Der Raspberry Pi & Co-Faden

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Heaterman » Fr 21. Apr 2017, 19:53

Der ist auch lichtdurchlässig. Schwarzer Lacktropfen drauf, aber nicht den Chip ersäufen.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon xoexlepox » Fr 21. Apr 2017, 20:14

Okay, denn kommt da ein bisschen Heißklener drauf ;-)

Ob das so gut ist, einen HF-Chip mit zusätzlichem Dielektrikum zu versehen?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Kuddel » Fr 21. Apr 2017, 20:24

Oh, ich dachte, mein semikolnminusklammerzu spruch eine eindeutige Sprache. :lol:
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Kuddel » Mi 3. Mai 2017, 22:44

Fritzler hat geschrieben:Das ist kein Sensor sondern der WLAN/Bluetooth IC.
Ohne Plaste drumrum ist der eben billiger.

Habe mir den glänzenden Chip mal unter dem Mikroskop angesehen:
Bild->zoom
Hat wohl doch ein Gehäuse.
Gruß
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Mi 3. Mai 2017, 22:52

Gehäuse würd ich das nicht nennen, da ist ne Passivierung ums Silizium und etwas Lack.
Darauf dann die Beschriftung.

http://www.cypress.com/file/298076/download
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Bastelbruder » Mi 3. Mai 2017, 22:55

Das ist kein Gehäuse, das ist direkt der Flip-Chip. Uralte Technik, die hat IBM schon 1964 eingeführt.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Weisskeinen » Mi 30. Aug 2017, 12:04

Hallo Allerseits,
ich habe jetzt auch mal ein Problem mit dem Raspberry Pi. Konkret habe ich einen Raspberry Pi 3 mit Raspbian Stretch und möchte ein Pollin LCD LS-7T per HDMI anschließen. Aber egal, was ich in die config.txt eintrage, macht dieses doofe Display immer exakt den gleichen Overscan (Bildschirm beginnt immer gensu in der Mitte des Startknopfs). tvservice -s zeigt schön die gewünschten Werte an, die scheinen aber mit der Realität nichts zu tun zu haben.
Zum testen habe ich mal die Auflösung auf 640x400 Pixel runter geschraubt. Damit sollte ja eigentlich alles pixeliger werden. Der allererste Bootscreen (buntes Quadrat) wird wohl auch in dieser Auflösung angezeigt, dann schaltet das Betriebssystem aber wieder in den altbekannten Modus 1280x720. Kann man das irgendwie ändern? Hat da jemand eine Idee?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Weisskeinen » Do 7. Sep 2017, 21:56

Hallo,
mittlerweile habe ich selbst herausgefunden, wie es geht (MannmannmannMANNMANNAAARRRGGGHHHH).
Aaalsooo:
- In /home/pi/.config/lxsession/LXDE-pi/autostart eine Zeile ergänzen:
Code: Alles auswählen
@sh /home/pi/.config/lxsession/LXDE-pi/PollinDisplay.sh

- In dem gleichen Verzeichnis die Datei "PollinDisplay.sh" anlegen (ich habe sie noch mit "sudo chmod +x PollinDisplay.sh" ausführbar gemacht), Inhalt:
Code: Alles auswählen
#!/bin/bash
sudo xrandr --newmode "1024x600" 49.00  1024 1072 1168 1312  600 603 613 624 -Hsync +Vsync
sudo xrandr --addmode HDMI-1 "1024x600"
sudo xrandr --output HDMI-1 --mode "1024x600"

(die kryptische zweite Zeile bekommt man (fast) durch Aufruf des Befehls "cvt 1024 600")

Alle anderen Methoden zum Autostart, die man so in diversen Foren findet, haben nicht funktioniert.
Habe ich eigentlich schon mal gesagt, dass mich Linux wegen sowas ankotzt? Ich glaube schon...
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon xoexlepox » Do 7. Sep 2017, 22:16

Habe ich eigentlich schon mal gesagt, dass mich Linux wegen sowas ankotzt? Ich glaube schon...

Naja, "es war schon immer etwas sportlicher, Linux zu nutzen"... Aber zumindest ist fast alles hinzubekommen, und das Hirn rostet dabei nicht ein :twisted:
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Hightech » Fr 8. Sep 2017, 07:36

xoexlepox hat geschrieben:
Habe ich eigentlich schon mal gesagt, dass mich Linux wegen sowas ankotzt? Ich glaube schon...

Naja, "es war schon immer etwas sportlicher, Linux zu nutzen"... Aber zumindest ist fast alles hinzubekommen, und das Hirn rostet dabei nicht ein :twisted:


Was ich gelernt habe:
IMMER absolute Pfade für alle Dateien benutzen, wenn es um Scripte geht.
UND die Scripte immer von / starten um zu prüfen ob alles i.O. ist.
Wenn die Scripte im Home Verzeichniss funktioniern, heisst das nicht das die auch von anderer Stelle aufgerufen klappen.
Besonders wenn es um Autostart geht, mit den Root-Rechten usw...
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Weisskeinen » Mo 11. Sep 2017, 02:22

Hallo, schon wieder ich. Mit dem nächsten Problem:
Ich war so vermessen, auch den Touchscreen von dem Pollin LS-7T verwenden zu wollen. Die tslib versprach, alles notwendige bereit zu stellen. Ich bin nach dieser Anleitung vorgegangen:
https://myraspberryandme.wordpress.com/2015/02/12/making-an-egalaxpollin-touchscreen-work-with-tslib/amp/.
Leider funktioniert die nur soweit, bis man "ts_calibrate" aufrufen soll. Das gibt nur Nullen als Koordinaten aus und die Kalibrierung scheitert. Seltsamerweise geben ts_print und ts_print_raw ebenfalls nur Nullen als Koordinaten aus, ts_print_mt aber die richtigen. evtest funktioniert auch. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Hat von euch schon mal jemand den Pollin-Display-Touchscreen mit der tslib zum laufen gebracht und kann mir sagen, wie das geht?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon xoexlepox » Mo 11. Sep 2017, 08:02

Ich bin nach dieser Anleitung vorgegangen:

Naja, die Anleitung ist ja schon ein paar Jahre alt... Stimmen denn die Product- und Vendor-ID (plus ähnliches Geraffel im "dmesg") noch mit der Anleitung überein? Nicht, daß dein (vermutlich etwas neueres) Display ein "etwas anderes" Protokoll spricht?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Weisskeinen » Mo 11. Sep 2017, 08:54

Der Touch-Controller ist jedenfalls auch ein eGalax und mein Display ist ja ebenfalls schon etwas älter. Mich wundert ja, dass einige Testroutinen (evtest und ts_print_mt) ordentliche Werte liefern, andere, offenbar wichtigere aus dem gleichen Paket aber eben doch nicht.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon xoexlepox » Mo 11. Sep 2017, 09:37

...andere, offenbar wichtigere aus dem gleichen Paket aber eben doch nicht.

Genau dieser Umstand brachte mich auf die Idee, daß ggf. "kleine Verbesserungen" am Protokoll vorgenommen wurden.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon jodurino » Mi 22. Nov 2017, 19:50

Hallo
wir haben so ganz plötzlich am 2. Dezember Weihnachtsmarkt und gestern kam jemand auf die Idee man könnte doch glatt so ein Fotobooth bauen.
In Zusammenhang mit der Spendenbox die ich eh jetzt gerade baue.
Mein Gedanke
jeder der etwas in die Spendenbox wirft bekommt sein Foto auf das Handy

Vorhanden Raspberry PI3, Sticks und PI Kamera, Taster Netzteil usw. ist da oder kann besorgt werden

Also ich kann den PI Einrichten und benutzen da habe ich schon ein paar Erfahrungen gesammelt.

Was ich nicht kann ist die Kommunikation zwischen Handy und PI
Der PI müsste ja dann nur die nächsten 5(Beispiel) Fotos frei geben und dann das Handy wieder abmelden (?)

Gibt es da was auf Apothekenumschauniveau wo ich mich einlesen kann?
Die Fotobooth Beispiele die ich gefunden habe gehen alle von einer DSLR aus, die will ich aber nicht einsetzen den Abend.

cu jodurino
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Pi A+ defekt

Beitragvon Hightech » Do 23. Nov 2017, 18:43

Moin,
ich hab hier einen RPi A der will plötzlich nicht mehr über Lan oder USB sprechen,
auch ein neues Linux half nicht, wie kann das denn sein ?

Kennt jemand eine Ursache für so was ?
Der lief einfach vor sich hin und war plötzlich nicht mehr erreichbar, am USB-Port war auch nichts angeschlossen.
Zuletzt geändert von Hightech am Do 23. Nov 2017, 18:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Chemnitzsurfer » Do 23. Nov 2017, 18:45

Hatte auch schon ein paar Hardwareausfälle. Der Lan Port ist afaik auch per USB angebunden.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Do 23. Nov 2017, 18:54

Häng doch mal nen USB-UART Adapter an den UART des RasPi (Den USB natürlich an nen anderen PC). <- 115200 8N1
Dann haste ne Rootshell zu der Kiste und kannst dir mal mit lsusb ausgeben lassen was Linux noch so an USB Geräten findet.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Hightech » Do 23. Nov 2017, 20:38

Beim "Nachlöten" gestorben, also hat sich erledigt :(
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Do 23. Nov 2017, 20:42

Ach Schade.
Trotzdem ist es immer ne gute IDee noch nen BT-UART (=HC05) an den RasPI UART zu nageln für Notzugriffe.
So wurde zB das 11kW Halogendisplay aufm Treffen gesteuert.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon shaun » Do 23. Nov 2017, 21:01

...wenn man den echten UART nicht anderweitig braucht. Ich empfange mit einem RPi SML-Nachrichten (Stromzähler), die teilweise 7e1 nutzen, und spreche zudem mit MBus-Geräten, da ist der kastrierte Soft-UART nicht so das Wahre.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon shaun » Do 23. Nov 2017, 21:03

Ahso, was kann der HC05 oder HC06 so? Ich hatte mal einen BTM222 oder so ähnlich verbaut, der ist aber wohl abgekündigt.
Dann hatte ich mal einen Alternative bestellt, aber das Ding ist so ein Krampf beim Konfigurieren, dass ich nun wieder nach Alternativen suche.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Do 23. Nov 2017, 21:13

Die HC0 5/6 kannste per AT Befehl konfigurieren, ganz einfach also!
Neue Pin, neuer Name, neue UART Einstellungen.
Der 5er kann glaube nur Slave, der 6er kann sich auch als Master zu anderen Verbinden.

Der RasPI 2B hat 2 UART, aber GPIO 32 und 33 sind ja leider nicht rausgeführt, MEH!
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon shaun » Do 23. Nov 2017, 21:22

Du sagst es, meh!
Aber ich habe dann einen HC4052 an den UART und zwei GPIO pins gehängt, passte.

HC05/06 scheint brauchbar. Aber nur SPP, sollte jemand meine Anwendung mal auf iOS portieren wollen wäre BLE ja vermutlich besser.
RN4020 ist mir da gerade über den Weg gelaufen. BM77/78 war das, was ich bestellt hatte, das finde ich hoch umständlich...
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Kuddel » So 21. Jan 2018, 19:16

Ich spiel mal wieder mit dem Raspberry rum, es ist zum Verzweifeln. Ich habe ein Python-Programm geschrieben. Läuft auf Windows wunderbar. Nicht so auf dem Raspberry. Das Problem: auf dem Raspi sind 2 Versionen: 2.7 und 3.2. Wenn ich die Datei doppelklicke, passiert nix. Grund: Der Raspi versucht sie immer mit der Version 2.7 zu öffnen. Das geht aber nicht, weil das Programm für 3.x geschrieben wurde. Wenn ich die Idle3 aufrufe und das Program damit starte, läuft es. Nützt mir aber nix, weil es später in den Autostart soll.

Frage: Wie kriege ich die Version 2.7 vom Raspberry runter?

Danke und Gruß
Kuddel
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