Der Raspberry Pi & Co-Faden

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon sparky » Fr 23. Jan 2015, 12:21

Wohoooo! Es geht!

Danke euch allen für die Tipps!

Vor allem der Hinweis von duese hat weiter geholfen. Es war tatsächlich der Pfad! Auch wenn ich das erst nicht glauben wollte. Dank aktivierten erweiterten Logging habe ich rausgefunden, dass ifup nicht gefunden wurde. Also habe ich beim Aufruf den Pfad vorangestellt und siehe da: Geht!

@spank Meinst du echt? Ohne jetzt explizit nachgeschaut zu haben würde ich annehmen, dass entsprechende Prozeduren beim Aufruf von ifdown/ifup automatisch ausgeführt werden
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Raspberry steuert Sonos

Beitragvon OnOff » So 25. Jan 2015, 19:17

Moin Jungs,

Ich bin auf der Suche nach einem EINFACHEN Controller für mein Sonos System.

Ich habe mehrere dieser Geräte im Haus verteilt,und auch einen ConnectAmp in der Werkstatt.
Da hier auch noch einige andere Leute arbeiten und diese nicht immer ein Smartphone zur bedienung dabei haben, suche ich nach einem einfachen Controller auf Basis des Raspi.

Ich dachte da an einige Hardwaretasten am Raspberry für z.b.
Radiosender 1
Radiosender 2
Radiosender 3
Lauter
Leiser
Mute
Play
Pause (Off)

Der Kollege hier hat es noch einen Schritt weiter getrieben:
http://wallbox.weebly.com/index.html

Ich muss aber dazusagen,das ich absolut 0 Programmierkentnisse in was auch immer habe !?
Oder wäre das hier besser bei "Wer kann,ich brauche" aufgehoben ?

Gruß Sebastian
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon shaun » So 25. Jan 2015, 20:29

Wenn Du Bock auf Lernen hast, ist das doch ein gutes Projekt - da die API recht klar ist, kannst Du in jeder Sprache, vorzugsweise auch Scriptsprachen mit schneller Lernkurve, rangehen und einfach die Ausführung der Befehle testen. Wenn Dir das Lernen zu viel ist (also so aus Prinzip schon, weil anderes zu tun etc) dann ist es eher nicht das richtige...
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon sparky » Mo 2. Feb 2015, 16:16

Hi!

Der Rasperry Pi 2 Modell B wurde vorgestellt und ist wohl schon erhältlich. Ein paar Eckdaten:

900MHz quad-core ARM Cortex-A7 CPU
1GB RAM
4 USB ports
40 GPIO pins
Full HDMI port
Ethernet port
Combined 3.5mm audio jack and composite video
Camera interface (CSI)
Display interface (DSI)
Micro SD card slot
VideoCore IV 3D graphics core

Preis bleibt wohl bei umgerechnet 30€.

Link: http://www.raspberrypi.org/products/ras ... 2-model-b/
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Fritzler » Mo 2. Feb 2015, 18:01

Pollin hat den neuen schon.
http://www.pollin.de/shop/dt/Mzg1NzkyOT ... del_B.html

Reichelt auch
http://www.reichelt.de/Einplatinen-Comp ... RRY+PI+2+B

Auf dem RaspiB lief ja kein Windows, weil der Kern zu alt war.
Windows braucht mindestens ARMv7 und den hat der Raspberry 2 B+ nun.
Deshalb gibt es jetzt Windows10 für diesen:
https://dev.windows.com/en-us/featured/ ... pi2support
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Hightech » Mo 2. Feb 2015, 18:21

Kann man den b denn überreden auch von Amazon Prime die Streams zu spielen ?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon zauberkopf » Mo 2. Feb 2015, 18:31

WWas ?! Windows läuft jetzt auch auf nen ARM Kern ?!
Hey cool ! Die sind ja lernfähig.. lass mich raten.. aber alte win32 programme werden nicht unterstützt werden, wie seinerzeit aber auf den DEC Alpha Prozessoren mittels emulator ?!
Weis jemand was über die "Bastler-Lizenz" ?!
Ich meine.. ich weis nicht, was ich davon halten soll : Wir sind der Weltherrschaft näher, oder hey.. die Jungs sind doch noch lernfähig, und ich muss mir wegen denen keine Sorgen machen.
Immerhin sorgt die Dominanz von Redmond dafür das ich hier keine PC-Bremse installieren muss ! ;-)
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Kuddel » Mo 2. Feb 2015, 18:40

Wouw, ein B2+.
Blöde, habe mir gerade den Banana gekauft, weil wegen schneller. Wäre ja lieber beim Original geblieben. Jetzt kann der Banana einpacken.
Das mit den Streams wäre echt interessant.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon shpank » Mo 2. Feb 2015, 18:54

Lass dir den BananaPi nicht vermiesen. Schließlich hat er einige Vorzüge.
Nämlich Gigabit-Ethernet, SATA und Infrarot. Ich bin mit meinem BananaPi vollends zufrieden.

Ob das mit den vier Kernen wirklich skaliert, wird sich durch praktische Versuche zeigen. :)

Btw: Der direkte Konkurrent zum RPi B2+ ist wohl der Odroid C1 von Pollin.

Der hat nämlich zum annähernd gleichen Preis nochmal einiges mehr an Dampf unter der Haube und dank eMMC auch noch ne verdammt flinke Flash-Speicher-Anbindung.

Ich versteh den riesen Tamtam um das Teil nicht. Vor allem nicht die Entscheidung, dem Ding wieder nur 100MBit/s Ethernet über den selben mistigen Drecks-IC zu spendieren. Gerade da das Ding als Mediacenter so beliebt ist, ist das ein ziemlich dämlicher Flaschenhals.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Sven » Mo 2. Feb 2015, 19:23

Kuddel hat geschrieben:Wouw, ein B2+.
Blöde, habe mir gerade den Banana gekauft, weil wegen schneller. Wäre ja lieber beim Original geblieben. Jetzt kann der Banana einpacken.


Der Banana hat nachwievor den Vorteil der Gigabit Ethernet Schnittstelle, die nicht wie beim Pi per USB angebunden ist und dazu noch einen SATA Port.
Da kann der Pi2 nicht mithalten.

Ein Kollege kam vorhin auch schon damit an. Ich habe gerade für die Arbeit einen B+ geordert aber den werde ich nicht zurückschicken. Bei Reichelt ist der Pi2 nicht direkt lieferbar und völlig überteuert.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon uli12us » Mo 2. Feb 2015, 19:52

Sorry für OT; Läuft denn auf den Dingern auch ein vernünftiges Linux, weil die meisten Tabletten haben ja so nen Arm sonstwas drin. Da kriegt man um irgendwas zwischen 1 und 2C€ nen Rechner, Touchbildschirm WLan usw. Das bietet sich natürlich als Steuerungsrechner an. Aber dafür brauchts halt ein Ubuntu 14.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Sven » Mo 2. Feb 2015, 20:01

Raspbian ist das Betriebssystem der Wahl für den Pi. Das ist Debian mit Raspi Bootloader und einigen vorinstallierten Programmen. Das ist vernünftiges Linux ;)
Es gibt auch ein Fedora, Ubuntu, Arch, eine XBMC Distri und openElec. Dazu RiscOS als Nicht-Linux OS.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon shaun » Mo 2. Feb 2015, 20:18

Die "Maker Lizenz" von MS ist ja nett gemeint, aber ob sich jetzt jemand, der schon halbwegs im Raspi-Linux drin ist zum Umschwenken bringen lässt? Ich stelle mir die Entwicklung von Anwendungen fürs ARM-Windows komplizierter vor, zumindest wenn das Rennenlassen eines OS kein Selbtszweck sein soll und auch was "unten drunter" funktionieren soll. Im Moment bin ich gerade an einer kleinen Industrieanwendung mit dem Hundegerät, damit komme ich klar (Debian drauf). Wie ich die USB-Kamera, das Overlay, ggf. eine Steppersteuerung via Serielle etc unter Win10 programmieren soll, wüsste ich so nicht, das würde mich einiges an Einarbeitungszeit kosten. Und dann natürlich die Lizenzfrage, wenn es eben nicht fürs Privatvergnügen ist.
Ist da schon jemand von euch weiter bzw willig, weiterzugehen, was Win auf der Himbeere angeht?
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon sparky » Mo 2. Feb 2015, 20:50

Hi!

Das Ding ist im Prinzip ein B+ mit anderer CPU bzw. SoC. Drum ist da Schnittstellenmäßig auch alles beim Alten geblieben und z.B. LAN nach wie vor über USB angebunden.

Ich bin auch noch am überlegen. Im Prinzip haben die nur in etwa gleich gezogen mit den anderen Boards, die es momentan gibt. Der Banana Pi und vor allem der Ordroid C1 sind nach wie vor auch sehr interessant. Momentan tendiere ich fast zu letzterem als Zweit-Kleinrechner (ein Raspberry läuft bereits)
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Heaterman » Mo 2. Feb 2015, 21:15

Der Pi2 ist (vermutlich, lediglich element14 und RS laut RPi-Foundation) überhaupt noch nicht lieferbar, ist ja gerade erst heute früh von der Foundation veröffentlicht worden, auch wenn es heißt, dass die Foundation 100.000 auf Lager hat. Die Händler wollen sich nur die Orders sichern, bevor der nächste Konkurrent das Ding im Shop hat.
Preislich ist er nicht interessant, da der Banana Pi und der Odroid in der gleichen Preislage sind und mehr bieten. Da muss man schon mindestens warten, bis er deutlich unter 30 Euro fällt.

Das "Engagement" der Redmonder ist nach meiner Meinung so ähnlich zu bewerten wie das von Intel mit dem Edison. Man versucht, auf den von ihnen verschlafenen IoT-Zug aufzuspringen.

Ich hab mich heute gerade auch für den Banana entschieden. Das wird mein FTP mit einer SATA-Platte dran. Dank an Sven für den Tipp für das passende OS dafür!

Ach ja, der Banana soll duetlich weniger Strom verballern als der Raspi.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Sven » Di 3. Feb 2015, 16:58

Nachdem ich endlich den Samba Server bezwungen habe konnte ich auch mal eine Schätzung der Übertragungsrate beim BananaPi vornehmen. Nähere zu meinem Samba Probleme und der Lösung nach dem Test ;)

Vorab: Gefühlt ist der BananaPi nicht langsamer als der alte Fujitsu Siemens Thinclient mit Gigabit Lan und SATA Port, der vorher als Datenspeicher fungierte.

Am SATA Port hängt eine 1TB Platte mit 16MB Cache von Western Digital Modell WD10EACS-00D6B0. Das ist ein etwas älteres Modell mit noch drei rotierenden Scheiben. Dateisystem ist ext2, die Platte ist schon
durch mehrere Generationen Server bei mir gewandert ;)
Als Samba Share auf einem Linux Rechner eingehängt, der über zwei billige Gitabit Switche mit dem Server verbunden habe ich dann mal den Test gewagt und knapp 1 GB große Dateien kopiert.
Dafür habe ich den Befehl pv verwendet und im Mittel eine Übertragungsrate von 50MB pro Sekunde gemessen. Je nach Dateigröße kommen die Daten über das Netzwerk mit 30MB/s bis leicht über 80MB/s.
Die Festplatte selber kann so im Mittel um die 60MB/s raushauen, das weiß ich noch aus älteren Tests.
Der Flaschenhals in meinem Aufbau ist die Festplatte. Sobald nämlich Daten im Cache der Festplatte landen geht das kopieren deutlich schneller.
Erstmalig kopierte Daten: 30MB/s, mehrfach kopierte Daten landen dann irgendwann bei 60MB/s mit kleinen Ausbrüchen nach oben hin in Richtung 80MB/s und mehr :)
Vielleicht ist es auch nicht der Cache, sondern irgendwelche Eigenheiten des Dateisystems. Auf jeden Fall bin ich noch nicht an die Grenzen der Gigabit Schnittstelle bzw. der SATA Schnittstelle des BananaPi gestoßen.

Per scp bzw. sshfs liegt die Übertragungsrate deutlich niedriger, da komme ich nichtmal auf 12MB/s, meist sind das so um die 8MB/s. Das ist aber auch ein unfairer Vergleich, da es sich um verschlüsselte Verbindungen handelt.
Die CPU Auslasung liegt bei Samba Verbindungen bei knapp 90% für einen Kern (deutlich unter 100%!), bei ssh Kopieraktionen bei 100% für einen Kern.
Der Arbeitsspeicher langweilt sich übrigens bei der ganzen Arbeit. 38MB belegt. (laut htop)
Als Betriebssystem verwende ich ein Raspbian, dem ich den xserver und allen GUI Kram weggeflext habe.

Einen Test mit NFS habe ich nicht vorgenommen.


Für ein kleines Stromsparendes Bastel NAS ist das eine völlig akzeptable Leistung. Für eiun Netzwerk mit user homes, die nur auf dem Server liegen könnte das zu knapp sein, vor allen Dingen wenn mehrere Benutzer gleichzeitig aktiv sind.
Aber das ist auch schon lange nicht mehr das Einsatzgebiet von fertigen Consumer NAS Geräten mit popeligen SATA Festplatten ;)


Kleiner Tipp am Rande, wenn ihr einen Samba Server aufsetzt und nicht nur Windows Clients, sondern auch Unix Clients verbinden wollt:
Bei Raspbian sind die Unix Extensions auf dem Server standardmäßig immer aktiviert. Das heißt Client und Server unterhalten sich über die UID und GID hinsichtlich der Rechte und Eigentümerschaft von Dateien auf dem Server und dem verbundenen Client. Auf Windows gibt es keine Probleme, weil der Server die UID und GID verwendet, die der zum Samba Benutzer gehörige Linux Benutzer hat. Die UID und GID sind quasi die numerischen Werte hinter einem beliebigen Benutzernamen. Der erste Benutzer, egal wie er heißt, hat meist die 1000, der zweite dann 1001 usw.
Wenn man nun einen Benutzer auf dem Linux Client hat, der eine andere UID hat als der Benutzer, dem das Share auf dem Samba Server gehört, dann gibt es Stress. Der Samba Server ist schlauer als er sein sollte.
Gewünscht ist aber ein Verhalten wie mit einem verbundenen Windows Rechner: Wir wollen die Dateirechte haben, die zu dem Benutzer gehören mit dessen Namen wir uns auf dem Server anmelden und nicht die Rechte, die der lokale Benutzer auf unserem Rechner hat.

Um das zu bewerkstelligen sind beim Mounten folgende Parameter zu übergeben: nounix,gid=<ServerGroup>,uid=<ServerUser>
Die numerischen Werte für UID und GID sollten auch funktionieren. Bei GID kommt die Gruppe hin, die in der Dateieigentümerschaft des Shares auf dem Server eingetragen ist. Analog dazu kommt bei UID der Benutzername hin, dem die Dateien auf dem Server Share gehören.
Der Parameter nounix sorgt dafür, dass für die aktuelle Verbindung die Unix Extensions von Samba deaktiviert werden.

Nachtrag (kleine Dateien):
Ich lasse gerade Rhythmbox meine Musiksammlung durchscannen, also alle MP3 und AAC Dateien öffnen und die Tags einlesen. Das verursacht auf dem Pi eine Ram Auslastung von insgesamt (mit System) 40MB und beide CPUs werkeln so im Schnitt bei 25% Auslastung.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon sparky » Fr 6. Feb 2015, 20:03

Hi!

Sagt mal, hat einer von euch sich schon mal eine kleine USV für den Pi zusammengebaut? Ich weiß, gibt es auch käuflich zu erwerben. Aber mich interessiert mehr der Selbstbau.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Sven » Fr 6. Feb 2015, 20:16

Sobald meine Stepup/Stepdown Wandler von Electrodragon da sind, werde ich eine USV bauen und dann berichten.

Eigentlich wollte ich eine Superkondensator (2V, 300F) basierte USV bauen aber jetzt habe ich doch noch einen nagelneuen 6V Bleiakku aus diesen 2V Hawker Rundzellen in meinem Bestand entdeckt. Spannung passt noch, nicht überlagert.
Besonderheit bei meiner USV wird die 12V Versorgung für eine Festplatte sein, die sich mit im Gehäuse befindet.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon xoexlepox » Fr 6. Feb 2015, 20:47

sparky hat geschrieben:..hat einer von euch sich schon mal eine kleine USV für den Pi zusammengebaut?

Schau mal hier, vielleicht findest du da ein paar Anregungen.

Edith meint: Da fast Jeder, der eine USV für sein RasPi haben möchte, andere Anforderungen und "Betriebsbedingungen" hat, hilft vermutlich auch nur der Selbstbau, um etwas "Passendes" zu bekommen ;)
Zuletzt geändert von xoexlepox am Fr 6. Feb 2015, 21:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Chemnitzsurfer » Fr 6. Feb 2015, 21:31

Wie lange halten eigentlich solche Handy unterwegs aufladen an einen Raspi durch?Gibt es da ne Faustformel wie viel sich ein Raspy so im Durchschnitt gönnt?
http://geizhals.de/logilink-mobile-powe ... 71114.html
Thx.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon xoexlepox » Fr 6. Feb 2015, 21:39

Chemnitzsurfer hat geschrieben:Gibt es da ne Faustformel wie viel sich ein Raspy so im Durchschnitt gönnt?

Für den RasPi selber würde ich so ca. 500mA ansetzen (wenn du das GPU "quälst", vermutlich mehr), aber meist hängt da ja noch externes Zeugs dran...
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon gafu » Fr 6. Feb 2015, 22:45

durch den schaltwandler in der "powerbank" kannste damit rechnen, nur die halbe kapazität der angegeben mAh (des 3,7V akkus) an der ausgangsbuchse in 5V-Spannung wirklich rauszubekommen.
Die wirkungsgrade von step-up-wandlern bei geringen eingangsspannungen sind nich so dolle.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon sparky » Sa 7. Feb 2015, 00:30

@ xoexlepox: Danke! Den Thread hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Ich glaube, ich muss mir vorab mal meine Anforderungen zusammenschreiben. Da sind auf jeden Fall schon mal ein paar Anregungen dabei. Schade, dass es zwar mittlerweile zig kommerzielle USVs zu kaufen gibt, Schaltpläne etc aber meist Essig sind.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon Heaterman » Mi 4. Mär 2015, 13:54

Anlässlich des dreijährigen Raspi-Jubiläums gibt es die neue MAGPi 31 im neuen Outfit zum Download:

http://www.raspberrypi.org/magpi/issues/31/


Auch die älteren Ausgaben stehen hier zum Download bereit.
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitragvon urmel » Mi 4. Mär 2015, 18:25

Raspi-USV hab ich bei mir so gelöst, dass ich einen LM2576 als Schaltregler habe, der normal aus +24V gespeist wird. Über eine Doppelschottky kann alternativ ein 12V-Bleiklotz Strom beisteuern.
Wenn man das um einen externen Bleilader ergänzt, ist die USV fertig. Das Board mit dem Regler kann ich gerne mal posten.
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