Mal wieder 3D Druck...

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon IQON » Sa 31. Aug 2013, 15:33

Mirqua hat geschrieben:Schief ist natürlich ein weiter Begriff, ich fang mal hinten herum an.

Die Achsen stimmen alle, rechtwinkligkeit aller Achsen zueinander ist gegeben.
Heizbett hate eine Wölbung, diese wurde zum Teil geschliffen auch wird erst mal nur in einem
kleinen Bereich 5 x 5 , gedruckt. Für das Gebläse möchte ich noch einen Kanal Drucken.
Schief damit meine ich das der Druck nach einer Seite ausweicht, wie wenn stark angeblasen,
das Gebläse zeigt aber in eine andere Richtung.
Würde ein langsameres Drucken helfen, und wie wird das verstellt? Der Effekt ist ja nur bei
kleinen Teilen bis jetzt aufgetreten.

Mirqua


Hallo ist die Schiefheit in einer Achsrichtung dann hast du möglicherweise Schrittverluste...

meinst du 5*5 cm oder milimeter?

Das ausweichen ist normalerweise keine Problem des extrudieren des Kunstoffs sondern Posditionierungsfehlers des Werkstücks oder des Druckkopfs...

Wenn deine Heizbett gewölbt ist müsste es mit dem Druck Strukturen geben die mit zunehmender Höhe wider Parallel zur Verfahrachse des Hot end werden...
weil wenn die schichten auf einer seiet immer Dicker sind gleicht sich das mider Zeit aus und du sollte es keine gerade Schiefe erhalten sondern eher so ne Große Kurve...

Aber bitte erklär mal wie sich bitte schön son Heizbett wölben kann entweder hast du das verspannt so das es durch die Hitzeausdehnung zuwenig raum hat
oder das Ding hat en Fabrikationsfehler und du solltest es mal schnell umtauschen...

Für PLA braucht man eigentlich auch nicht unbedingt en Heizbett läge mal en sPiel oder ne Glasblatte rein und drucke darauf das PLA direkt
wenns dann grade wird wars wirklich das Heizbett...

und kannst du mal en Bild machen?



Viele Grüße IQON
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » Sa 31. Aug 2013, 15:48

Dann verlierst du Schritte auf einer Achse.
-> Motorstrom richtig eingestellt? Möglicherweise etwas hochdrehen
-> Ist das Ritzel der Achse auch wirklich befestigt? Wenn die Madenschraube nicht fest angezogen ist, bzw. die Achse/Motorschaft nicht auf einer Seite abgefräst oder zumindest flach gefeilt ist, rutscht das durch.

Nils

Edit: Besteht der Fehler auch weiterhin, wenn du mit, sagen wir mal halber Geschwindigkeit druckst? Es kann sein, dass die Schrittmotoren zu träge sind, um mit hoher Geschwindigkeit das Druckbett zu bewegen. Was ich auch schon hatte ist, dass die Treiber den Strom runterregeln, wenn sie überhitzen (und so Schritte verloren gehen). In diesem Fall den Strompoti um ca. 1/8 zurückdrehen und nochmal probieren. Natürlich kann man das ausprobieren, indem man die Achse ein paar mal schnell vor und zurück fahren lässt mit

Code: Alles auswählen
G1 F5000 X180
G1 F5000 X0
G1 F5000 X180
G1 F5000 X0
G1 F5000 X180
G1 F5000 X0
G1 F5000 X180
G1 F5000 X0
G1 F5000 X180
G28 X0

Wobei hier ggf. "X" durch Y ersetzt werden muss, je nachdem welche Achse bei dir den Fehler erzeugt.

Welche Firmware läuft auf deinem Drucker? Verbinde dich mal mit PuTTY oder dem Programm deiner Wahl mit dem Controller und pfoste hier den Output. Oftmals dokumentieren die Verkäufer die Möglichkeiten der Firmware nicht, wie zum Beispiel die implementierten G- und M-Steuercodes.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Mirqua » Sa 31. Aug 2013, 16:19

Leider steh ich mit Bildermachen noch auf Kriegsfuss
Zum Heizbett: habe Velleman schon kontaktiert und Ersatz wird geliefert, wird aber halt etwas dauern bis es hier ist.
Plan haben wir ca 5 x 5 cm geschliffen.
Was ich nicht verstehe: zuerst dachte ich auch das beim Drucken ein zwei Schritte unterschlagen werden, aber dann müßte doch die
fehlerhafte Position bleiben, aber weiter oben ist er augenscheinlich wieder über dem Ausgangspunkt.
Das sich ne Schraube gelöst hat kann natürlich sein (meist die Hinterste oder am meisten Verdeckte oder die "krieg ich nie wieder gelöst) :D
Kenn ich leider zu genüge. Werde ich noch mal alles nachziehen wobei die meisten mit Loci gesichert sind.
Ich würde ja gern den Druck langsamer machen lassen ich finde aber noch keine Einstellung dazu.
Firmware muß ich mal schauen, wird ja beim Einlesen angezeigt.

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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Lukas_P » So 1. Sep 2013, 00:45

Hmm... Langsam bereue ich das ich keine Lehre angefangen hab, dann hätt ich jetzt wenigstens n bischen geld um mich für sowas zu interessieren, so als Schüler werde ich mir mit 25€ Taschengeld wohl kein solches ding leisten können (warscheinlich nichtmal selbst bauen)... oder gibts da vll. irgendwas billig und williges ? Ich mein, wenn ich einen Mit Gewindestangen als Achse baue um mir damit nen Besseren "zu drucken"... ne 3 Achsen Schrittmotorsteuerung hat n freund noch rumliegen, vll. wenn ich ihn bequatsche... Oder vll. kann man so nen Drucker auch mit nem Raspberry bauen ?? :cry: hat da jmd. ideen ?
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » So 1. Sep 2013, 01:23

Die Grundlage für einen einfachen Drucker ist ein Arduino bzw. AVR mit irgendeinem USB-TTL Konverter, vier Schrittmotortreiber und Achsen, zum Beispiel aus alten Druckern und Scannern. Dann kommt noch der Problemteil Extruder+Hotend, was man nicht so ohne viel Gefrickel selbst bauen kann. Das Hotend am Besten fertig kaufen, da Bohrungen mit 0,5mm doch schon recht präzise sein müssen. Filament gibts günstig in der Bucht, aber man sollte nicht zu billig kaufen, da sich mitunter beim Chinesenfilament der Durchmesser laufend verändern kann.

Die Firmware gibts kostenlos. Teacup lässt sich auch noch auf einen Arduino Uno (und Nachbauten) quetschen, siehe dazu den Blog von Mario Lukas. Größere Arduinos vertragen dann auch größere Firmwares wie Sprinter oder Marlin. Mit Marlin hatte ich bisher die beste Erfahrung, und man kann sehr viel einstellen, um den Drucker Stück für Stück einzurichten. Marlin läuft auch auf dem Ultimaker.

Nils

Edith sagt: Gewindestangen würde ich nur für wenig bewegte Achsen wie die Z-Achse benutzen, da diese zusammen mit der Mutter einiges an Abrieb erzeugen kann. Auch ist eine Gewindestangenachse deutlich langsamer als eine Riemengetriebene. Such' dir alte Tintenstrahler oder Nadeldrucker und Flachbettscanner aus den spät-80ern bis in die mitt-90er, da diese meistens Schrittmotoren eingebaut haben. Neuere Scanner und Drucker haben normale DC-Motoren, wie sie in jedem Billigspielzeug vorkommen + eine Codierscheibe mit Lichtschranke. Vorteil: Man kann das Gerät sehr viel billiger bauen, und hat gleichzeitig eine Kontrolle, dass sich die Achse auch bewegt. Nachteil ist, dass Bastler mit Schrittmotoren deutlich mehr anfangen können, da der Prozessor weniger Kontrollarbeit leisten muss (ständiges Auslesen der Codierscheibe etc.) Ich hoffe man versteht was ich damit sagen will.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Heaterman » So 1. Sep 2013, 02:00

Moin,

bezüglich Druckgeschwindigkeit. Kann bei den Druckereinstellungen (Reisegeschwindigkeit) einstellen.

Ich hab aus der Erfahrung bei der Käsefräse die Punkte auf den Motorwellen markiert, wo die Feststellschrauben fassen, da etwas platt geschliffen und leicht angebohrt. Jetzt sind zumindest da keine Schrittverluste möglich. Die Konstruktion von dem K8200 erlaubt auch ein ziemlich straffes Spannen der Zahnriemen, so ist da auch kein Überspringen drin. Ich hab den Motorstrom entgegen Vellemens Anweisung auf 500 mA statt der 425 mA gesetzt. War auch so eine Erfahrung aus der Käsefräse. Bisschen mehr Strom, und der Motor geht besser.

Das Heizbett: Ist halt eine FR4-Platine, die verzieht sich bei Wärme. Ich hab die ja nun nochmal weiter mittig angeschraubt, jetzt gehts.

Die Düsen-Temperatur kann man mit IR gut messen, wenn man den Burschen auf Home fährt. Dann kann man das Ding von unten anpeilen. Wobei der Temperaturunterschied nicht so groß ist, wenn man seitlich die Düsenschraube anpeilt.

Ich quäle mich gerade mit dem Entwurf für meinen Heckenscheren-Adapter rum. Hab erst die drei Körper für das Ankoppeln an die Antriebsstange der Schere, den Zwischenkörper (Vollkörper) und den für das Einspannen in die Maschine einzeln gezeichnet und wollte die dann im 3D-Programm verbinden, geht aber irgendwie nicht. Jetzt entwerfe ich das Ganze nochmal als einen Körper, mal sehen... 3D-Zeichnen ist aber auch nicht ohne...
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » So 1. Sep 2013, 16:40

Noch ein paar Designtipps: Die allerdünnste (möglichst unbelastete) Stelle/Außenwand nicht dünner als 2mm machen, belastete Teile nicht in der Z-Achse aufsteigen lassen (Stellt auch eine Säule vor, die in der Z-Achse wächst). Lieber quer in der X- und Y-Achse drucken. Dann hält alles um so besser.

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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Lukas_P » So 1. Sep 2013, 20:17

Hmm... ich hatte neulich bei Pollin im 10kg. schrottpaket einen Schrittmotor mit ca. 20cm Kugelgewindespindel... vll. kann ich den für Z verwenden ??... sonst werde ich wohl meine Heiß geliebte, aber leider seit jahren unbenutze Elektr. Schreibmaschine Schlachten :/

edit : wiso 4 achsen ? X,Y,Z und ?

na gut... wenn das hotend und der Extruder schon ab 60 euro kosten kann ich das glaub ich wirklich vergessen... vll. bau ich was mir ner heisklebepistole ...
Zuletzt geändert von Lukas_P am So 1. Sep 2013, 20:54, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Heaterman » So 1. Sep 2013, 20:30

Alte Tintenstrahler und Scanner fallen doch quasi wie Manna vom Himmel-...
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon zauberkopf » So 1. Sep 2013, 21:02

äh... das waren Radiosonden... Ich würde eher sagen...Scanner und Tintenpisser ( mittlerweile auch Laser) werden angespühlt, vor die Tür abgelegt, als ob ich ne art "Babyklappe" dafür habe.. etc.

Habe ich gerade Tintenpisser gesagt ? Da gabs doch noch diese Wachsdrucker... wenn man die Pimpen könnte...
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » So 1. Sep 2013, 22:24

Lukas_P hat geschrieben:edit : wiso 4 achsen ? X,Y,Z und ?

E.

E ist die Extruder-"Achse", denn auch der Extruder wird mit einem Schrittmotor angetrieben. Es soll wohl früher Varianten mit DC-Motor gegeben haben, mit Schrittmotor wirds aber genauer.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Lukas_P » Mo 2. Sep 2013, 10:20

achsoo. Gut zu wissen... ich werde mal material sammeln ...
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Weisskeinen » Mo 2. Sep 2013, 12:26

Heaterman hat geschrieben:... Filaments. Ich nehme das von fabber-parts.


Echt? Ich habe bei denen vor einem Monat bestellt, die haben mir eine Lieferung zum 12.8. bestätigt und seither ist absolute Funkstille. Keine Reaktion auf Emails, telefonisch keiner da (nur eine Automatendame, die sagt, dass keiner da ist). Ich glaube, ich bestelle NIE WIEDER bei diesem Saftladen...

Zum schiefen Turm: wenn zu schnell gedruckt wird, kann es sein, dass neues, heißes Material auf altes, noch weiches kommt und der ganze Turm dann durch den Extruder schief gedrückt wird. Ich drucke PLA auf einem Makerbot Replicator mit Heiztisch auf 55°C (Kaptonbandbeklebt) und habe da gemerkt, dass PLA ziemlich lange flexibel bleibt (gerade beim abnehmen des fertigen Bauteils sollte man nicht zu ungeduldig sein, sonst verdrückt man sich das leicht). Ich habe jetzt in meinem Druckprofil einerseits die Minimaldauer für eine Schicht auf 10 Sekunden erhöht (gääähn) und andererseits einen Ventilator angebaut, der auf das frisch gedruckte Material bläst (allerdings noch mit Hand-Steuerung am externen Netzteil).
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Heaterman » Mo 2. Sep 2013, 13:10

Da hab ich Schwein gehabt, prompte Lieferung.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Mirqua » Di 3. Sep 2013, 10:31

So erst mal Danke an alle für die Hinweise,
folgende Missstände wurden gefunden und teilweise behoben:
Die Motoren habe ich alle noch mal ausgebaut und gleich mal etwas für den Sitz der Madenschraube abgeflacht.
Dabei stellte ich fest, das der Motor für die Y-Achse sehr viel schwerer geht als alle anderen Motoren.
Da ich vor dem Einbau alle Motoren verglichen habe kann ich sagen das das vorher nicht war. Lager?
Und nein die Riemen waren/sind nicht zu toll gespannt.
Habe diesen Motor jetzt in der Z-Achse erst mal verbaut, werde Velleman diesbezüglich noch mal kontaktieren.
Mann zuerst das Heizbett jetzt der Motor.
Als Ergebnis sind die Teile jetzt nicht mehr schief,bin aber auch noch einmal mit der Geschwindigkeit runter was den
Ausdruck noch einmal verbesserte.

Im V-Forum stand was von nem Display mit Einschub für SD-Karte, währe nicht nur für mich interessant da der Stinker dann
seperat stehen könnte. Hat jemand Informationen in wie weit eine neue Software aufgespielt werden muss und woher man die
saugen kann?


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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Name vergessen » Di 3. Sep 2013, 17:55

Das klingt sehr nach dem Controller vom Ultimaker. Sollte es mit der Vellemann-SW nicht gehen, müßtest Du dann die vom Ultimaker drauftun. Das Standalone-Teil vom Ultimaker kostet aber nochmal ordentlich.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » Di 3. Sep 2013, 22:45

Welches Board ist denn im/am Drucker verbaut? Solange es mit RAMPS (RepRap Arduino Mega Pololu Shield) kompatibel ist, kann man die Teile auch selbst bauen. Gebraucht wird ein Standard HD44780-Display, Drehencoder, SD-Kartenslot und Pegelwandler-IC. Den SD-Leser gibts auch für nen Appel und n Ei in der Bucht fertig aufgebaut zum Aufstecken:

http://www.ebay.de/itm/SDramps-SD-addon ... ctronics-/

Sont mal nachfragen welche Version des Ultipanel (Kontrollöreinheit) da dran soll.

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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Heaterman » Mi 4. Sep 2013, 01:41

Ja, das ist genau so ein Board. Ich meine, ich hätte das sogar schon mal irgendwo gesehen. Sollte also gehen.

Das Board ist RepRap-kompatibel, läuft als arduinokompatibel mit Mega 2560 und hat vier Pololu-Endstufen.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Mirqua » Mi 4. Sep 2013, 10:01

Morgen alle zusammen,
wollte gerade in der Bucht das Bord aufrufen da war es schon entfernt. :o
Hab erst mal ein normales Display angetüddelt, tut sich aber nix.
Ist ja erst mal nur mal für die Zukunft angedacht.

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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » Mi 4. Sep 2013, 12:32

Das Display muss erst noch in der Firmware aktiviert werden. Standardmäßig ist es inaktiv.

Ich weiß leider noch immer nicht, welche Firmware auf deinem Drucker läuft.

In Marlin (Ultimaker) wird es folgendermaßen aktiviert:

In der config.h die Zeile
Code: Alles auswählen
ULTRA_LCD

entkommentieren und
Code: Alles auswählen
 #ifdef ULTRA_LCD
   #define LCD_WIDTH
   #define LCD_HEIGHT
 #endif

auf dein LCD anpassen.
im Zweifelsfall noch
Code: Alles auswählen
NEWPANEL

entkommentieren.

Dann einmal kompilieren und auf den Drucker aufspielen. Das Kompilieren geht auch mit der Arduino-Umgebung.

Hier nochmal zum Nachlesen: http://reprap.org/wiki/RAMPS_LCD

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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Heaterman » Mi 4. Sep 2013, 12:44

Die Firmware ist RAMPS-kompatibel: MARLIN V1
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Mirqua » Mi 4. Sep 2013, 13:12

@ Nils,
wenn ich zuhause bin muß ich mal schauen ob ich das mit der Firmware herausfinde.
Hatte mich bis jetzt haupsächlich nur umt Atmega bemüht und muß mich erst mal einlesen.
Am Anfang ist es ja noch mehr Basteln und Probieren als akzeptabler Druck.


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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Mirqua » So 15. Sep 2013, 11:19

Schönen Sonntag zusammen,
nach dem ich jetzt die neue Heizplatte eingebaut und justiert habe klapts mit dem Drucken von fertigen Modellen.
Aber leider tut sich eine neue Baustelle auf, mit Sketchup gezeichnete Objekte sehen nach dem Slicen ganz anders aus;
der Ausdruck leider auch. Es wird aber keine Fehlermeldung angezeigt. Der Expot aus S-U klappt und der Import nach Repetier-Host
auch.
Habe jetzt mal nach irgend welcher Reperatur-Software gesucht aber nix gefunden.
Auch der GLC-Player zeigt das Objekt so an wie erwartet, (also richtig).
Das S-U Pluginn nennt sich übrigens "skp to dxf" , macht aber auch STL Dateien .
Hat noch einer was besseres?

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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » So 15. Sep 2013, 13:55

Tut mir leid, aber: habt ihr meine Beiträge alle übersehen? Ich hatte doch schon mehrmals erwähnt dass slicer Probleme macht. Nehmt stattdessen Cura, das zeigt euch wenigstens wie der Output nachher aussieht und bietet Reparaturoptionen. Das ist eins der Tools die einfach funktionieren. Verschwendet doch kein Filament mit vergurkten Gcodes
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Mirqua » So 15. Sep 2013, 14:44

Hallo Nils,
natürlich lese ich deine Posts, und freue mich über die vielen Hinweise.
Als Anfänger war bei mir einfach erst mal der Gedanke möglichst wenig
zu experimentieren um wenigstens etwas in der Hand zu halten.
Bei einer neuen Software weiß man ja überhaupt nicht wo man mit
welchen Einstellungen anfangen soll. Werde mir aber Cura installieren,

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