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Der chaotische Hauptfaden

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Beitrag von scotty-utb » Mi 21. Aug 2019, 13:07

Mischmascheng steht sogar hier :-)

duese
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Beitrag von duese » Mi 21. Aug 2019, 13:14

Virtex7 hat geschrieben:zu den Solarmodulen:

die Leistungsrechnung ist nur dann richtig, wenn du mit dem Widerstand auch die Nennleistung verbrätst.
ansonsten kommt halt keine Leistung an und wird natürlich auch quasi keine Leistung abgenommen..
Ich hab nix über die höhe der Leistung gesagt. Aber je mehr Leistung bei den Klemmen raus, desto kühler die Module und nicht wärmer.
Auch wenn es im Kurzschlussfall nur wenig ausmacht: Wärmer als im Leerlauffall dürften die Module nicht werden können.

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Weisskeinen
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Weisskeinen » Mi 21. Aug 2019, 16:53

Ich habe eine recht günstige Uhr mit Metallarmband. Das quietscht. Dagegen könnte natürlich Öl helfen, aber ich möchte nicht ständig mit öligem Arm rum laufen. Hat noch jemand einen Tipp für mich, wie man das weg bekommt?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bastelbruder » Mi 21. Aug 2019, 18:00

Du kannst natürlich mit Festschmierstoffen wie Graphit oder Molybdänsulfid laborieren. Lieber schwarz statt ölig?
Es gibt auch Schmierstoffe die langsam trocknen, PÖL oder so. Ich würde sowas mal anwenden, etwas Bewegung ins Spiel bringen um die Fraßabfälle zu lösen, dann auswaschen (mit Benzin oder so, bis keine Späne mehr kommen) und nochmal leicht ölen.

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MSG
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Beitrag von MSG » Mi 21. Aug 2019, 18:51

Evtl Vaseline? Sollte hautverträglich sein

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Weisskeinen
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Beitrag von Weisskeinen » Mi 21. Aug 2019, 19:14

Ja, mal versuchen...

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Beitrag von ESDKittel » Mi 21. Aug 2019, 19:17

>>Lieber schwarz statt ölig?
Teflon- oder Talkumpuder währen weiß...

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Beitrag von RMK » Mi 21. Aug 2019, 20:42

mein erster Gedanke war auch "Teflonspray"

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Beitrag von Später Gast » Mi 21. Aug 2019, 23:34

Mein Trockenschmierstoff der Wahl ist Teelicht. Sollte auch Hautverträglich sein. Applikation und evtl über kurze Zeit sichtbare Bröckel könnten stören. Bürste?

ando
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Beitrag von ando » Do 22. Aug 2019, 00:12

Apropos Trockenschmierstoff:

An dem Fahrzeug, mit dem ich demnächst ein paar Tage unterwegs bin, quietscht der Keilriemen.
Gut, die Ladekontroll Leuchte ist auch leicht an.
Also mal den Riemen kontrolliert: Gespannt ist er, Lima dreht und lädt auch die (neue) Batterie.

Dann hab ich mich an meinen Opa erinnert, der sagte: Gegen quitschende Keilriemen hilft Seife!

Also mal nen Sück Kernseife an den Riemen gehalten. Das Geräusch ist weg! Der Opa hatte recht!

Warum? Wieso?
Und hat das Problem doch was mit der Ladekontroll Leuchte zu tun?

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Ando

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Beitrag von Desinfector » Do 22. Aug 2019, 07:40

schmieren würde ich einen Riemen nun auch nicht unbedingt.
Das Geräusch mag weg sein aber schlupfen kann der Riemen dann umso mehr.

kreischen kann auch ein Generator mit Lagerschaden.
hatte ich mal.
da konnte ich bei der örtlichen Vertretung der

svenska kullagerfabriken

was passendes für schmales Geld besorgen.

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Matt
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Beitrag von Matt » Do 22. Aug 2019, 07:42

Dafür gibt Riemenwachs.

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Beitrag von Weisskeinen » Do 22. Aug 2019, 12:03

Gegen geräuschvoll trocken laufenden Keilriemen geht auch ein Hauch Öl. Also Finger etwas ölig machen und an die Flanken halten. Das darf wirklich nur ein Ideechen sein. Funktioniert seit vielen vielen Jahren, noch nie was negatives passiert und ungesunden Schlupf haben die Riemen auch nie produziert. Seife und Wachs dürften einen ähnlichen Effekt haben, auch wenn ich die Befürchtung hätte, dass ich da zu viel dran bekomme...

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Beitrag von PowerAM » Do 22. Aug 2019, 12:19

Abrieb vom Riemen auf den Riemenscheiben war hin und wieder mal ein Problem. Beim 450er Smart gibt es z. B. eine Abdeckung, die Riemen und Lichtmaschine vom rechten Hinterrad abschirmt. Fehlt sie, so bekommt der Riemen bei Regenfahrten so viel Schlupf, dass die Lichtmaschine irgendwann nicht mehr genügend angetrieben wird. Wurde das hochgeschleuderte Wasser weniger, dann tut's einen Schlag und er bekommt wieder Grip. Die Abdeckung fehlte meinem lange, konnte aber von einem Schlachter gewonnen werden. Solche Abdeckungen könnte es auch bei anderen Fahrzeugen geben. Und ganz sicher wären sie nicht drin, wenn der Konstrukteur den BWLer nicht von der absoluten Notwendigkeit überzeugen konnte.

Kerzenwachs hilft nach meinen Erfahrungen nur kurzzeitig. Ich hatte mal Spray, das "Belt Grip" oder ähnlich hieß und immerhin einige Wochen Wirkung zeigte. Die beschriebene Abdeckung brachte aber am meisten.

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Beitrag von ferdimh » Do 22. Aug 2019, 12:28

Jetzt müsste man wissen, was das für ein Fahrzeug ist. Bei Drehstromlichtmaschinen mit klassischem Zweitransistorregler und bei Gleichstromlichtmaschinen mit nachgerüstetem elektronischem Regler kann bei quasi Nulllast auf dem Bordnetz die Ladekontrolle anfangen zu glimmen oder zu flackern, wenn der Regler anfängt, etwas zu schwingen.
Dann wird zeitweise der Akku nicht geladen (weil voll), und selbiges auch korrekt durch die Ladekontrolle angezeigt.
Ich kenne das primär von auf Drehstromlima umgebauten historischen Dieselkarren, die nur aus Lichtmaschine, Batterie, Licht (und evtl Glühen/Starten per Knochen) bestehen.

Miraculix
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Beitrag von Miraculix » Do 22. Aug 2019, 19:17

Matt hat geschrieben:Wie kann ich verhindern, dass hier Forum automatisch ins mobile Style umschaltet.
User-Agent festlegen funktioniert NICHT. Ich ware dankbar, wenn ich bestimmte Skript blockieren kann und es wie immer anzeigt wird.

Ich mag keine mobile Website, egal welchere Seite. Ist halt nur ne Krücke
Bei mir auf dem Fallobst reicht es wenn der tab nicht geschlossen wird. Einfach offenlassen und Safari bewenden. Beim nächsten auswählen bin ich auf der Seite auf der ich vorher war. Muss mich nur neu einloggen. Weil mit geht der mobile Style auch gehörig auf den Keks...

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Matt
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Matt » Do 22. Aug 2019, 19:55

Matt hat geschrieben:Das habe ich auch vermutet, allerdings sollte Cookieslebensdauer lang sei und nicht nach 10-60minute später mich mit blaue Seite ärgert.

Aktuell ist es unauffallig, nachdem ich Häxkchen rausnehme: Aktivitätsverfolgung verbieten.
Gut, ich hatte es letzte Wochen aktiviert.
Firefox auf LineageOS (gemoddete Android)

Und diese Option mit Aktivitätsverfolgung hat also auf nervige automatische Umschalterei Einfluss.

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Beitrag von CH-Bastler » Do 22. Aug 2019, 20:01

Interesant mir geht der normale auf den Keks. Deim Mobilen Modus springt ein Thead beim Draufklicken direkt auf den ersten Ungelesenen Beitrag. Im normalen Modus muss ich selber suchen bis wohin ich gelesen habe. Oder bin ich einfach zu Doof?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Toni » Do 22. Aug 2019, 22:51

Hallo,
an meinem Boxer-Moped wollte ich ein paar Versuche mit elektronischer Zündung machen und hatte dazu kurzerhand eine Zündspule mit 2 HV Anschlüssen gekauft. Leider waren vorab keine Daten aufzutreiben. Der 3-polige Stecker suggerierte mir integrierte Endstufe (wie z.B. die vom 3‘er Golf).
Leider sind das nur Anschlüsse der Primärspule.

Kennt jemand die Endsufenschaltung im MSG?
Geht um diese Spule: https://www.autoteile-markt.de/shop/art ... 71fdd4a56a

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Beitrag von Matt » Fr 23. Aug 2019, 05:47

Endstufe ist in der Regel FET /BJT mit hohe Spannungsfestigkeit.

Optimale Pulslänge müsste man ermitteln. Ideal mit Stromzange, notfalls mit Finger auf FET. Pulslänge so oft verlängert, bis Stromzange für Oszi keine weitere Stromsteigerung zeigt, bzw. FET schneller heiss wird (Stättigungseffekt von Spulen). Zündspule aus Nisan Skyline und VAG TSI Zündspule (NGK U5002) wird mit knappe 1-1,8ms lange Puls angesteuert. Grenze durch Stättigung liegt um 2ms.

Grüss
Matt

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Beitrag von Toni » Fr 23. Aug 2019, 07:09

Das heißt die Spule wird nur kurz geladen und dann abgetrennt -> Funke

Ohne C und ohne Freilaufdiode, richtig?

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Beitrag von Matt » Fr 23. Aug 2019, 07:19

Jo, Spannung an Transistor/ FET wird dank Zündkerze (wegen Übersetzungsverhaltnisse )an andere Seite begrenzt.
Aber ich bin bei Punkt mit Kondensator jedoch nicht ganz sicher.

Ich rede allerdins von Einsteck-Zundspule, der ist wesentlicher kleiner als von dir erwahnte Spule ist.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Toni » Fr 23. Aug 2019, 08:02

Ok, Danke. Ich werde mal ein paar Versuche machen...

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Beitrag von gafu » Fr 23. Aug 2019, 14:10

ich kenne das eigentlich so, das für richtig schöne große lange funken auf der hochspannungsseite, ein kondensator parallel zum schaltkontakt/transistor) liegen muss, und sich dann ein L-C-reihenschwingkreis ergibt, der durch die niederohmigkeit der spannungsquelle verbunden ist.

Das gibt dann eine eigenschwingung in resonanz des schwingkreises beim ausschalten des schaltkontaktes, die sehr gut über das übersetzungsverhältnis der spule hochgespannt werden kann. Das darf ruhig 3..4 perioden schwingen bis die energie aus dem primärkreis abgebaut ist.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bastelbruder » Fr 23. Aug 2019, 14:37

Die Zündwilligkeit ist kaum abhängig von der Funkendauer, es zählt die Gesamtenergie. Die ist bei Unterbrecherzündungen (Zündspule = Speicherdrossel) ziemlich identisch mit der von Hochspannungs-Kondensatorzündungen.
Im Archiv findet sich noch dieser Satz:
Der Stromverbrauch der HKZ ist relativ gering und proportional zur Drehzahl, die Zündenergie läßt sich einfach berechnen: U²C/2 das macht bei 380V und 1µF 72mJ (ELV-Zündung), bei 250V 1.8µF 56mJ (Motoplat, PVL).
250Hz * 56mJ sind 14 Watt, wenn der Sperrwandler(!) einigermaßen gut ist, sollten 20 Watt bei Maximaldrehzahl ausreichen.
Bei der U-Zündung "brennt" der Funke (gemessen) etwa zehnmal länger als bei HKZ, die Ströme sind entsprechend umgekehrt.

Bei der klassischen Unterbrecherzündung reicht halt mit zunehmender Drehzahl irgendwann der in die Spule geladene Strom nicht mehr, bei geringeren Drehzahlen wird der Strom effektiv durch einen ohmschen Vorwiderstand begrenzt, der oft beim Anlassen überbrückt wurde.

Die moderne Spulenzündung begrenzt den "Lade"strom durch eine konstante Einschaltzeit, die Induktivität ist viiel geringer als beim Unterbrecherbetrieb, die Brenndauer dürfte entsprechend geringer sein. Mit solchem hypermodernen Glump habe ich mich aber nicht befaßt.

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