Voodo - Die Lizenz zum Senden

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon zauberkopf » Fr 3. Mär 2017, 10:38

uxlaxel : Dann nimm mal einen Ferrit !
Der das 2er Material ist wunderbar für Anpassglieder weil da hohe Ströme fließen und das Material nicht in Sättigung gerät. Aber die Induktivität der Drossel ist relativ gering.
Damit auch der Scheinwiderstand. Und den willst Du ja eigentlich ziemlich gross haben.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon uxlaxel » Fr 3. Mär 2017, 10:49

zauberkopf hat geschrieben:uxlaxel : Dann nimm mal einen Ferrit !
Der das 2er Material ist wunderbar für Anpassglieder weil da hohe Ströme fließen und das Material nicht in Sättigung gerät. Aber die Induktivität der Drossel ist relativ gering.
Damit auch der Scheinwiderstand. Und den willst Du ja eigentlich ziemlich gross haben.


ferrit nicht als balun, sondern als mantelwellensperre.
ich sprach vom balun
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon zauberkopf » Fr 3. Mär 2017, 10:54

Ja, da auch.
Ferrit statt Eisenpulver.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon uxlaxel » Fr 3. Mär 2017, 11:02

welche kerne schlägst du vor? man liest die unterschiedlichsten dinge im netz und teilweise widersprechen sich die angaben.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon zauberkopf » Fr 3. Mär 2017, 11:08

Ich such grad mal.. muss aber gleich wech.
Da hatte einer mal folgendes gemacht : Balluns gebastelt mit Ferrit und Eisenkern.
Und danach nen Widerstand drangehängt.
Und dann mal gemessen, was da rauskommt.. wirklich interessant.

Das ding ist der.. wenn Du mit nem Tuner dran gehst, wird der natürlich einiges wieder kompensieren.
So lange der Kern dabei kalt bleibt.. alles ... halbwegs ok.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon xoexlepox » Fr 3. Mär 2017, 13:35

ange12lo hat geschrieben:der Tuner ist über die Regenrinne geerdet, diese ist aus Kupfer und geht direkt in die Erde.

In welcher Höhe? Dir ist sicher bekannt, daß ein Leiter von z.B. Lambda/4 für die entsprechende Frequenz "praktisch nicht vorhanden" ist? D.h. bei einer Höhe von 10m ist der Tuner auf 40m "erdfrei" ;) Und dann fließt ggf. HF auf der Abschirmung des Anschlußkabels...
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Bastelbruder » Fr 3. Mär 2017, 15:03

Zauberkopf hat geschrieben:Die andere Methode :
Man bastelt sich eine aktive Empfangsantenne, (z.B. http://yu1lm.qrpradio.com/pa0rdt%20whip.pdf)
die man auch verdrosselt, und dann dort anbringt, wo man die geringsten Störungen hat.

Das Leben ist zu kurz für qrp-Antennen mit garnicht qrp-konformer Leistungsaufnahme. Mein altes Kurzwellen-Kofferradio, noch mit richtiger Antennenbuchse, braucht bei Zimmerlautstärke weniger Strom.

Wenn ich die drei zusammenkopierten Bauanleitungen vergleiche, stelle ich fest daß der staatlich geprüfte Funkfachmann qrp-Amateur mit der Spinnennetztechnik zwar eine vorzügliche Bauweise vorführt und trotzdem den Vogel abgeschossen hat. Der Erfinder der Schaltung hat beide Transistoren nach dem Gesichtspunkt Linearität (Großsignalfestigkeit, Intermodulationsverhalten) ausgesucht. Der Ersatz des hochgezüchteten 2N5109 durch einen 2N3866 bringt mindestens 6db schlechteres Intermodulationsverhalten. Den HF-Kleinsignal-JFET J310 durch einen Lowpower-MOSFET 2N7000 mit zehnfach größeren Kapazitäten zu ersetzen, ist gewagt und der nicht spezifizierte Arbeitspunkt könnte vielleicht irgendwie oder so... Der Bastler schreibt dazu daß ihn der Frequenzbereich oberhalb der Serienresonanz der zusätzlichen Drossel nicht so sehr interessiert - nagut. So ein ähnliches S-Meter (man hat die Zahlen gleich weggelassen) hat der oben erwähnte Siemens übrigens auch, aber ausgerechnet oberhalb 20 MHz würde der eine bessere Antenne vertragen.

Bloß warum wird das Faulheitssymbol nicht auf die Seite gezeichnet wo es auch technisch zur Minimierung störender Induktivitäten beitragen könnte? Alle (gut versteckten) Kapazitäten gehen zur Versorgungsleitung. Die "Masse" ist überall durch mehr oder weniger große Widerstände vom Signalpfad getrennt und auf der Spinnennetzplatine mit zwei Kondensatoren (warum wohl zwei, im Schaltplan ist bloß einer ?) an die Hure geklatscht. Wenn man Kupferfläche und Koax an der richtigen Masse anschließt dann ist zwar die Polarität der Speisung umgekehrt, aber es muß auch nicht mehr der ganze Strom durch die Drossel geführt werden, und Abblockkondensatoren sind ziemlich unnötig. Das schöne Platinenlayout (ist das womöglich die aktuelle Twente-Antenne?) ganz unten zeigt übrigens wunderbar, wie man Abblockkondensatoren nicht anschließt.
Bild
Wenn jemand die Lust verspürt, kann er ja mal in spice probieren was eine Drossel 1mH+50Ohm (nie den ohmschen Wirkwiderstand vergessen !) und ein Abblockkondensator in der unteren Leitung verschlimmbessern könnten.
Und auch mal die Originalschaltung zusammenklicken und 100nH in die dünne Umwegleitung zu den Abblockkondensatoren einfügen...
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon zauberkopf » Fr 3. Mär 2017, 15:34

Oh sorry.. hatte wohl das falsche PDF verlinkt.. :oops:

Mir gings halt nur, um eine mögliche Alternative.
Und auch von der grösse der Antenne.

d.H. die kann man z.B. mal eben auf den Dach anbringen, und fällt nicht so sehr auf.
gelegentlich hänge ich nachts auch mal meine kleene whip aus dem fenster.. allerdings nur nachts.
So sehr wie mein Nachbar Paranoia vor allem hat, habe ich Paranoia vor ihm ! ;-)
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ange12lo » Fr 3. Mär 2017, 22:14

So leider konnte ich noch nicht die grosse Sicherung trennen und mit Akkus versuchen.
Was ich testen konnte war ein Staberder einen Meter vom Haus entfernt einschlagen und den Tuner dort erden. Leider war dieser Versuch ohne erfolg.
ich versuche am Sonntag mal das Ganze Haus Stromlos zu machen.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon zauberkopf » Fr 3. Mär 2017, 22:19

Wie gesagt.. am sinnvollsten ist es, wenn Du deinen TRX nimmst, daran mal kurz den Akku klemmst, und damit mal um das Haus herum läufst, und ggf auch mal etwas weiter.
Die Kiste hat doch sicherlich einen Vorverstärker eingebaut, so müsstest Du auch mit einem 1m Stäbchen was auf der Anzeige haben.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ange12lo » Fr 3. Mär 2017, 23:41

Meine Hauserdung scheint ziemlich zu Stören S9+20.
muss mich wohl auf die Suche machen.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon TDI » Fr 3. Mär 2017, 23:56

Könntest Du vom Mittelpunkt Deiner Antenne aus eine Leitung spannen oder verlegen?
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ange12lo » Sa 4. Mär 2017, 00:00

TDI hat geschrieben:Könntest Du vom Mittelpunkt Deiner Antenne aus eine Leitung spannen oder verlegen?

Leider habe ich zu wenig platz für eine Dipol. Das haus liegt gleich an der Strasse. ich habe nur 25 vom Haus weg bis ende des Gartens.
und da in der Mitte des Gartens nur Wiese ist bekomme ich kaum die Erlaubnis dort eine Leitung hoch zu ziehen.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon uxlaxel » Sa 4. Mär 2017, 00:31

könntest du eine schleife aufhängen? so dreieckig oder so. ein punkt am haus (speisepunkt), ein punkt die bereits bestehende aufhängung und einen dritten punkt klarmachen? ich will jetzt auch mal mit einer delta-scheife experimentieren. geschlossene schleifen sollen angeblich ruhiger sein, was das einfangen von störungen angeht. ich werde es testen...
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ange12lo » Sa 4. Mär 2017, 12:34

Eine schleife könnte evtl gehen.
ich habe nun viel Geld in die Finger genommen für den ATU und möchte diesen nun auch nutzen.
Daher muss ich irgendwie herausfinden was den Störnebel in der Hauserdung bzw. Neutralleiter verursacht.
falls einer einen Tip hat wie man das vereinfacht herausfindet wäre ich froh. ansonnst muss ich mit der Ausschaltstrategie weiterfahren.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon xoexlepox » Sa 4. Mär 2017, 12:44

ange12lo hat geschrieben:...ansonnst muss ich mit der Ausschaltstrategie weiterfahren.

Das ist die einzige (mir bekannte) Methode, um erst einmal sicherzustellen, ob du die Störungen selbst produzierst, oder ob sie ggf. "von außen" kommen :( Ich hoffe mal, du hast keinen "Smartzähler" am Hausanschluß, denn der sitzt oft vor der Verteilung und ist nicht so einfach stromlos zu machen.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Bastelbruder » Sa 4. Mär 2017, 13:18

Ich befürchte mal daß die Netzleitung damit nur indirekt zu tun hat. Im gezeigten Bild besteht der Empfangsdipol aus dem unspezifizierten VersorgungsNETZ auf der einen Seite und der Kapazität "Masse" der Funke (plus etwas vom Ranzen des Operators) gegen die andere Seite des Äthers. Kleine (kurze gegenüber Lambda/4) Antennen sind immer Dipole und lassen sich so viel besser erklären.

Messen und Peilen läßt sich bloß mit echt symmetrischen Antennen. Eine zusätzliche Schwierigkeit besteht im Nahfeld (unter 3 Lambda Abstand) weil dort die ordentliche Feldverteilung gemäß diversen Theorien und dem Wellenwiderstand des Raums noch nicht stimmt. Das bedeutet daß ein entsprechend polarisiertes Magnetfeld in der Nähe in Längsachse eines Ferritstabs das Signalmaximum zeigt obwohl im Fernfeld der Stab in der Längsachse sein Minimum hat... Alles Voodoo - steht schon in der Überschrift.
Zum Peilen einfach mal etwas weiter weg gehen. Dachrinnen und Freileitungen beachten und in unbekanntem Gelände mit dem Kompaß weg von Bahnlinien und Solaranlagen.

Das H-Feld per Spule, eventuell mit Ferritstab - wobei die Länge des Ferritstabs von der "Empfangsleistung" dem Durchmesser einer Spule ohne Ferrit gleichkommt. Allerdings verzerrt der Ferritstab das magnetische Feld und Minima werden schmaler. Größere "Rahmen" werden irgendwann auch vom E-Feld beeinflußt, speziell wenn sie bloß aus einer Windung bestehen.

Das E-Feld mit einem kleinen aperiodischen Dipol braucht ziemlich sicher einen symmetrischen Impedanzwandler, z.B. zwei der kürzlich beschriebenen Miniwhips mit nachfolgendem Trenntrafo. Professionelle E-sonden werden mit Batterien betrieben und per Glasfaser an den Empfänger gekoppelt.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ange12lo » So 5. Mär 2017, 14:49

So der Störefried ist beseitigt.
Es waren vier Finder Dimmer, und ein 24v 500w Schaltnetzteil. Beim Schaltnetzteil habe ich den Netzfilter modifiziert. Die Finder Dimmer habe ich im moment ausgezogen. Der Netzfilter aus dem 24v Nrtzteil habe ich aus einem Servernetzteil übernommen und den originalen rausgerissen.
Nun ist ruhe.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon zauberkopf » So 5. Mär 2017, 15:03

Cool ! Dann kannste ja jetzt Spass haben !

Moment.. 24V Netzteil ?
Welches ?

Hintergrund : Ich hatte damals mal ne XK405 mir angeschafft, weil ich für Plasmaexperimente eine Robuste HF-Quelle brauchte.
(Kleine Leistung : 60Watt.. HAR HAR )
Und dummerweise war die damals bei ebay billiger als ein 13,52 MHZ Industriegenerator..

Wenn ich natürlich auf eins nicht geachtet habe, war für dieses Experiment ob das Netzteil rumsaut.
Auf dem ersten blick schaut das aus mein "MeintEsGut" Netzteil..
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon uxlaxel » So 5. Mär 2017, 15:19

super, dass du entstören konntest!
good dx!
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon xoexlepox » So 5. Mär 2017, 20:21

Gratulation! Glücklicherweise warst du selbst der "Übeltäter", und kamst an die Störquellen ran.

Es waren vier Finder Dimmer

Na, deren Bezeichnungen solltest du sofort auf die "schwarze Liste" setzen. Falls die Teile nicht so sonderlich alt sind, solltest du mal versuchen, den Hersteller entsprechend anschreiben. Vielleicht liefern die die Teile standardmäßig mit Drahtbrücken statt Netzfiltern aus (wie einige andere Hersteller), und rüsten die Filter bei Beschwerden nach. Falls keine/abschlägige Antwort erfolgt, wäre in einem zweiten Schreiben ein Hinweis auf die BNetzA und CE-Kennzeichnung angebracht ;)
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ferdimh » So 5. Mär 2017, 20:23

Mich würde auch der Inhalt dieser Dinger interessieren.
Ich würde erwarten, dass der (zwar schnell, aber selten schaltende) Triac nicht bis in den Kurzwellenbereich stört.
Da muss noch irgendein Hilfsnetzteil sein...
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ange12lo » Mo 6. Mär 2017, 09:53

heute mal kurz mit finder Schweiz telefoniert, bis jetzt ist nicht bekannt und sie werden im Werk in Italien nachfragen.
Ich warte jetzt mal ab, wen nichts geschieht geht ein Exemplar an das Bundesamt.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon xoexlepox » Mo 6. Mär 2017, 11:40

Ja, sorry, hatte vergessen, daß du ja "im Ausland" bist ;) Ich habe mir mal das Datenblatt von den Dingern angeschaut, und da steht ganz dick "CE zertifiziert*" drin. Und es gibt unter "*" den Hinweis "Nähere Infos auf Anfrage". Also müssten dazu zumindest weitere Infos beschaffbar sein.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ange12lo » Mo 6. Mär 2017, 12:25

Dem Hersteller ist das Problem bekannt, laut Hersteller liegt die Störung noch innerhalb den Normen, ich soll doch Netzfilter verbauen wen ich ein Problem habe.
Das Bundesamt ist nicht wirklich Interessiert, falls ich die Störung ja selber verursache kann ich sie ja beseitige, da mischen sie sich nicht ein, auch sie sagen ich kann ja Netzfilter verbauen.
Beim Chinesen Netzteil 24v 500w habe ich den Netfilter ja selber angepasst, aber von einem europäischen Herstelle wie Finder habe ich mehr erwartet.
:x
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