Der Raspberry Pi & Co-Faden

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Anse » So 30. Okt 2016, 21:17

xoexlepox hat geschrieben:Wenn du lieber ohne spezielle IDE und riesige Libraries auf einer eher primitiveren Ebene herumhacken willst, kannst du auch z.B. GTK+ verwenden. Es soll sogar "Extremisten" geben, die direkt auf dem X11 "herumtrommeln" ;)

Edith meint: Nur wundere dich nicht: Ein Programm, welches ein GUI hat, funktioniert ein wenig anders, als ein Programm, welches auf einer Shell läuft ;)
Stimmt, diese großen IDE machen oft nur ärger. Unter Windows reicht mir ein Editor und gcc.
Der Rest wird in der Komandozeile bzw. per Batch-Datei gemacht.
So hätte ich das auch gerne unter Linux gemacht.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Finger » Di 17. Jan 2017, 16:37

Moin Jungs,

ich hab hier nen Pi (B+) samt einer PI-Cam liegen, will die ins Netz kriegen und beziehe mich auf dieses Tutorial: https://www.doorpi.org/forum/thread/94-rpi-cam-web-interface/

Soweit so gut, aber ich kriege kein Bild heraus, sondern das hier:

Bild

Jetzt muss ich dazu sagen, das ich noch keinerlei Plan von der Materie habe und nicht weiss, was ich da tue. Aber ich könnte mal einen Hinweis gebrauchen, was ich da falsch mache. Könbnte sich das mal jemand anschauen? :?:

Viele Grüße,

Finger
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon zauberkopf » Di 17. Jan 2017, 17:11

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Arne » Di 17. Jan 2017, 17:24

Moin Finger,

Tipp 1: das Interface wurde nicht nach /var/www (Standardpfad Webserver) sondern in einen Unterordner installiert.
Tipp 2: der nginx zeigt standardmäßig eine Default-Seite an, die irgendwo anders liegt als in /var/www. Das ist in der Datei /etc/nginx/sites-enabled/default festgelegt. Dort sollte sowas stehen wie [...] root /var/www/html; [...]. Die Zeile änderst du so ab, dass der Pfad auf deinen Pi-Cam-Ordner oder das Webverzeichnis /var/www zeigt.

Lg
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Edit: der voreingestellte Pfad für die index-Datei könnte auch irgendwo in /usr liegen. Bei mir ist es überall geändert, sonst könnt ich nachschauen! :)
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Hightech » Di 17. Jan 2017, 18:51

Wieso ?
ich würde jetzt alle Schritte die dort zu sehen sind 1-4 durchgehen.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Automator » Di 17. Jan 2017, 19:59

zauberkopf hat geschrieben:probiere mal http://ip_adresse_raspi:8080

Diese Adresse wird in der Anleitung auch genannt. Evtl. kann die Seite vom Raspi selbst nicht richtig angezeigt werden. Ich würde versuchen die Seite auf einem anderen Rechner im selben Netzwerk aufzurufen. (Raspi z.B. an Telefon-WLAN-Hotspot anmelden)
Edit: VLC verlangt hier beim Stream ein / als letztes Zeichen der URL. Also http://ip_adresse_raspi:8080/
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Finger » Mi 18. Jan 2017, 10:05

So.... Die Seite 127.0.0.1:8080 gibt "This site can´t be reached". Ich habe mal den Pfad in

/etc/nginx/sites-enabled/default von

Code: Alles auswählen
root /var/www/html;
geändert auf
Code: Alles auswählen
root /var/www;


aber das Ergebnis ist das gleiche. Eine Änderung auf

Code: Alles auswählen
root /home/pi/RPi_Cam_Web_Interface;


hat auch nichts geändert (nach jeder Änderung sicherheitshalber mal ein Reboot). Ich werde jetzt nochmal von extern drauf zugreifen und schauen, was passiert....
*Stöpsel* *AufTastaturHack* *Fluch*

NIX

Dat tut nich *gottserbärmlichfluch* Ich kriege dann 403 (Forbidden). Habt ihr noch Ideen?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Arne » Mi 18. Jan 2017, 12:20

Möglicherweise ist PHP nicht im Nginx eingebunden und er sucht nach einer nicht vorhandenen index.html, was in einem 403er Fehler resultiert. Der Installer hat bei mir bisher nur beim Apache wirklich alles fehlerfrei konfiguriert und jedes Mal ist irgendwas anders, weil die Entwickler recht aktiv sind. Kann gerne mal per TeamViewer draufschauen wenn du willst.

Den Reboot kannst du dir übrigens sparen, wenn du den Befehl benutzt:

Code: Alles auswählen
sudo service nginx restart
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Finger » Mi 18. Jan 2017, 16:36

Tatsächlich tuts jetzt. Frische Installation und nur Apache2 installiert (Danke an Sven). Also diese Anleitungen sind nix für Anfänger. Man kann einfach zuviel falsch machen. Nächste Frage: wie kriege ich es hin (geht das in der Anwendung überhaupt), die SD-Karte schreibgeschützt zu betreiben? Dann bräuchte man nicht runterfahren....
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon duese » Mi 18. Jan 2017, 16:54

Wenn alles eingerichtet ist, könnte es klappen, wenn Du in /etc/fstab dem Eintrag der Systempartition die Option ro mitgeben. Dann sollte diese beim Start schreibgeschützt eingehängt werden. Inwiefern aber dann noch alles klappt, wenn kein Programm mehr Logdateien oder so schreiben kann, vermag ich nicht beurteilen.

Du hast noch einen Raspi 2? Ich vermute die Frage kommt daher, dass nach dem Ziehen des Steckers der Gerät nicht mehr starten möchte, weil es aua im Dateisystem hat?

Das könnte daran liegen, dass die SD-Karte keinen Pufferelko hat und damit der letzte Schreibzugriff nicht mehr erfolgreich beendet werden kann. USB-Sticks sind da unempfindlicher, da die einen Elko auf der Platine haben. Beim SMS-Alarm-Pi hatte ich das Problem auch, dass nach einem Stromausfall nix mehr ging. Seit dem Umzug auf den USB-Stick macht er dann beim Start einen FS-Check und kam dann wieder brav hoch (obwohl das Dateisystem schreibfähig gemountet ist (brauch ich auch)). Habs etwa ein halbs bis ganzes Dutzend Mal durch Steckerziehen getestet und bei Fritzler wird die Uhr schon lange Zeit täglich per Saft abdrehen geschaltet.

Wie das geht hab ich hier
http://www.fingers-welt.de/wiki/index.p ... USB_booten
beschrieben.

Der Raspi 3 den ich daheim hab, scheint dieses Problem übrigens nicht zu haben. Den hab ich jetzt auch schon einige mal per Stecker "heruntergefahren", er hat aber immer sauber von der MikroSD-Karte gebootet.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon baltasar » Mi 18. Jan 2017, 18:30

duese hat geschrieben:Wenn alles eingerichtet ist, könnte es klappen, wenn Du in /etc/fstab dem Eintrag der Systempartition die Option ro mitgeben. Dann sollte diese beim Start schreibgeschützt eingehängt werden. Inwiefern aber dann noch alles klappt, wenn kein Programm mehr Logdateien oder so schreiben kann, vermag ich nicht beurteilen.

Du hast noch einen Raspi 2? Ich vermute die Frage kommt daher, dass nach dem Ziehen des Steckers der Gerät nicht mehr starten möchte, weil es aua im Dateisystem hat?

Das könnte daran liegen, dass die SD-Karte keinen Pufferelko hat und damit der letzte Schreibzugriff nicht mehr erfolgreich beendet werden kann. USB-Sticks sind da unempfindlicher, da die einen Elko auf der Platine haben. Beim SMS-Alarm-Pi hatte ich das Problem auch, dass nach einem Stromausfall nix mehr ging. Seit dem Umzug auf den USB-Stick macht er dann beim Start einen FS-Check und kam dann wieder brav hoch (obwohl das Dateisystem schreibfähig gemountet ist (brauch ich auch)). Habs etwa ein halbs bis ganzes Dutzend Mal durch Steckerziehen getestet und bei Fritzler wird die Uhr schon lange Zeit täglich per Saft abdrehen geschaltet.

Wie das geht hab ich hier
http://www.fingers-welt.de/wiki/index.p ... USB_booten
beschrieben.

Der Raspi 3 den ich daheim hab, scheint dieses Problem übrigens nicht zu haben. Den hab ich jetzt auch schon einige mal per Stecker "heruntergefahren", er hat aber immer sauber von der MikroSD-Karte gebootet.


Einfach so die Partition mit "read only" mounten wird nicht klappen. Zuviele Prozesse werden dann nicht mehr laufen. Tante google kennt diverse Anleitungen zum echten "read only" Raspi.

Meine Erfahrung ist das die aktuellen Filesystem (z.B. ext3/4) wenig Probleme haben mit dem "Stecker ziehen". Evtl. brauchts es ein paar Sekunden länger beim starten für den Filesystem check. Mein Lösung für die Dauerläufer: Wenn alles läuft, kopie der SD Karten irgenwo ablegen. Bei bedarf neu rüberziehen.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Mi 18. Jan 2017, 18:37

baltasar hat geschrieben:Meine Erfahrung ist das die aktuellen Filesystem (z.B. ext3/4) wenig Probleme haben mit dem "Stecker ziehen". Evtl. brauchts es ein paar Sekunden länger beim starten für den Filesystem check. Mein Lösung für die Dauerläufer: Wenn alles läuft, kopie der SD Karten irgenwo ablegen. Bei bedarf neu rüberziehen.

Die Erfahrung haste dann wohl aber nicht auf dem RasPI gemacht.
Da kommt es unweigerlich dazu, dass es das ext4 zerschießt. Es gehen einfach zu viele Daten verloren wenn man der SD Karte beim schreiben den Saft abdreht.

Und irgendwo nen SD Image hinlegen ist auch blöd, wenn das Teil von alleine immerwieder starten soll.
Ohne, dass man Hand anlegen muss damit das Teil wieder hochkommt.
So müsst man bei deiner Lösung dann wieder das Image neu rüberspielen wenn es zum Fehler kommt -> unbrauchbare Lösung.
Die USB Stick Lösung läuft jetz hier schon seit 2 Jahren:
http://www.fritzler-avr.de/HP/dasuhr.php
Das Teil wird werktäglich hart mit dem Abschalten der 230V gekillt.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon xoexlepox » Mi 18. Jan 2017, 21:37

Bei meinem System habe ich im "rc.local" ein "sleep 120" und ein "umount /boot" eingefügt, aber dort läuft auch des System auch auf einer externen Notebook-Platte, und die SD wird nur zum Start benötigt. Haken dabei: Vor einem Update des Systems nicht vergessen, die "boot"-Partition "per Hand" mounten, sonst gibts Kuddelmuddel ;)
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon duese » Mi 18. Jan 2017, 22:04

Das ist im Endeffekt das gleiche wie mit dem USB-Stick. Meiner Erfahrung mit LinuxPCs nach sind Festplatten bei Strom weg auch lange nicht so zickig wie SD-Karten im Raspi.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon baltasar » Do 19. Jan 2017, 01:13

Fritzler hat geschrieben:Die Erfahrung haste dann wohl aber nicht auf dem RasPI gemacht.
Da kommt es unweigerlich dazu, dass es das ext4 zerschießt. Es gehen einfach zu viele Daten verloren wenn man der SD Karte beim schreiben den Saft abdreht.

Nee, nee ich spreche schon von der Himbeere. Habe diverse im Einsatz und wenig Probleme mit den Filesystem auf der SD. Mag sein das es mit dem root filesystem auf USB stabiler ist.
Der Tipp mit dem Image auf Halde macht natürlich nur Sinn wenn es selten ein Problem gibt was man schnell wieder reparieren will. Natürlich keine Lösung wenn es alle paar Neustarts das Filesystem zerlegt.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Do 19. Jan 2017, 08:51

Benutzt du da zufällig bei allen den selben SD Karten Typ/Hersteller? Und wenn ja welchen?
Villeicht gibts da ja unempfindlicherere SD Karten.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon baltasar » Do 19. Jan 2017, 23:59

Fritzler hat geschrieben:Benutzt du da zufällig bei allen den selben SD Karten Typ/Hersteller? Und wenn ja welchen?
Villeicht gibts da ja unempfindlicherere SD Karten.

Ich benutze was an class 10 Karten grad günstig ist. Meist Transcend oder SanDisk. Was hast Du den für eine Ausfallquote ?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Finger » Di 14. Mär 2017, 11:46

Thema Videokonferenz bzw. Telefonie:

Hat einer von euch schonmal was mit https://meet.jit.si/ gemacht? Da gibt es passende binarys und auch was für Android. Aber ich check nicht ganz, wie das funktioniert.... Läuft das ohne Server dazwischen? Oder muss ich da was aufsetzen?

Ziel: Per Handlich (Android) kann man mich in der Werkstatt (Bildschirm mit Raspi an der Wand) direkt kontakten....
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon sparky » Di 14. Mär 2017, 19:41

Hi!

Das ist ein im Wesentlichen nur ein Client. Unter anderem für SIP und XMPP (z.B. Jabber). Läuft nicht dezentral, sondern benötigt zum Betrieb für den Messenger-Part einen Jabber-Server. Entweder lokal bei Dir daheim oder einen öffentlichen.

Schau Dir dazu auch mal Tox an. Ist komplett dezentral, verschlüsselt und bietet ebenfalls Telefonie, Video und Chat. Clients gibts auch für linuxoide Betriebssysteme.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Finger » Mi 15. Mär 2017, 09:29

AnTOX gibt es tatsächlich für Android. Aber auf nem PI scheint das noch keiner zum laufen gebracht zu haben. Ich schätze, das ist für mich derzeit eine Nummer zu hoch...
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Chemnitzsurfer » Mi 15. Mär 2017, 09:43

Es gibt eine Android Version für den Raspberry Pi. Vielleicht funktioniert es ja damit.
https://www.smartdroid.de/raspberry-pi- ... erfuegbar/
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Finger » Mi 15. Mär 2017, 10:39

Das probiere ich mal....
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Kuddel » Mi 15. Mär 2017, 23:25

Ich habe hier noch einen Banana-Pi* rumliegen. Hat bisher immer gute Dienste mittels Konverter am VGA-Monitor getan. Plötzlich nicht mehr. Whut? Kein Bild mehr. Also rumprobiert: Ein Monitor mit HDMI-Eingang funzt. Ein VGA-Monitor mit Konverter HDMI-> VGA nicht mehr. Und zwar plötzlich nicht mehr. Ich hatte ihn eine lange Zeit damit betrieben. Ich dachte, der Konverter ist kaputt. Habe also 2 (verschiedene) neue gekauft->nix. Verschiedene Monitore->nix. Der Banana startet kurz und geht denn wieder aus. Ein Bild kommt nicht zustande.

Frage: Hat jemand ähnliche Erfahrungen ? Oder gar eine Lösung? Ich später will für Showeffekte mehrere VGA-Monitore mit ´nem Raspi betreiben. Da wäre es blöde, wenn der Effekt später wieder auftritt.
Danke und Gruß
Kuddel

*Eigentlich ärgert mich der Kauf. Der Raspberry wäre mir lieber. Aber ich brauchte einen für etwas Leistung. Und der Raspi3 war nicht angekündigt. Kurz nach dem Kauf denn doch. *grummel*
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon ferdimh » Do 16. Mär 2017, 00:12

Probier mal aus, das Pi mit HDMI-Monitor anzureißen, nach dem Hochfahren auf der Konsole den Monitor abzuklemmen und HDMI-VGA-Konverter + (Röhren?) Monitor anzuschließen.
Mindestens das Rapsberry Pi erwartet eine EDID vom HDMI-Monitor, die bei Unterbrechung der entsprechenden Leitungen im VGA-Kabel Blödsinn enthält.
Beim Banana Pi gibts außerdem eine tolle Textdatei im Bootloader, die die Auflösung einstellt. Hier könnte ebenfalls Stuss gelandet sein.
Ein Test mit einer frisch bespielten SD-Karte sollte dieses Problem aufzeigen.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Kuddel » So 26. Mär 2017, 21:55

Hat eigentlich schon jemand einen Raspberry Zero? Und wenn ja, woher kriegt man die Dinger?
Bin glatt am überlegen, die Dinger wie Streuware einzusetzen, und ein wenig damit die Werkstatt zu illuminieren.
Aber Pollin, Reichelt und Co haben ihn scheinbar noch nicht.
Gruß
Kuddel
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