Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Spike » Sa 13. Jan 2018, 17:02

Propeller hat geschrieben:Geschirmte Leitung an der Eingangsbuchse:
Bild

Vielleicht packst Du den Widerstand doch mal näher an den Eingang am Röhrensockel... Nur so ein Gefühl. Warum sind da eigentlich drei Lötösen? Bringst Du damit nicht das gesamte Gehäuse auf Deine Masseleitung?
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon ferdimh » Sa 13. Jan 2018, 18:55

Wo der Widerstand sitzt ist doch völlig wurscht... Der schließt ja nur den Gleichstrompfad.
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Propeller » Mi 7. Mär 2018, 00:12

Frage an die Experten:
Das Chassis hat eine recht enge Grundfläche von 140 x 260mm. Darauf möchte ich wieder eine Schaltung mit 2 ECC83 und einer EL84 oder EL844 unterbringen.
Passt die angedachte Anordnung so oder sollte ich es anders machen? (Ringkerntrafo=Netztrafo)

Bild

beste Grüße
Peter
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon ferdimh » Mi 7. Mär 2018, 00:47

Die große Röhre ist doch ne ECL82 oder 86, oder?
Nunja, die Anordnung ist so prinzipiell okay, weil das eigentlich unkritisch ist. Ich würde aber einen linearen Aufbau (also Röhren in einer Reihe) bevorzugen. Dabei darf die Endröhre ruhig recht nah (5cm) an den Ausgangstrafo ranrücken.
Wenn die Leitungen zum Ausgangstrafo kurz werden und nicht bei der Eingangsstufe vorbeikommen, spart man sich etwas Schwingpotential.
Spannen wird, wie nah die Eingangsröhre in das Magnetfeld des Ringkerns kommen darf, da habe ich bei Gitarrenkisten mit viel Verstärkung keine Erfahrung.
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Gobi » Mi 7. Mär 2018, 01:37

hm, bei meinem Verstärker ist die Eingangsröhre maximal weit weg vom Trafo und der Übertrager hinter der Endstufenröhre "versteckt", scheint mir ganz sinnvoll (von hinten gesehen):

TRAFO.......Übertrager.........Eingangsbuchse
TRAFO.......Endstufe ...........Vorstufe
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon ferdimh » Mi 7. Mär 2018, 13:43

Gobis Anordnung hat für die Betriebssicherheit Vorteile, aber den Nachteil, dass Übertrager und Netztrafo nah beieinanderstehen. Da hat man evtl am Ende Brumm drin.

Trick 17: einen Kopfhörer an die Lautsprecherwicklung des Übertragers, Saft auf den Netztrafo und die beiden Trafos auf dem Chassis schieben und drehen und minimalen Brumm suchen. Dabei natürlich Vorkehrungen treffen, dass man nicht an den Saft packt.
Manchmal findet man eine Anordnung bei der Netz- und Ausgangstrafo direkt nebeneinander fast nicht koppeln. Dann ist das das Optimum. Wenn nicht, müssen sie wohl oder übel weiter auseinander (und damit der Netztrafo näher an die Vorstufe ran).
Oder man lebt halt mit etwas Brumm, viel ist das in keinem Fall.
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon barclay66 » Mi 7. Mär 2018, 13:52

Hi,

mal doof gefragt: Könnte man nicht auch einfach ein Schirmblech dazwischensetzen bzw. den Netztrafo magnetisch kapseln?

Gruß
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon ferdimh » Mi 7. Mär 2018, 13:58

Magnetisch kapseln ist sehr schwierig, weil die Feldlinien immer Kreise bilden. Ein Blech zwischen Trafo und Übertrager wird von den Feldlinien einfach umgangen. Wenn muss der Trafo ringsrum ohne Stoßstellen im Blech eingepackt werden. Das ist sackschwer zu realisieren; deswegen sind auch Eingangsübertrager für Mikrofone so teuer.
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon xoexlepox » Mi 7. Mär 2018, 14:31

Ein Blech zwischen Trafo und Übertrager wird von den Feldlinien einfach umgangen.

Jau, um das effektiv abzuschirmen, müsste das "Blech" aus Mu-Metall sein, mit dem du sicher nicht hantieren möchtest ;) Aber wie wäre es, aus dem Netztrafo "etwas Brummsignal" abzuzapfen, und phasenrichtig in den Ausgangsübertrager einzuspeisen, um die magnetische Kopplung zu kompensieren?
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Gobi » Mi 7. Mär 2018, 14:41

ringsrum ohne Stoßstellen

was heißt das genau? Eine "Schachtel" schweißen ist ja kein Ding - oder was ist eine Stoßstelle?
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon ferdimh » Mi 7. Mär 2018, 14:47

geschweißte Schachtel ist schon besser als nichts, aber idealerweise wird Spezialkram verwendet, der dann auch noch getempert wird, so dass sich ein optimales Kristallgefüge einstellt. Ein mit dicken Nähten (MIG?) drecksaugebratener geschlossener Kasten sollte aber schon ganz gut funktionieren.
Zusammengeschraubt dürfte nachteilig sein.
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon xoexlepox » Mi 7. Mär 2018, 14:50

oder was ist eine Stoßstelle?

Eine Stelle, an der sich die Permeabilität ändert. Das wäre z.B. eine Schweißnaht aus einem anderen Material...
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Propeller » Mi 7. Mär 2018, 15:38

Danke. Die Röhren im Bild sind nicht die, die ich verbauen möchte. Die waren nur als Beispiel gedacht.
Ich habe erstmal in Ruhe eine Materialbestellung fertiggemacht, da ich mir blöderweise vor ein paar Tagen die linke Pfote so breitgeklopft habe, daß ich damit gar nicht zugreifen kann und krank geschrieben bin. :evil:

@Gobi: Wie sieht die endgültige Schaltung aus, mit der Du die beiden Samples aus dem Beitrag vom 17.05.2017 aufgenommen hast?

Bei der Gelegenheit: Viele kleine Gitarrenverstärker, wie z.B. der Harley Benton GA5 haben den gleichen kleinen chinesischen Ausgangsübertrager. Mit den Dingern habe ich super Erfahrungen gemacht. Weiß jemand, wo man die Übertrager bestellen kann? (Foto kommt noch)

beste Grüße
Peter
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Harry02 » Mi 7. Mär 2018, 15:49

Bei Aliexpress etc., bei ebay habe ich keine gefunden. Habe bei Aliexpress aber auch keinen Account (zum Glück wahrscheinlich, für mein Konto).
https://www.google.de/search?q=aliexpre ... s&tbm=isch
Wenn du dort günstige AÜs bestellst, wäre ich mit dabei... die haben ja meist ne Mindestbestellmenge.
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Bastelbruder » Mi 7. Mär 2018, 19:04

Ich möchte mal behaupten daß der Donut kein nennenswertes Magnetfeld absondert. Zumindest so wenig daß man auch mit einem Kopfhörer am PA-Ausgang kein nennenswertes Brummen vernimmt. Mal ganz im Ernst: Wer macht so einen Scheiß?

Der Fehler an der Anordnung ist die vermutlich allein durch die Gewichtsverteilung bestimmte Reihenfolge Netztrafo - Vorverstärker - Endstufe - Ausgangstrafo. Diese Reihenfolge ist mir in kommerzieller Technik noch nicht aufgefallen, daher nochmal die Frage: Wer macht so einen Scheiß?

Die einzig richtige Reihenfolge ist Vorverstärker - Endstufe - Netzteil. Zumindest gehört der Vorverstärker in eine ruhige Ecke, weitab von elektrischen und magnetischen Wechselfeldern. Und der Ausgangstrafo kann auch am Lautsprecher befestigt werden, wie man das hie und da schonmal sieht.
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Gobi » Do 8. Mär 2018, 00:16

Propeller hat geschrieben:@Gobi: Wie sieht die endgültige Schaltung aus, mit der Du die beiden Samples aus dem Beitrag vom 17.05.2017 aufgenommen hast?

Das müsste die letzte dort gezeigte Schaltung sein allerdings plus danach Equalizer und dann noch mal rein in meinen Gitarrenverstärker! (ich schau sicherheitshalber noch mal nach)

EDIT:
Bild
Sollte die sein. Unterschlagen ist jetzt der Klangregler - den habe ich festgelegt , sonst hätte ich zu viele Knöpfe auf dem Gerät. Weiterhin unterschlagen natürlich die Ferdi - Lampenschaltung, ich glaube, daß ist aber für das, was du vorhast alles nicht relevant. Ein Powersoak wäre sinnvoller für die kleine Kiste.
Spiel mal rum mit der falschen Arbeitspunkt Sache, das dürfte Dich interessieren. Bild musst du noch mal extern öffen, sonst fehlt wohl ein Stück
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Propeller » Do 8. Mär 2018, 11:29

Danke.
Irgendwo wurde hier vor längerer Zeit ein Röhrenequalizer verlinkt. Ich meine, das war mit einer oder zwei ECC83. Leider finde ich das nicht mehr, obwohl ich eben den gesamten Thread durchgewühlt habe. Weiß noch wer den Link und kann mir helfen?
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Propeller » Do 8. Mär 2018, 21:33

Ich suche mir hier die ganze Zeit einen Wolf. Irgendwo hier im Forum -und ich weiß nicht, wo- wurde mal eine "aktive" Klangregelung mit (wimre ECC83) verlinkt.
Ich möchte gerne den Signalstärke kostenden üblichen Klangregler, der ja nur einzelne Frequenzbereiche selektiv dämpft gegen eine Schaltung ersetzen, die diese Frequenzbereiche selektiv verstärkt.
Damit müßte man doch wunderbar einstellen können, ob die Höhen oder die Tiefen als erstes übersteuern. (Ich denke da gerade an BB King.)
Kann mir irgendjemand helfen, den Link wiederzufinden? Ich weiß nur noch, daß es ein externer Link auf eine relativ einfache, gescannte Schaltung war.
Wenn man nicht sofort alles wegspeichert... :cry:
Besten Dank für jede Hilfe.
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Gobi » Do 8. Mär 2018, 23:58

lass Dir das besser von den Profis erklären, aber ich glaube fast Du hast einen Denkfehler. Ein Filter nimmt glaube ich (passiv) immer was weg und der Verstärker - Teil holt das wieder auf - dadurch wird die Sache aktiv.

@Stromversteher: stimmt as halbwegs so?

EDIT:
wenn man noch mal auf die Equalizer Schaltung schaut:
Bild
siehst du rechts die passive Variante mit Spulen. Danach kommt ein Aufholverstärker, ob IC oder Röhre ist erstmal egal. Auch hier das Bild noch mal separat öffnen, sonst fehlt das entscheidende Stück.
Die Tabelle habe ich übrigens irgendwo noch alls Tabellenkalkulation, dann kann man mit den Werten spielen, was sehr nützlich ist
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon ferdimh » Fr 9. Mär 2018, 00:08

Es gibt den klassischen Baxandall-Klangregler mit Filter halb im Signalweg (zum Absenken) und halb im Gegenkopplungsweg (zum Anheben). Das Ding ist sehr gut, insbesondere, wenn man es auf mehr als 2 Kanäle aufblasen möchte. Der bereits genannte EQ mit 2 ECC83 dürfte genau darauf beruhen.
Diese Schaltung braucht aber ein Röhrensystem, "normale" Kuhschwanzregler kosten aber nur etwas mehr als ein halbes Röhrensystem an Verstärkung, der "Drei Potis übereinander" Klangregler ist hier sogar noch etwas besser.
Die gesuchte Schaltung ist total simpel, scheint aber jetzt, wo ich sie suche, aus dem Netz verschwunden zu sein.
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Spike » Fr 9. Mär 2018, 08:46

Hmm. Vielleicht ist hier ja was dabei... ... ich dachte da an "A tone control you can love" - And: Yes Virginia, everything is a compromise!
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Gobi » Fr 9. Mär 2018, 09:49

ja, das "Three Band Tone Control" ziemlich weit unten - bischen viel Aufwand.... warum hat er keine Induktivitäten genommen??
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon ferdimh » Fr 9. Mär 2018, 10:09

jup. genau dieses Ding hier:
Bild
Ist die "amtliche" Standardlösung.
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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Roehricht » Fr 9. Mär 2018, 10:14

Hallo,

warum hat er keine Induktivitäten genommen??


scheint wohl deutlich einfacher zu sein als Spulen zu wickeln.

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Re: Der Gitarrenverstärker- Lern- und Frickelthread

Beitragvon Gobi » Fr 9. Mär 2018, 10:56

hm, kann sein das die "amtliche" Schaltung technisch schön ist, ich kann es nicht beurteilen.
Ich würde mir aber nicht all zu viel davon versprechen. Für ausgeprägte Gitarrensounds braucht es, meiner Meinung nach, eher starke Resonanzspitzen, ich muß aber zugeben, ich habe das Posting von Propeller schlampig gelesen, er wollte ja wirklich Bässe und Höhen anheben.

Ich verstehe aber rein technisch nicht, wo ist jetzt der Unterschied? Ob ich jetzt eine Röhrenstufe einsetze um die Klangregelung aktiv zu bekommen oder nach einer passiv Lösung einen Aufholverstärker brauche - ist doch gehupft wie gesprungen?
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