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Der chaotische Hauptfaden

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Sunset
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Beitrag von Sunset » Mo 10. Jun 2019, 01:11

Ich glaube das hier könnte das Patent von Boeing für das Rain Repellent sein: Water Repellent Composition

duese
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Beitrag von duese » Mo 10. Jun 2019, 01:26

Das die Scheibenwischer nur noch schmieren und sich lauter feine Tropfen bilden die die Sicht bei Regen erheblich behindern hatte ich auch mal. Da wurde ein Leberwurstbrot vom Scheibenwischer verteilt. Das ging auch nicht weg. Weder mit den üblichen Reinigern noch mit Spititus. Das hat Monate gebraucht bis die Sicht bei Regen wieder normal war.

Bumbum
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Beitrag von Bumbum » Mo 10. Jun 2019, 15:22

Hallo,

ich habe mir ein eigenes "Input-Device" gebaut. Dazu habe ich einen defekten Philipps Virtual Flipper gekauft und die Elektronik im inneren ersetzt durch eine Platine mit AT90USB646. Als Code habe ich den Beispiel-Code von Atmel benutzt. Es funktioniert auch alles prächtig unter Windows. Das Geräte wird als Tastatur erkannt und ich je nachdem welche Taste am Flipper ich drücke wird der entsprechende von mir pogrammierte Tasten-Anschlag generiert.

Das nächste Ziel war es das ganze mit einem Raspberry Pi zu verheiraten. Aber hier stecke ich gerade fest. Die Tastatur wird nicht erkannt. Ich muss zugeben, ich habe mit Linux nicht wirklich viel am Hut. Für alles brauche ich Google. Und dsa habe ich nun 2 Stunden hinter mir. Unzählige Versuche, Neustarts, Vendor & Product-IDs für meine "Tastatur" haben nicht dazu geführt, dass diese von Linux (Wheezy) erkannt wird.

Wer kann mir einen Tipp geben, wie ich da am besten ran gehe?

Viele Grüße
Andreas

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Beitrag von Bumbum » Mo 10. Jun 2019, 17:38

Ich antworte mir mal selbst, denn nach noch längerer Recherche habe ich es gefunden: Es ist kein Software-Problem, sondern ein Hardware-Problem. Der Pi gibt an den USB-Buchsen scheinbar nur max. 4,4V aus, bei mir waren es sogar nur 4V. Für normale USB-Tastaturen reicht das scheinbar, bei meinem Atmel hat da aber der Brown-Out-Reset zugeschlagen...

Viele Grüße
Andreas Karl

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Fritzler
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Beitrag von Fritzler » Mo 10. Jun 2019, 17:47

Dann guck mal was dein NT für eine Spannung dem Raspi gibt.
Wieviel Strom zieht deine Atmelschaltung?
Die Polyfuses sind doch eher etwas hochohmig.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bumbum » Mo 10. Jun 2019, 18:03

Hallo Fritzler,

ja, das USB Versorgungs-Kabel zum Pi war vermutlich etwas dünn. Aber Strom braucht meine Schaltung quasi gar keinen. Es ist lediglich der Atmel drauf und an diesem 10 Tasten mit internem Pull-Up. Stromverbrauch also vermutlich im 1-stelligen mA-Bereich.

Ansonsten hängt am Pi auch nichts dran. Deshalb bin ich auf so eine mögliche Ursache überhaupt nicht gekommen. Vielleicht hilft es in Zukunft ja jemand anderem.
Ich habe jetzt einfach 5V direkt am GPIO des Pi und zusätzlich an meiner Platine eingespeist und es läuft.

Viele Grüße
Andreas

Bastelbruder
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Beitrag von Bastelbruder » Di 11. Jun 2019, 12:21

Jeder kennt dieses antike Steckverbinderpaar mit Stiftdurchmesser 1,3 mm in - ähem - Bausatzqualität. Die finden sich sogar vergoldet im Inneren der etwas exklusiveren Steckverbindung (ziemlich) identischen Durchmessers namens BNC und seinen Verwandten.

Weiß jemand noch einen Stecker beziehungsweise eine etwas günstigere Quelle mit zuverlässigen federnden Buchsen und ein paar realistisch möglichen Steckzyklen?

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Beitrag von PowerAM » Di 11. Jun 2019, 17:05

Aus was besteht eigentlich Glühlampen-Tauchlack? Ich bräuchte ein wenig in gelber Farbe, rot und blau hätte ich (vielleicht zum Tausch?). Die im Handel geforderten Preise, hochgerechnet z. B. auf einen Liter, sind ja erschreckend.

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Beitrag von Weisskeinen » Di 11. Jun 2019, 17:19

Sunset hat geschrieben:Zusatz zum Glas:
Ich würde auch mal einen Eimer warmes Wasser mit Waschmittel probieren, die modernen Waschmittel können heute echt viel.
Werde ichg auch noch mal ausprobieren. Das verwendete Viss ist ja auch nicht nur Scheuerpulver sondern da sind auch noch andere Detergenzien drin, die aber nicht so wahnsinnig effektiv sind. Man merkt ganz deutlich beim schrubben, wenn der Film weg ist, da schrubbt es sich deutlich leichter mit weniger Kraftanstrengung.

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Beitrag von Chemnitzsurfer » Di 11. Jun 2019, 17:33

PowerAM hat geschrieben:Aus was besteht eigentlich Glühlampen-Tauchlack? Ich bräuchte ein wenig in gelber Farbe, rot und blau hätte ich (vielleicht zum Tausch?). Die im Handel geforderten Preise, hochgerechnet z. B. auf einen Liter, sind ja erschreckend.
https://www.voelkner.de/products/834434 ... -Gelb.html
da ist ein Sicherheitsdatenblatt verlinkt

Danach ist das eine Mischung aus Spezialbenzin, Isopropanol , 1-Methoxy-2-propanol, n-Butylacetat, Isopropylacetat, Aceton, Ethylalkohol, Ethylacetat, Isobutanol und n-Butanol ,also quasi alles was an Lösungsungsmitteln gerade so herumstand, als die das Zeug zusammen gemischt haben. Dazu wird da noch irgendwelche Pigmente da drinn sein.

Idee

Druckertinte und Eddings hält doch an fast allen => hast du vll. noch eine alte Tintenpatrone die du schlackten kannst? (ja ich weis, ist ne mords Sauerei )

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Beitrag von gafu » Di 11. Jun 2019, 17:52

PowerAM hat geschrieben:Aus was besteht eigentlich Glühlampen-Tauchlack? Ich bräuchte ein wenig in gelber Farbe, rot und blau hätte ich (vielleicht zum Tausch?). Die im Handel geforderten Preise, hochgerechnet z. B. auf einen Liter, sind ja erschreckend.
das sollte ein celluloselack, z.b. nitrozelluloselack sein. Daraus macht man auch nagellacke. Darin sind diverse lösemittel.

muss jetzt auch nich so teuer sein, man braucht normal einfach keine großen mengen davon. Im unterschied zu normalen lackfarben die mit farbpigmenten eher nicht lichtdurchlässig sind, müssen lampenlacke ja transparent sein.

kurze googlesuche: große mengen:
https://www.ahaussmann.com/produkte/hat ... ampenlack/

kleine mengen:
http://www.glas-per-klick.de/glasmalere ... index.html

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Beitrag von Fritzler » Di 11. Jun 2019, 23:14

Bastelbruder hat geschrieben:Jeder kennt dieses antike Steckverbinderpaar mit Stiftdurchmesser 1,3 mm in - ähem - Bausatzqualität. Die finden sich sogar vergoldet im Inneren der etwas exklusiveren Steckverbindung (ziemlich) identischen Durchmessers namens BNC und seinen Verwandten.

Weiß jemand noch einen Stecker beziehungsweise eine etwas günstigere Quelle mit zuverlässigen federnden Buchsen und ein paar realistisch möglichen Steckzyklen?
Das sind doch schon 100er Pack Preise oder worauf willste hinaus?
Ansonsten eben die Verbinder aus Dsub Steckern/Buchsen rauspopeln wenns zum frickeln is.

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Beitrag von Bastelbruder » Mi 12. Jun 2019, 00:50

Das ist ganz einfach: Diese Stifte hat jemand als Testpunkte auf diverse Platinen konstruiert. Und ich möchte nicht dauernd mit Hirschmannklepsen hantieren sondern einen passenden Stecker verwenden. Diese "Originalstecker" sind vollkommener Schrott, da braucht man eine Zange zum Draufwürgen.

Muß ich wohl doch ein paar BNC-Buchsen verschrotten.

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Beitrag von PowerAM » Mi 12. Jun 2019, 08:27

Danke für eure Antworten zum Glühlampentauchlack! :) Der Hinweis auf Nagellack ist gar nicht mal so abwegig. Das Zeug gibt es auch transparent farbig und die Farbpalette dürfte auch anständig sein. Ein wenig hitzebeständig muss der Glühlampentauchlack ja auch sein, auf meinen roten und blauen Dosen steht "bis 25 Watt". Von 10 W-Halogenlämpchen brannte das allerdings sehr schnell runter.

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Beitrag von Desinfector » Mi 12. Jun 2019, 08:57

lasst mich raten: Tauchlack ist nur hochverdünnter Nagellack?

also eine Portion Nagellack in Nagellackentferner auflösen
und die Birne da eintauchen.
Aber aufpassen bei LED-Geleucht mit Plastikhauben drüber ;)

und wieder etwas für die Kategorie
Eine Chemikalie = 2 Produkte

siehe z.B. auch Dosendruckluft und Kältespray

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Beitrag von scotty-utb » Mi 12. Jun 2019, 09:13

Update zur Fritzbox 7430, die in unregelmäßigen Abständen die WLAN clients verloren hat (oder umgekehrt), dies aber nicht gleichzeitig alle, sondern schön abwechselnd:
- Software war aktuell (sagt sie, 7.irgendwas)
- Log der Frizbox "leer", sprich nix relevantes
- WLAN Autokanal war 11
- nur ein WLAN in der Nachbarschaft sichtbar, sehr schwach, (auch) auf einem der oberen Kanäle
- Keine Änderung mit anderem 12V NT

Die Box hängt im Treppenhaus auf Höhe der (Beton) Kellerdecke, um Empfang in Keller, EG und OG zu bekommen. Signal überall gut (wenn es da ist).

Geändert:
- mein WLAN auf Kanal 3 fixiert
- DECT deaktiviert
- WLAN DHCP "diesem Gerät immer die gleiche IP zuweisen" für alle bisher bekannten Geräte aktiviert

gestern Abend lief das WLAN scheinbar stabil, mal sehen ob die Einstellungen dauerhaft stabil sind...

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Beitrag von Desinfector » Mi 12. Jun 2019, 09:50

hat es in einer Fritzbox etwas (Akku oder Goldcap) das bei "Strom-Aus"
irgendwelche Daten speichern soll?

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Beitrag von PowerAM » Mi 12. Jun 2019, 10:34

Desinfector, ich probiere es einfach mal mit verdünntem Nagellack. An sich wollte ich gelbe Lämpchen haben - mal sehen, welche ähnliche Nagellackfarbe sich anbietet. Orange wäre für den Zweck auch okay. Meine Lämpchen dienen als Hintergrundbeleuchtung für Instrumente und langweiliges Glühlampen-Gelb wollte ich nicht haben.

Ich glaube, ich gehe heute den ersten Nagellack meines Lebens kaufen! :lol:

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Beitrag von Azze » Mi 12. Jun 2019, 10:36

Grün sieht in Anzeigen auch immer recht gut aus.

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Beitrag von PowerAM » Mi 12. Jun 2019, 10:41

Die darin eingesetzten Lämpchen sind nicht übertrieben hell und mir ginge mit grüner Einfärbung zuviel Helligkeit verloren. Die Einfärbung entspricht ja einem Farbfilter - grüne oder blaue Anteile sind im Spektrum einer Glühlampe vergleichweise mager vorhanden. Daher ging die Idee in die Richtung gelben oder orangen Lacks. Nach meinem Farbgeschmack ist eine Instrumentenbeleuchtung in roter oder oranger Farbe am schönsten.

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Beitrag von Kuehnetec » Mi 12. Jun 2019, 10:46

Es gibt für so kleine Displayglühlampen so kleine farbige Silikonüberzieher
die sind oft in alten Autoradiobedienteilen verbaut da kann man die bergen.
Im richtig guten Autozubehörladen gab es diese farbigen Silikonüberzieher auch einzeln.
Orangene habe ich letztens geborgen.

Mit farbigen Tauchlack habe ich früher Weihnachslichterketten farblich gepimpt
das funktionierte bei den kleinen Lämpchen sehr gut.
Den Tauchlack hatte mal Pollin in so einem 4 Fach Sortiment in so kleinen Glastiegeln

Mfg Andreas

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Beitrag von Weisskeinen » Mi 12. Jun 2019, 10:49

Halogenlampen, die wirklich funktionieren, werden sehr heiß. Damit der Wolfram-Halogen-Kreisprozess funktioniert und den Wolfram-Niederschlag am Glaskolben verhindert, muss das Glas >250°C heiß werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da viele Standardfarben gibt, die das aushalten.

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Beitrag von PowerAM » Mi 12. Jun 2019, 12:07

Diese Silikon-Frommse :lol: habe ich lagernd. Auch alle geerntet, jedoch durchweg grün oder rot. Beides hatte ich in meinen Instrumenten probiert und es war mir zu dunkel.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von PowerAM » Mi 12. Jun 2019, 12:08

Weisskeinen hat geschrieben:Halogenlampen, die wirklich funktionieren, werden sehr heiß. [...] Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da viele Standardfarben gibt, die das aushalten.
Mit durchgefärbtem Glas ginge das.

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Beitrag von Toddybaer » Mi 12. Jun 2019, 12:32

PowerAM hat geschrieben:....
Ich glaube, ich gehe heute den ersten Nagellack meines Lebens kaufen! :lol:
Einfach in der Fußgängerzone der Nase nach. Wenn du den stärksten blumigen Duft gefunden hast, stehts vor dem richtigen Laden. Die Helfen dir da bestimmt auch gerne weiter und beraten dich gerne.
Ist sicher für die Verkäuferin auch eine Premiere Nagellack an einen Techniker zu verkaufen. :lol:

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