Reparaturerfolge

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Matt » Do 25. Jan 2018, 22:33

6116 SRAM beschäftigt mich auch, aber in Tek TDS540 (nicht TDS520), paar ist wohl durch Elkosuppe ausgefalllen.. es handelt um extraschnelle 6116 mit 25ns Zugriffszeit. Zum Glück hat ne eBucht-Händler exkat diese Typ auf Lager -> leergekauft .

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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Name vergessen » Do 25. Jan 2018, 22:40

Hat sich die Suppe zwischen Pin und Gehäuseplastik durchgezwängt und die Bonddrähte weggeknabbert?
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Matt » Do 25. Jan 2018, 22:53

kann man vielleicht so sagen, wobei Fehler sporaditische Natur ist ( bei einer, der viele TDS540 repariert) und bei mir ist permament.

Fairweise müsste ich sagen, dass ich komplett 32 Stück 6116 runtergelötet und schnell durch Zinnbad geschoben (korrodierte Lötzinn abwaschen), vielleicht ist paar wegen Thermische Folter mich sehr dankbar.


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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon sub » Fr 26. Jan 2018, 09:37

Man könnte die SRAMs doch auch durch was Neueres ersetzen:

https://www.alliancememory.com/products ... ous-srams/

Die 32 Stück könntest du durch 2-4 moderne SRAMs ersetzen, sofern du den Adressbus direkt vorliegen hast.
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Henning » Fr 26. Jan 2018, 18:45

Wurstblinker hat geschrieben:Notreparatur heute Morgen um 7...
Die wichtigste Maschine der ganzen Firma läuft wieder!
Und dieser Stecker brennt sicher nicht mehr ab.



Ich hoffe die Steckdose wurde auch getauscht?
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Matt » Fr 26. Jan 2018, 19:14

sub hat geschrieben:Man könnte die SRAMs doch auch durch was Neueres ersetzen:

https://www.alliancememory.com/products ... ous-srams/

Die 32 Stück könntest du durch 2-4 moderne SRAMs ersetzen, sofern du den Adressbus direkt vorliegen hast.

Nein, Timing ist kritisch und alle SRAM wird zeitversetzt angesteuert, (125Mhz 16bit verarbeitet könnte damalige Speichertechnlogie nicht)
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Attimus » Fr 26. Jan 2018, 22:48

Habe grade erfolgreich den defekten Audio DAC von einer Nitendo Wii umgangen:
https://youtu.be/FNc2xQqi7B4
Der DAC ist natürlich ein unauffindbarer Custom-Chip

Die I2S Schnittstelle der Wii CPU hängt jetzt per Fädeldraht direkt am Eingang vom HDMI Konverter,
den dortigen ADC hab ich einfach Ausgelötet 8-)
Bild


Jetzt muss ich mir nur noch gedanken dazu machen wie ich das Userfreundlich wieder zusammenbekomme :?
Eventuell finde ich am A/V-Anschluss 3 freie Pins...
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Wurstblinker » Sa 27. Jan 2018, 10:11

Henning hat geschrieben:
Wurstblinker hat geschrieben:Notreparatur heute Morgen um 7...
Die wichtigste Maschine der ganzen Firma läuft wieder!
.

Ich hoffe die Steckdose wurde auch getauscht?


Ja, die war die Hauptverdächtige und wurde selbstverständlich zuerst hingerichtet :
viewtopic.php?f=14&t=38&start=7300#p217340
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Roehricht » Mo 29. Jan 2018, 18:18

Hallo,
ist fast keine Reparatur , aber eine Jockelwiederbelebung. Mein oller 8kVA 2 Pötter von Briggs& Stratton stand 5 oder 6 Jahre unbenutzt unterm Ragal im Lager. Weil ich demnächst mal wieder Stroooom unterwegs brauche habbich ihn heute mal da rausgezerrt und angerissen. Der wollte zuerst nicht. Die Möhre hat den Sprit nicht angesaugt. Der hat son Ömmel da dran der in ein beigestellten Spritkanister kommt. Ok will nicht... Luftfilter abgeschraubt und ein Schluck Benzeng in den Ansaugweg gekippt. Angerissen und Motor heult einmal kurz auf..

Neulich hat mir Joschie am Telefon erzählt das gerne mal die Pumpenmembrane der Spritpumpe Spröde wird und dann wäre Feierabend. Nun nach 30 Jahren kann das schon mal vorkommen. Soll ich etwas jetzt bei diesem Regen noch zum Landmaschinenfritze hineiern. Wohlmöglich hat er das Teil nicht am Lager. Also erstmal probieren befor ich da was zerlege. Wäre echt blöd. Also den Rüssel ausm Kanister gezogen und mit vieeell Geduld etwas Sprit in das Genög reingegloddert.
Dann den Rüssel wieder in Kanister, jaa Sprit war da drin, halbvoll oder halbleer wie ander sagen würden. Dann wieder Sprit in den Ansaugweg rein und angerissen. Und dann heuelte er wieder auf , blubberte mit kleiner Drehzahl vor sich hin, Poff ..Fehlzündung.. Flamme aus dem Ansaugweg. Ohh,der Drachen ist wach geworden... :mrgreen: :mrgreen: . Dann kam er langsam und stetig. Wow, der Möller rennt. Freu!!

Als Last ein 9kW Heizlüfter ran. Ok, das ist zuviel fürn 8kVA Jockel. Also runtergestellt auf 6kW. Dann hab ich ihn ne halbe Stunde rennen lassen. hat ohne Mucken geschnurrt. Morgen bekommt er neues Oil und Ölfilter. Das Problem mit der Zündkerze ist immer noch da, ich bekomme eine nicht raus. Da geh ich aber erst bei wenn ich ihn ausgebraucht habe.

Da steht er und rennt. Die Kisten mit den Hks im Hintergrund sind leider belüftet.

Bild->zoom

Bild->zoom


Bild->zoom


Bild->zoom

Hier die Spitpumpe, die soll die Mumpe aus Kanister hysern
Bild->zoom

das ist Cekon für Sprit, :mrgreen: Will nicht auseinander.
Bild->zoom


Hier Bilder von dem Jockel, kann man icht hören , aber er läuft gerde während ich in abgelichtet habe. d
Ach so, dieser komische Spritschlauch Steckverbinder geht nicht auseinander ..festgewachsen!!??

8kVA ist ne geile Grösse , passt noch inne standard Dose rein zum mitnehmen und macht was ordentlich Saft, vor allem Drehsafffft. :D Die Sau ist nur recht durstig. 20l Kanister in 5 h bei Vollast weg. Find ich recht durstig. Da müsste eigentlich ein Diesel vor. Dummerweise macht 3000 U/min. das ist für Heizölis recht hastig. :mrgreen:

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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Joschie » Mo 29. Jan 2018, 21:57

Hallo Wolfgang,

da scheint schon mal ne andre Spritpumpe drauf gekommen zu sein, normalerweise ist da so ein schwarzes Plasteteil dran, früher aus Presslametta,in trapezform.

Was den Verbrauch angeht so find ich den Verbrauch als Normal.

Noch'n Tipp, wenn du da nen Kundendienst machst, kontrollier das Ventilspiel da sind die Motoren a bisserl empfindlich.

Grüße
Josef
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Roehricht » Mo 29. Jan 2018, 22:04

Hallo,
kontrollier das Ventilspiel da sind die Motoren a bisserl empfindlich.


Das ist mir ne Nummer zu viel. Ich hab nicht das passende Werkzeug und zu wenig Ahnung von diesen Motoren wenns ums zerlegen geht. Ausserdem braucht man dann auch die passenden Dichtungen zur Wiedermontage Ich hab da son Freckel der sowas kann. Den werden ich mal mit etwas Hopfenblütentee überreden sich den Motor mal genauer anzukucken.
Vom Lauf hört sich der Motor gut an. es klappert und klingelt nix. Bei Lastwechsel benimmt er sich auch normal. Anspringen tut er auch auf schlag wenn er denn Sprit bekommt. Ich denke der muss mal am Stück 2-3 h unter Last laufen damit er sich freibrennt.

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Taschenlampe

Beitragvon Lore » Mo 29. Jan 2018, 23:29

immer wenn man mal eine Taschenlampe braucht funktioniert sie nicht richtig - Wackelkontakt

also: das Motorrad zerlegen und Kontakte Putzen
natürlich brechen dabei 2 Nippel ab (vom Gehäuse)

Bild

etwas fummilig das Ganze aber es hat funktioniert

Hier der Größenvergleich auf einer Streichholzschachtel:

Bild

Gruß
Lore
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Julez » Di 30. Jan 2018, 00:16

Roehricht hat geschrieben:[]Ich denke der muss mal am Stück 2-3 h unter Last laufen damit er sich freibrennt.

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Kleiner Tipp am Rande: Alte Dot 3 oder 4 Bremsflüssigkeit beim Vollgas durchsaugen lassen, das soll gut freibrennen. Aber nur wenn's dunkel ist und etwas Wind weht. :twisted:
Zuletzt geändert von Julez am Di 30. Jan 2018, 11:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Aw: Reparaturerfolge

Beitragvon PowerAM » Di 30. Jan 2018, 08:21

Wolfgang, darf bzw. soll der Kanister so hoch stehen? Wir haben im Freundeskreis einen koreanischen Dröhnströmer, der damit überhaupt nicht klar kommt. Zwar läuft er auch mit einem erhöht stehenden Kanister, wenn er erstmal an ist. Seinen Kanister will er aber lieber neben sich auf dem Boden stehen haben, ansonsten hauen die Flussgeschwindigkeiten und -mengen nicht hin. Der Motor läuft dann zu mager mit Leistungsverlust und nach einiger Zeit glüht der Abgas-Trakt.
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Treckergott » Di 30. Jan 2018, 17:04

Hatte mir vor einiger Zeit mal einen Hochspannungsisolationstester billig gekauft.
Das Teil war wohl mal nass geworden; nach Trocknung und Reinigung geht das Teil wieder.
5000 V Kurzschlussstrom auf 250 mA begrenzt :twisted:

Leider fehlen die "Pistolengriffe" und das Voltmeter ist defekt.
EDIT: Geht inzwischen wieder!

Bild

Bild
Zuletzt geändert von Treckergott am Mi 31. Jan 2018, 21:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon ESDKittel » Di 30. Jan 2018, 17:43

Ist das Instrument nur elektrisch defekt oder ist der Zeiger festgerostet (>>Das Teil war wohl mal nass geworden)?
Kann sein daß da innendrin bloß ein Draht abgegangen ist oder der Vorwiderstand durch ist.
Ein Dreheisen lässt sich aber auch neu wickeln.

>>5000 V Kurzschlussstrom auf 250 mA begrenzt
Da kann man sich eine ganz schöne Schelle fangen....
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Treckergott » Di 30. Jan 2018, 19:04

ESDKittel hat geschrieben:Ist das Instrument nur elektrisch defekt oder ist der Zeiger festgerostet (>>Das Teil war wohl mal nass geworden)?
Kann sein daß da innendrin bloß ein Draht abgegangen ist oder der Vorwiderstand durch ist.
Ein Dreheisen lässt sich aber auch neu wickeln.

>>5000 V Kurzschlussstrom auf 250 mA begrenzt
Da kann man sich eine ganz schöne Schelle fangen....


Elektrisch defekt. Auf der Rückseite sind noch der "Messspule" vorgeschaltete Spulen. Da ist iwo ein Draht kaputt. Muss das Gerät bei Gelegenheit nochmal weiter zerlegen.
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon ESDKittel » Di 30. Jan 2018, 19:10

>>der "Messspule" vorgeschaltete Spulen
Das sind Drahtwiderstände, die eckelhaft dünnen Drähtchen reißen/gammeln ganz gerne neben den Lötstellen ab.
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Treckergott » Di 30. Jan 2018, 21:18

ESDKittel hat geschrieben:>>der "Messspule" vorgeschaltete Spulen
Das sind Drahtwiderstände, die eckelhaft dünnen Drähtchen reißen/gammeln ganz gerne neben den Lötstellen ab.


Genau das wars. Hat man gar nicht gesehen weil da ein Kabel drüber war.
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Matt » Di 30. Jan 2018, 22:37

Ist leider fast eine Standardfehler beim Gerät mit sehr dünne Litze und Feuchtigkeit.
Denn Flussmittel wandelt beim Feuchtigkeit ins Säure um und zerfrisst Litze/Draht.

Leider ziemlich gängige Fehler beim M&W und Gossen Instrument (der auch in Rohde Schwarz verbaut wird)

Grüss
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Treckergott » Di 30. Jan 2018, 23:15

Bild

Schönes Netzteil! Lag mal im Unischrott: Netzschalter abgebrochen und Netzkabel rausgerissen; Kabel ersetzt und Schalter erstmal gebrückt. Bloß das Gehäuse fehlt zum größten Teil. Da muss ich wohl etwas basteln.
Bei der ersten Inbetriebnahme hat sich der X2 Kondensator (fies zwischen den beiden Sicherungshaltern versteckt (warum hat das Teil für je L und N eine Sicherung?)) spektakulär in Rauch aufgelöst. Boah hat das gestunken
Erstaunlich wie genau das ist!

2004 war das Ding wohl mal bei Helmut Singer
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon RMK » Mi 31. Jan 2018, 01:14

Treckergott hat geschrieben:Hatte mir vor einiger Zeit mal einen Hochspannungsisolationstester billig gekauft.
Das Teil war wohl mal nass geworden; nach Trocknung und Reinigung geht das Teil wieder.
5000 V Kurzschlussstrom auf 250 mA begrenzt :twisted:

Bild


genau dieses Ding hat mein Vater noch in der Scheune stehen.. damit hab ich schon als kleiner Junge lustige Funken gezogen,
zumindest bis die 250mA-Sicherung ausgelöst hat... :-)

bei seinem ist nur das Schraubglas über der roten Warnleuchte defekt...
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Treckergott » Mi 31. Jan 2018, 01:41

RMK hat geschrieben:bei seinem ist nur das Schraubglas über der roten Warnleuchte defekt...


Bei mir auch ...
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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Roehricht » Mi 31. Jan 2018, 21:38

Hallo,
Noch'n Tipp, wenn du da nen Kundendienst machst, kontrollier das Ventilspiel da sind die Motoren a bisserl empfindlich.


ich hab vorhin ein passendes Handbuch ausm Netz runtergesaugt. 160 Seiten in neudeutsch. Dann nochmal den Sprit Cekon mit WD40 eingetaftet, mal sehen ob er morgen losgeht. Die Kerzen hören auf die Bezeichnung RC14YC von Champion . Ein Kumpel hat mir heute die passende Kerzen Nuss mitgegben.
Wenn ich das neudeutsche richtig interpretiert habe misst man das Ventilspiel zwischen dem Kipphebel und dem Ventil selber..oder? dazu ist dann aber ne neue Dichtung fällig wenn man den Deckel abgebaut hat.

Der Kanister muss nicht oben stehen. Den hab ich nur kurz nach dem anschmeissen drauf gestellt. Ausserdem wäre er nach kurzer zeit runtergerödelt. Es war Luft in den Leitungen. Im normalen Betriebszustand steht die Kanne daneben.


(warum hat das Teil für je L und N eine Sicherung?))


Weil es auch Netze ohne N gibt,also 230V mit L1 und L2. Z.b. Dreileiter Drehstromnetze wie sie in Werksnetzen öfter mal anzutreffen sind und auch Symmtrische Wechselstromnetze 115/230V.

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Re: Reparaturerfolge

Beitragvon Roehricht » Mi 31. Jan 2018, 21:41

Hallo,

Hat jemand noch ein Voltmeter in der Bauform? 0-100V Wechselstrom

Ich hab das gleiche Instrument, auch 100V , dummerweise nur für Gleichsaft ...oder etwas später.. :mrgreen:

Ich kuck meine Zeigersammlung trotzdem vorsichtshalber nochmal durch.

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