Der Raspberry Pi & Co-Faden

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fischjoghurt » So 5. Apr 2015, 22:30

Hallo

Ich habe an meinem Raspi B 2 einen aktiven USB-Hub angehängt und daran eine Webcam. Kann so einen Videostream schalten oder Einzelbilder aufnehmen. Gehe ich richtig in der Annahme, dass man nur eine Webcam anschliessen kann?
Verwende Motion/fswebcam.


Gruss
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Hightech » Mo 6. Apr 2015, 09:51

Ich denke man muss verschiedene motion.conf für die verschiedenen Kameras anlegen und motion dann unter anderem Namen starten.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Anse » So 19. Apr 2015, 15:47

Ein eigener Mailserver wäre nicht schlecht und mit einem Himbeergerät soll das auch funktionieren:Video Raspberry pi Mailserver Aber der Vorgang, der vor der Netzwerkbuchse des PIs passiert ist mir sehr schleierhaft. Erklärt wir, das der eigene Router eine variable IP hat. Soweit ist das auch klar. Wofür die erwähnte Domain gut sein soll und wie der sendende Mailserver meine variable IP herausbekommen soll ist mir nicht ganz klar. Kennt sich hier jemand damit aus?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » So 19. Apr 2015, 17:10

Mit no ip org zB kannste eine Domain anlegen die imemr zu deiner IP auflöst.

Damit aber andere Server deine Mails anlegen musste noch DKIM und Sender Policy Framework anlegen.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Soern » So 19. Apr 2015, 19:38

Fischjoghurt hat geschrieben:Ich habe an meinem Raspi B 2 einen aktiven USB-Hub angehängt und daran eine Webcam. Kann so einen Videostream schalten oder Einzelbilder aufnehmen. Gehe ich richtig in der Annahme, dass man nur eine Webcam anschliessen kann?
Verwende Motion/fswebcam.


Nein, du kannst beliebig viele Webcams benutzen - d.h. so viele bis der USB bus voll ist, das Gerät an seine Grenzen stößt oder video4linux die maximalzahl der Geräte erreicht hat (glaube es sind 256). Ich denke mal 4-5 Cams parallel genutzt von ebensovielen nutzern dürfte auf jeden Fall im Bereich des Machbaren liegen.

Du musst ggf. die Konfiguration für motion duplizieren und für alle Geräte eine parat haben (doku lesen).
Wenn Du nur streamen willst, empfehle ich mjpg-streamer.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Homeconstructor » Mo 11. Mai 2015, 00:12

Vielleicht hat ja von euch jemand nen spontanen Einfall, woran es liegen könnte:

Ich hab mir ein C-Berry-Display mit Touchfunktion (http://www.reichelt.de/Weiteres-Zubehoe ... 16&WKID=0&) gekauft und unter Raspbian auch vollständig zum Laufen gebracht, also Anzeige und Touch funktionieren.
Mein Problem ist jetzt allerdings, dass ich als Betriebssystem nicht Raspbian sondern Arch Linux verwenden möchte. Die Anzeige funktioniert auch problemlos, allerdings geht die Touchfunktion nicht.
Die Kommunikation zwischen dem Raspberry und dem Display erfolgt per SPI. Ich kann mir momentan beim besten Willen nicht erklären, woran es scheitert...irgendwie empfängt er wohl die Daten vom Display nicht.
Grundsätzlich ist er allerdings schon in der Lage, Daten per SPI zu empfangen, da ich z.B. den Flash-Speicher aus einem µC auslesen kann.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Homeconstructor » Mo 11. Mai 2015, 17:39

Ok, also ich konnte jetzt den Fehler einigermaßen eingrenzen:
Es liegt am C-Programmcode, unter anderem an dieser Stelle:
Code: Alles auswählen
switch (my_touch.state)
{
   case no_touch :
      btn_set_all_open();
      break;   
   default :
      break;
}

Die Funktion btn_set_all_open() blockiert irgendwie den Programmfluss (allerdings gibt es in dieser Funktion eigentlich garnichts, was blockieren könnte).
Das Komische ist jetzt, das es durchläuft, wenn ich danach eine printf-Anweisung hinzufüge:
Code: Alles auswählen
switch (my_touch.state)
{
   case no_touch :
      btn_set_all_open();
      printf("test\n");
      break;
   default :
      break;
}

Ich habe momentan keine Ahnung, woran das liegen könnte, da es ja bei Raspbian offensichtlich auch funktioniert. Und außerdem hat die printf-Anweisung ja eigentlich überhaupt nichts mit der Funktion zu tun...seltsam.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Homeconstructor » Di 12. Mai 2015, 14:49

Da ich noch immer keine Ahnung habe, woran es liegt, verwende ich jetzt einfach ein anderes Betriebssystem.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Do 21. Mai 2015, 20:15

Jo, da sagt man folgendes im Software Weltherrschaftsdisplay Fred:
Eingaben erfolgen per Tastatur am USB des Raspberry, die CNC Tastatur die Arndt hier letztens verschärbelt hat.


Is nur blöd, dass die Software im Autostart steht und somit nicht den Tastaturfokus hat :roll:
Habe gestern beim googlen nicht wirklkich was gefunden was ich brauche.

Zusammenfassung:
-Himbergeräät bootet
-autostart startet das Spielprogramm als root
-auf dem Himbergerät ist aber ekiner eingeloggt

Frage:
Wie biege ich nun die Tastatureingaben auf den Hintergrundtask um?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Arne » So 24. Mai 2015, 15:07

Hallo,

hat jemand von euch Erfahrung mit der NoIR-Kamera und IR-Beleuchtung? Ich soll ein abgelegenes Grundstück überwachen, wo in der Vergangenheit schon häufiger was geklaut wurde. Vor ein paar Tagen haben sie den Bewegungsmelder runtergerissen. Jetzt soll statt 12W ESL ein 36W LED-Strahler (sowas hier, auf dem Grundstück gibts nur 12V Solar) und zusätzlich eine IR-Kamera da hin. Falls der Strahler - warum auch immer - ausfällt, soll noch genug Licht für einen fahndungstauglichen Schnappschuss des Täters reichen. Abtransport via WLAN-Richtfunk.

Hab mir diesen Bausatz ergoogelt: http://www.ebay.de/itm/10W-Infrarot-1x- ... 1473346673

Zwei von den Bausätzen zusammen mit der Kamera in einem Nistkasten versenkt, meint ihr dass das reicht?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Leone » So 24. Mai 2015, 19:21

Arne hat geschrieben:Hallo,

hat jemand von euch Erfahrung mit der NoIR-Kamera und IR-Beleuchtung? Ich soll ein abgelegenes Grundstück überwachen, wo in der Vergangenheit schon häufiger was geklaut wurde.


Hallo Arne,

ich setze so eine Kombination mit Raspberry, NoIR-Cam und IR-LED-Scheinwerfer ein ...
Bei mir ist es ein ~70W-IR-Strahler, der hat allerdings schon mind. 15 Jahre auf dem Buckel,
die aktuell verfügbaren IR-Strahler sind sicherlich deutlich besser im Wirkungsgrad ...

Anbei mal vier Bilder, die Cam selbst und drei Vergleichsbilder.

http://leolu.de/div/cam_raspberry.jpg
http://leolu.de/div/demo_tag.jpg
http://leolu.de/div/demo_ohne_ir.jpg
http://leolu.de/div/demo_mit_ir.jpg

BTW, die LEDs im Torbereich haben je Tor 3x3W ...

Ich habe den Raspberry hier mit 'mjpgstreamer' und 'motion' am Laufen, spielt ganz gut,
produziert täglich mit zwei Cameras rund 1 GB :-), die ich 5-minütlich via LAN per Script auf die
extra dafür angesteckte USB-Platte am NAS schaufle.

Weitere Infos gerne ...

Grüße
der Leo
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Arne » Di 26. Mai 2015, 17:56

Klar, immer her mit den Infos!

Welche Wellenlänge hat dein Scheinwerfer? Wenn ich deine Bilder mit meinen Versuchen mit 940nm-LEDs vergleiche, würde ich fast sagen, dass das auch "nur" 940nm sind. Der Lichtfleck meiner Fernbedienung vom Fernseher war gefühlt heller. Die NoIR-Cam ist bei 940nm laut Google wesentlich blinder als bei 840/850nm, dafür sieht man die LEDs nicht rot glühen.

Hast du da einen Ringspeicher eingerichtet? Und wie wird der Scheinwerfer softwaremäßig gesteuert, falls der Pi daran beteiligt ist? Ich hatte für meinen Zweck eine Ansteuerung über die Bewegungserkennung in Betracht gezogen und zusätzlich per GPIO (Bewegungsmelder EIN), falls der Strahler aus irgendeinem Grund nicht geht. Sofern es da nichts fertiges gibt, werde ich mir was in C++ häkeln. Dauerbetrieb ist nicht wegen Solaranlage + Akku. Da kommt dann gleich eine Spannungsüberwachung für Bewegungsmelder + Außenlicht mit rein, damit ich merke, wenn ein Automat rausfliegt. Vielleicht kommt da am Ende wieder ein schönes Projekt fürs Wiki bei raus.

Ich hoffe jetzt einfach mal, dass du mit dem Wirkungsgrad Recht hast. Werde mal zwei der verlinkten Module bestellen und berichten. So langsam wird die Sache akut. Bei meinen Schwiegereltern rennt irgendein Vieh rum, dass mit Expertise in die Hühnerställe einbricht und das Rassegeflügel sogar aus Käfigen holt. Die Katze ist auch seit Freitag verschwunden. Wieso passiert sowas immer vor den Klausuren? :evil:
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon duese » Di 26. Mai 2015, 18:41

Fritzler hat geschrieben:Frage:
Wie biege ich nun die Tastatureingaben auf den Hintergrundtask um?


Wenn die Anwendung im Vordergrund läuft, kommen die Tastatureingaben dann auf stdin an?

Dann ginge evtl was in der Art:

background_exec < /dev/input/by-id/usb-04f3_0103-event-kbd

oder so ähnlich, je nach dem wie das Keyboard bei heißt...
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon xoexlepox » Di 26. Mai 2015, 19:16

duese hat geschrieben:background_exec < /dev/input/by-id/usb-04f3_0103-event-kbd

Das müsste dann aber schon beim Starten mit angegeben werden. Aber vielleicht geht so etwas auch nachträglich über das "/proc/PID/fd"? Da stehen ja Links zu den Devices drin... Nur ob man die umwurschteln kann, habe ich noch nicht ausprobiert ;)
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon duese » Di 26. Mai 2015, 19:37

Richtig, so war es gemeint. Beim Start schon die Tastatur umleiten auf das stdin des Programms. Nachdem die Anwendung ja nix ist, dass mit jeder Tastatur gehen muss, die irgendwer da ansteckt, reicht es die Konfiguration aufzubauen, die dann laufen wird und händisch ins Startskript den Link zur CNC-Tastatur reinzukloppen.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Leone » Di 26. Mai 2015, 19:43

Arne hat geschrieben:Welche Wellenlänge hat dein Scheinwerfer? Wenn ich deine Bilder mit meinen Versuchen mit 940nm-LEDs vergleiche, würde ich fast sagen, dass das auch "nur" 940nm sind. Der Lichtfleck meiner Fernbedienung vom Fernseher war gefühlt heller. Die NoIR-Cam ist bei 940nm laut Google wesentlich blinder als bei 840/850nm, dafür sieht man die LEDs nicht rot glühen.


Ich kann es jetzt adhoc nicht sagen, dazu müste ich mal mit der Leiter an den Mast ran ... Aber in der Tat sieht man so gut wie nichts bei aktiviertem LED-Scheinwerfer. Wenn man es weiss, dann kann ein ganz leichtes rötliches Schimmern erkannt werden ... Wird wohl dann auch eher bei 940nm rum sein ...

Arne hat geschrieben:Hast du da einen Ringspeicher eingerichtet?


Jein ;-) Am Raspi steckt ein USB-Stick als Zwischenspeicher und alle fünf Minuten schiebt der Raspi die Bilder der letzten 5 min per LAN auf eine USB-Platte am NAS. Danach werden die übertragenen Bilder am USB-Stick gelöscht und nach 5 min wieder das gleiche Spiel. "motion" kennt diverse Parameter, die es erlauben, bei Änderung von $n Pixel um mindestens $x Helligkeitsstufen einen Event auszulösen.
Der Event kann dann so parametriert werden, dass z.B. 5 Bilder vor Auslösen des Events und 8 Bilder nach Ende des Events aufgezeichnet wird. Insofern ist das in der Tat so eine Art interner Ringspeicher in "motion" - klappt ganz gut, zumal es ja je nach Einstellung durchaus eine entsprechende Bewegung im Bild benötigt. Diese Kombi braucht etwas Muse beim Einstellen, hat aber den Vorteil, dass die Biene 1m vor der Kamera nicht auslöst, der Hühnerdieb aber schon. Nur Du siehst halt den Hühnerdieb schon anschleichen (die 5 Bilder vorher) ...
Ist etwas tricky, aber eine geniale Geschichte.

Arne hat geschrieben:Und wie wird der Scheinwerfer softwaremäßig gesteuert, falls der Pi daran beteiligt ist? Ich hatte für meinen Zweck eine Ansteuerung über die Bewegungserkennung in Betracht gezogen und zusätzlich per GPIO (Bewegungsmelder EIN), falls der Strahler aus irgendeinem Grund nicht geht.
Sofern es da nichts fertiges gibt, werde ich mir was in C++ häkeln. Dauerbetrieb ist nicht wegen Solaranlage + Akku. Da kommt dann gleich eine Spannungsüberwachung für Bewegungsmelder + Außenlicht mit rein, damit ich merke, wenn ein Automat rausfliegt. Vielleicht kommt da am Ende wieder ein schönes Projekt fürs Wiki bei raus.


Der LED-Werfer wird per GPIO eingeschaltet, ich habe da ein wenig Shellscript gebaut und habe das Kamerabild in einen Frame gepackt und ein paar Buttons da mit reingezimmert, damit kann ich den Schwenk-Neigekopf steuern (per Port-Forwarding und kennwortgeschützt) auch aus dem Internet, der INIT dient zum Initialisieren nach einen Raspi-Reboot, der so einmal im Monat ansteht. Ich schalte den Strahler aktuell nur manuell ein und aus, evtl. hilft da ein Radarmelder, der dann den LED-Werfer anwirft.
http://leolu.de/div/cam_website.JPG
(Die Buttons funktionieren sowohl per Mausklick als auch mit den Pfeil-Tasten ...)
Ob da ein klassischer PIR-Melder taugt oder der sich dann mit dem Scheinwerfer streitet, habe ich bisher nicht getestet.
Eine Auswertung mittels Bild aus dem Raspi wird schwierig, denn ohne IR-Licht und nur wenig Fremdlicht ist auch die NoIR-Cam recht blind.


Arne hat geschrieben:Ich hoffe jetzt einfach mal, dass du mit dem Wirkungsgrad Recht hast. Werde mal zwei der verlinkten Module bestellen und berichten. So langsam wird die Sache akut. Bei meinen Schwiegereltern rennt irgendein Vieh rum, dass mit Expertise in die Hühnerställe einbricht und das Rassegeflügel sogar aus Käfigen holt. Die Katze ist auch seit Freitag verschwunden. Wieso passiert sowas immer vor den Klausuren? :evil:


Naja, wenn ich mir so die Fortschritte bei LED-Taschenlampen von damals und heute anschaue, sind da Welten dazwischen. Wenns bei IR nur ansatzweise ähnlich ist, dann sollte das schon einiges bringen. Ich habe da auch so einen China-IR-Möller rumliegen, allerdings bisher nicht die Zeit gefunden, das mal hinreichend zu testen.
Und ja, irgendwie ist es immer unpassend :-)

Ich habe mal die Shellscripte und meine index.html hier zusammengezippt:
http://leolu.de/div/_shell.zip

Ich bin auf Deinen Bericht gespannt!

Weidmannsheil ;-)

Grüße
Leone
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Arne » Di 26. Mai 2015, 20:36

Sehr schön, danke. Wenn die eBay-Fritzen pünktlich liefern, gibts am Do oder am Fr ein paar Bilder bei absoluter Dunkelheit und 20W IR-Bestrahlung. Mal sehen, was die Herrschaften zu den 50m LAN-Strippe quer übern Hof sagen.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Leone » Di 26. Mai 2015, 20:44

Gerne doch ;-)

Hm, 50 m LAN-Kabel quer über den Hof, wenn "die" da schon den Bewegungsmelder runterrupfen ...
Hoffentlich nehmen "die" das bisserl Kupfer nicht gleich auch noch mit ...

Grüße
der Leo
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Arne » Di 26. Mai 2015, 21:10

Leone hat geschrieben:Hm, 50 m LAN-Kabel quer über den Hof, wenn "die" da schon den Bewegungsmelder runterrupfen ...
Hoffentlich nehmen "die" das bisserl Kupfer nicht gleich auch noch mit ...


Das ist eine andere Baustelle mit 20km Autofahrt für eine Strecke. Deshalb bin ich über eine Übungsmöglichkeit in näherer Umgebung (und mit VPN-Zugang!) ganz froh. Das Kabel brauch ich hier nicht zu verstecken und den Pi kann ich auch erst mal mit eins, zwei Kabelbindern lose an einen Balken tüddeln. In der finalen (einbrechertauglichen) Version wird es dann ein Nistkasten.

Hier hab ich noch was gefunden: http://elinux.org/RPi-Cam-Web-Interface

Das Script hat uns in der Urversion mal dabei geholfen, vom Sofa aus ein Hähnchen am Spieß über dem Grill zu beobachten. War ziemlich kalt draußen :D Mittlerweile lese ich da was von Motion, Pi-Light und diversen Konfigurationsmöglichkeiten, das kommt also auch in die engere Auswahl.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon ozonisator » Di 26. Mai 2015, 22:03

Zum Thema IR Leds:
http://www.led-tech.de/de/High-Power-LE ... 6_207.html
gibts auch in 940nm. Die sind ganzschön giftig, wenn man die Hand vor den Reflektor hält wird es warm :lol:
Ich hab sowas in eine Billigheimer 18650 Taschenlampe verbastelt, für Nachtsichtgeräte. Funktioniert extrem gut.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Di 26. Mai 2015, 23:15

duese hat geschrieben:
Fritzler hat geschrieben:Frage:
Wie biege ich nun die Tastatureingaben auf den Hintergrundtask um?


Wenn die Anwendung im Vordergrund läuft, kommen die Tastatureingaben dann auf stdin an?

Dann ginge evtl was in der Art:

background_exec < /dev/input/by-id/usb-04f3_0103-event-kbd

oder so ähnlich, je nach dem wie das Keyboard bei heißt...


Hmm wenn das so ginge, dann wär das ja schonmal Ideal.
Morgen mal ausprobieren und ja das wird direkt beim Starten angegeben.

Die Eingaben über SSH sollte das ja nicht umbiegen.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Mi 27. Mai 2015, 17:08

Funktioniert dann leider doch nicht wie gewollt:
sudo ./maze localhost 1024 < /dev/input/by-id/usb-Logitech_USB_Receiver-event-kbd


Ich würde mal sagen, dass der Loginscreen des Pi die Events vorher mopst?
XServer ist aber noch nicht gestartet.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon xoexlepox » Mi 27. Mai 2015, 17:21

Fritzler hat geschrieben:Ich würde mal sagen, dass der Loginscreen des Pi die Events vorher mopst?

Benötigst du den XServer (und damit "gdm")?... Ansonsten versuch mal den "/prog"-Trick... Es würde mich (und vielleicht auch andere?) interressieren, ob das geht...
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Mi 27. Mai 2015, 17:24

Nö den X brauch ich nicht, auf den Pi greife ich nur per SSH und UART Konsole zu.

ich versuch mal

edit: unter /prog/PID/fd gibts 4 Dateien:
0 1 2 3
das wird lustig.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Mi 27. Mai 2015, 17:53

Das hier nutzt den /proc trick:
https://blog.nelhage.com/2011/01/reptyr ... -terminal/

Kann das Programm allerdings "nur" in das neue Terminal ziehen.
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