_s39
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von rene_s39 » Mo 8. Aug 2022, 21:11

Desinfector hat geschrieben:
Mo 8. Aug 2022, 10:54
So in der Art habe ich gestern gefundene Aufbackbrötchen gebacken.
18 Stück. einen Tag vor dem Fund (sprich vorgestern) abgelaufen
und noch bestens verpackt.
Warum denn sofort aufbacken? Erfahrungsgemäß sind 2-3 Monate drüber teilweise völlig unproblematisch :D

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Bastelbruder
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bastelbruder » Mo 8. Aug 2022, 21:15

Aber bloß wenn das Schutzgas noch in der Tüte ist. Ein gaanz kleines Löchlein und die Pilzkultur sprießt!

Asko
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Asko » Mo 8. Aug 2022, 21:28

Bastelbruder hat geschrieben:
Mo 8. Aug 2022, 21:15
Aber bloß wenn das Schutzgas noch in der Tüte ist. Ein gaanz kleines Löchlein und die Pilzkultur sprießt!
Also bei mir kriegen die Aufbackbrötchen auch nach drei Tagen in der aufgeschnittenen Tüte keine Haare.
(6 Stück drinnen, jeden Tag 2 Stück)

Gruss Asko

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Desinfector
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Desinfector » Di 9. Aug 2022, 09:00

Ja man könnte die Dinger zur Not auch einfrieren.
Paar von den Brötchen sollen hart werden für Semmelmehl.
Die Hälfte von denen sind schon verspeist.

duese
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Beitrag von duese » Di 9. Aug 2022, 09:01

Im Kühlschrank halten die auch offen noch deutlich über ne Woche.

lightwave
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Beitrag von lightwave » Di 9. Aug 2022, 23:35

Womit schweißt man 0,3 mm Edelstahldraht? Es sollen 2 sich kreuzende verbunden werden. Wäre ein Versuch mit einem spot-welder lohnenswert oder gleich zum scheitern verurteilt? Wenn dass gehen könnte, welche Leistungs- (Preis-) -klasse?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Alexander470815 » Mi 10. Aug 2022, 00:13

Ja Punktschweißen geht, so ein Teil mit dem man sonst Akkus schweißt sollte funktionieren.

ch_ris
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Beitrag von ch_ris » Mi 10. Aug 2022, 05:48

wobei die beteiligten Massen ja schon nochmal deutlich kleiner sind.
Wieviel A man da wohl braucht? Viel kann's nicht sein.
Vorversuch mit Labornetzteil?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Später Gast » Mi 10. Aug 2022, 06:40

Ich hab 1,5mm erfolgreich mit ner Capbank hmmm najja verbruzzelt. :lol:
0.3 ist aber schpn etwas dünn, man bekommt ja auch Probleme beim Fixieren. Vllt zwischen zwei an den Außenseiten mit Tesa isolierten Alublechen klemmen.

Typ k thermoelement geht mit der Capbank auch gut, aber die verdrille ich und klemme je ein Ende lüstern.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Fred » Mi 10. Aug 2022, 07:57

Womit schweißt man 0,3 mm Edelstahldraht?
Das geht mit Punktschweißen hervorragend! Allerdings hatte ich da auch die Super-Luxus-Variante (Messer-Griesheim, Typ HS1). Cu Elektroden, ein paar Newton Anpressdruck und gut. Das Fisseligste waren 50µm Ni-Drähte.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Protracker » Mi 10. Aug 2022, 09:19

Auf dem letzten Treffen habe ich von Georg einen Frequenzzähler erworben, der funktioniert auf den ersten Blick auch schonmal super:
Kontron.jpg
Nur leider finde ich zu dem Ding gar nix im Internetz :?

Selbst die Firma Kontron scheint es so nicht mehr zu geben? Weiß da jemand mehr, dass ich da mal anschreiben kann um ggf. ein Manual oder zumindest ein Datenblatt zu bekommen? Hat jemand zufällig das Handbuch zu dem Ding in digitaler Form :D ?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von andreas6 » Mi 10. Aug 2022, 09:38

Kontron gibt es schon ewig nicht mehr. Ein paar wenige Unterlagen findet man z.B. hier:
http://bitsavers.org/test_equipment/kontron/

MfG. Andreas

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Günne » Mi 10. Aug 2022, 15:13

Ich hätte hier einen Samsung CLP 415NW Farblaserdrucker, der nach Behebung von Fehler #A1-4111 (da ist tatsächlich nur ein Klebepad auf einem Hubmagneten verrutscht, nach Internet-Anleitung für einen Drucker-DAU wie mich in fünf Minuten erledigt...) nun nach eine neuen Fixiereinheit (Fuser-Unit) und neuen Tonerpatronen verlangt.
Laut Supplies Information 29.546 Seiten gedruckt, Fuser Life 59008/50000. Lange Rede, kurze Frage: Lohnt es sich (und kriege ich das hin), da ca. 150 Euro für Fixiereinheit und 4 x NoName Toner reinzustecken? Oder ist dann nach 100 Seiten der nächste Fehler erwartbar?

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Beitrag von ch_ris » Mi 10. Aug 2022, 15:28

kann man den nicht überreden den fuser weiter zu benutzen wenn der noch tut?

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video6
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von video6 » Mi 10. Aug 2022, 20:27

So was in der Art hatte ich auch schon.
Das Schaumgummi einfach getauscht.
Man kann doch den Fehler wegignorieren.
So lange er druckt ohne große Fehler einfach so lassen.
Wie das Prozedere genau geht weiß ich auch nicht sonst dem Drucker beibringen das das Transferband neu ist.😉
Dann aber im Hinterkopf behalten das es eben kein neues ist.

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Desinfector
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Desinfector » Do 11. Aug 2022, 08:28

krieg ich das eigentlich irgendwie kluuch, was mal an einem PC (Ubuntu) angeschlossen WAR?

werden da irgendwo logs für sowas abgelegt?
's geht grad darum, dass ich zig Mäuse testen will
und
ich evtl nachvollziehen können will, auf welche Festplatte ich Daten kopiert habe.
...den Überblick verloren :mrgreen:

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sukram
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von sukram » Do 11. Aug 2022, 08:40

Unter /var/log werden diverse Logfiles (nur für root lesbar) angelegt. Evtl kannst du aus der Datei "syslog" was rauslesen, da steht das Kernel-log drin und auch, wann welches USB Gerät an/abgesteckt wurde.

Ansonsten einfach mal rumschauen, solang du die Dateien nur mit less auf der Konsole anschaust, kann nichts kaputt gehen. Achtung, manche Dateien (wtmp z.b.) sind Binär, da kommt nichts lesbares!

berferd
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von berferd » Fr 12. Aug 2022, 15:52

An einer 3-ph-Ständerbohrmaschine hängt hier ein K&M Motorschutzschalter (im folgenden abgekürzt mit MSS) PKZM0-1 (d.h. 0,6-1A) - und zwar die alte Ausführung mit Taster, nicht die mit Knebelschalter.
Das Ding macht im Betrieb Radau (lautes Brummen), und wird auch im ausgeschalteten Zustand warm (brummt auch dann minimal). Kurz reingeguckt: Störenfried ist eine 380V Magnetspule "Undervoltage Trip" - ich vermute das Ding dient v.a. als Wiederanlaufschutz. Erste Idee war: der MSS ist falsch rum beschaltet, der Wiederanlaufschutz muss auf die Ausgangsseite. Leider funktioniert das so aber nicht, der Schalter lässt sich so rum gar nicht erst einschalten (nicht mal wenn man den Taster hält, er schaltet elektrisch dann nicht durch) - offenbar muss erst die 380V-Spule besaftet werden. Beschaltung wieder zurückgehdreht - jetzt ist das brummen noch lauter als jemals zuvor, "Zimmerlautstärke", man muss schon die Stimme etwas erheben wenn man sich dabei noch unterhalten will. Na toll.

Jetzt stellen sich mir folgende Fragen:
  • Wozu überhaupt der Unterspannungsschalter? Nur Wiederanlaufschutz oder steckt mehr dahinter?
  • Warum hängt die 380V-Spule immer am Netz? (über zwei Phasen geschaltet) Muss das so, oder liegt hier noch was anderes im Argen?
  • Kann ich diese Unterspannungs-Spule irgendwie rausoperieren bzw. mechanisch brücken, ohne Gefahr zu laufen die Charakteristik oder Funktion des Schalters zu ändern?
  • Warum brummt das Teil so verdammt laut? Klopfen etc hilft nichts. Normalerweise hätte ich gesagt "Joch liegt nicht ganz auf" o.ä., aber konnte nichts auffälliges beobachten.
  • Wo bekomme ich ggf, Ersatz für das ganze Trum her? Sollte möglichst die selbe Bauform sein, denn das Ding sitzt in einem kleinen Gehäuse mit so einem transparenten Feuchtigkeits-und-Schmutz-Schutz-Gummi über den Tastern. Bei einem Knebelschalter dürfte das etwas schwierig werden das wieder so robust hinzubekommen, selbst wenn man das Gehäuse mit ersetzt.
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rene_s39
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von rene_s39 » Fr 12. Aug 2022, 23:37

Günne hat geschrieben:
Mi 10. Aug 2022, 15:13
Lohnt es sich (und kriege ich das hin), da ca. 150 Euro für Fixiereinheit und 4 x NoName Toner reinzustecken? Oder ist dann nach 100 Seiten der nächste Fehler erwartbar?
Ich hatte mal das Modell in kleiner, also CLP-310. Da war die Transfereinheit oder wie das heißt schon mechanisch verschlissen, sinnvoll drucken tat das Ding auf jeden Fall nicht mehr.
Hab den dann mal ausgelesen, 6000 Seiten sollte er angeblich gehabt haben.

Dann bei eBay für 5€ nen weiteren geschossen, Patronen hatte ich ja, aber das hätte ich mir sparen können, ihr ahnt es sicher schon. Sind dann beide in den Container gehüpft..

Ich persönlich bin mit dem HP CP2025n bzw. dem Nachfolger Laserjet Pro 400 Color sehr zufrieden, die landen in der 4ma gelegentlich im Container, weil das Einzugsgummi altert und man dann immer Papierstau hat. Einfach ausbauen, umdrehen und schon läuft das wieder. Meine 3 Drucker (oben, unten und Reserve) sind alle schon was älter und haben >90k Seiten gedruckt, aber das Druckbild ist immer noch 1a.
Die Tonerkartuschen sind zwar unterschiedlich, aber man kann lustigerweise hingehen und diese gesamte Schublade ausklicken und austauschen. Wahrscheinlich ist beim Toner auch nur ne kleine Nase anders, aber das habe ich nie näher ergründet, habe alle Drucker auf die Kartuschen vom neueren Modell umgerüstet.

berferd hat geschrieben:
Fr 12. Aug 2022, 15:52
Jetzt stellen sich mir folgende Fragen:
  • 1. Wozu überhaupt der Unterspannungsschalter? Nur Wiederanlaufschutz oder steckt mehr dahinter?
  • 2. Warum hängt die 380V-Spule immer am Netz? (über zwei Phasen geschaltet) Muss das so, oder liegt hier noch was anderes im Argen?
  • 3. Kann ich diese Unterspannungs-Spule irgendwie rausoperieren bzw. mechanisch brücken, ohne Gefahr zu laufen die Charakteristik oder Funktion des Schalters zu ändern?
  • 4. Warum brummt das Teil so verdammt laut? Klopfen etc hilft nichts. Normalerweise hätte ich gesagt "Joch liegt nicht ganz auf" o.ä., aber konnte nichts auffälliges beobachten.
  • 5. Wo bekomme ich ggf, Ersatz für das ganze Trum her? Sollte möglichst die selbe Bauform sein, denn das Ding sitzt in einem kleinen Gehäuse mit so einem transparenten Feuchtigkeits-und-Schmutz-Schutz-Gummi über den Tastern. Bei einem Knebelschalter dürfte das etwas schwierig werden das wieder so robust hinzubekommen, selbst wenn man das Gehäuse mit ersetzt.
Alt ist gut gemeint, der ist sogar älter als alt. Denn alt wäre der PKZM1-1.

1. Ja genau, einfach nur Wiederanlaufschutz.
2. Ist schon korrekt, wenn auch nicht so sparsam. Aber Strom war früher günstiger :D
3. Kannst du problemlos machen, die Spule zieht nur irgendwas weg glaube ich, die Charakteristik des Schalters bleibt dadurch unverändert.
4. Delamination der Bleche, Rost, Dreck, was weiß ich. Altert halt alles irgendwie und dann wirds lauter. Ist bei AC-Spulen gar nicht so ungewöhnlich, gerade bei Schützen.
5. Das Gehäuse kannst du aufgeben, die neuen passen da nicht mehr rein. Ist aber gar nicht so schlimm, denn auch für die neuen gibts sog. Isolierstoff-Aufbaugehäuse.
Du könntest einen PKZM01-1 wählen (aber das neue Modell mit den dreieckigen Tasten), wenn du einen zum Drücken haben willst, oder einen PKZM0-1, wenn du was zum Drehen haben willst.
Diese Gehäuse schimpfen sich CI-PKZ0 oder CI-PKZ01, da gibts die dollsten Variationen, bspw. mit Not-Aus Schlagtaster oder auch in größerer Gehäuse-Bauform, wenn du noch was dazu packen willst.

Ist gebraucht sehr gut zu bekommen, aber da kannst du nur schauen ob du das gewünschte aufm Bild siehst, die Artikelnummern sind für gewöhnlich nicht angegeben, gerade beim Gehäuse.
Alterung ist da eigentlich sehr überschaubar, die Motorschutzschalter gehen so gut wie nie kaputt.

Wenn du wieder einen Unterspannungsauslöser brauchst / willst, musst du einen U-PKZ0 dazu erwerben. Den gibts in mehreren Spannungen - 24V, 230V und 400V.
Leider schweineteuer und vergleichsweise selten. Passt standardmäßig in alle Gehäuse mit rein.
Auch bei den neuen Motorschutzschaltern kannst du das Ding leider nicht sekundär anschließen, dieser blöde Auslösestift verhindert erfolgreich, dass sich die Kontakte schließen.

Aber auch dafür gibts ein kleines Gimmick, was nur die wenigsten kennen:
https://datasheet.eaton.com/datasheet.p ... cale=de_DE
Diesen voreilenden Hilfsschalter Eaton VHI20-PKZ0 kannst du beim MSS mit Drehgriff (also PKZM0) einfach draufklipsen, und damit dann den Unterspannungsauslöser ansteuern, ohne den blöden Ruhestromverbrauch zu haben. Ist also ideal, wenn man eine "Low-Cost" Not-Aus-Schaltung haben möchte, ohne die Maschine auf Schützsteuerung umzurüsten oder generell ein Schütz zu verbauen.
Passt dann allerdings nicht mehr in alle Gehäuse rein, das nur als Vorwarnung. Irgendwo steht geschrieben, welche du nehmen darfst.

Gruß,
Rene

Edit:
Hab nochmal recherchiert, den voreilenden Hilfskontakt gibts sogar für den PKZM01 mit Drucktasten.
Nennt sich dann Eaton VHI20-PKZ01:
https://datasheet.eaton.com/datasheet.p ... cale=de_DE

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Pythonm » Sa 13. Aug 2022, 21:51

Moin,

gibts sowas auch im Dutzend woanders billiger?

https://www.box73.de/product_info.php?products_id=3517

Vielleicht habe ich ja auch nur den falschen Suchbegriff *grübel*
Danke schonmal.

Mattin

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Chemnitzsurfer » Sa 13. Aug 2022, 21:59

Bei Bürklin bekommst du zumindest Mengenrabatt
https://www.buerklin.com/de/Montageblock/p/17H912

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Lukas_P » So 14. Aug 2022, 10:44

Widermal so ne Frage die eigentlich irgendwie dumm klingt ...

Werden bei Solarmodulen die Leerlaufspannung oder die "Nennspannung" angegeben d.h. wenn ich ein 13.8V Bleiakku und ein 12V Solarmodul habe, kann ich dann das eine mit dem Andren aufladen ? (Solarmodule gibt es ja mit 12V 24V etc.) Mein Kopf sagt nein weil 12V ja weniger ist als 13.8 und der Laderegler ja auch nen gewissen Dropout haben wird. Brauch ich also ein 24V Modul um ein 12V Akku zu laden ?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Chemnitzsurfer » So 14. Aug 2022, 10:54

Normalerweise wird beides auf dem Typenschild angeben.
MPPT Spannung und Leerlaufspannung, sowie teilweise auch die maximal zulässige Systemspannung.

Bei Serienregler nimmt man im Caravan Bereich meistens welche mit ~21-28V max. => billiger, kann weniger Stunden pro Tag genügend aus der Solarzelle herausholen um den Akku zu laden.
Für MPPT Regler dürfen es ruhig >30...50V Systemspannung (zwei Solarmodule in Reihe oder spezielle "Hochvoltmodule" )sein, um einen 12V Akku damit zu laden. Die höhere Spannung ist notwendig, damit der Regler bei diffusen Lichtverhältnissen noch einen guten Arbeitspunkt hinbekommt. => höherer Ertrag auch bei schlechten Wetter, sowie bei Dämmerung möglich.
typenschild.jpg

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Lukas_P » So 14. Aug 2022, 11:07

Ah super danke. So ca. hatte ich das auch im Kopf. Ich war nur grad irgendwie total daneben weil ich halt nen kleinen Bleiakku laden will an dem ein Verbraucher so vor sich hin läuft (und so kleine Zellen immer nur als xxV Modul verkauft werden). D.h. ich werd mal so schauen 15-25 V Systemspannung hinzubekommen. Die chinesischen Laderegler werden wohl nicht Mppt sein :lol: ...

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