TRICK 17

Der chaotische Hauptfaden

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gafu
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Re: TRICK 17

Beitrag von gafu » So 12. Jan 2014, 23:28

Einen kleinen beitrag zum thema Trick17 habe ich auch.
Schon mehrfach angewandt und für gut befunden: Heisskleber als Lichtleiter in Baugruppengehäusen.

So meine ich das:
Bild
Die Led links ist gar keine, sondern ein von der Rückseite aus eingebrachter Heissklebertropfen.
Auf der Platine ist dann eine LED, die von unten dranleuchtet.

Bild

Der Vorteil daran ist: wenn das Gerät runterfällt und die LED nicht am gehäuse übersteht, dann reißt es auch nicht die Lötaugen ab, wenn das Gerät an der LEd aufschlägt.
Würde man die LED einkleben, brauchte man leitungen. Das ist zeitaufwändig und stört beim auseinander/zusammenbauen. Steckverbindungen sind auch doof.
Hat man Platinen mit SMD-LEDs, kann man die Methode auch 1a anwenden.

Nachteile: Bei mehreren LEDs braucht man separatoren, also kleine schwarze Trennwände oder "Rohrabschnitte", damit jede auch ihren Kleberknubbel anleuchtet und nicht den benachbarten.

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Re: TRICK 17

Beitrag von Joschie » Mo 13. Jan 2014, 01:28

Zum feinen ölen (Feinmechanik etc.) hat sich bei mir eine an der Spitze abgeschliffene Spritzennadel samt Spritze bewährt. Das abschleifen der Spitze mache ich um das verletzungsrisiko zu mindern.

Wer trotzdem eine schräg angeschliffene Nadel möchte kann zur Aufziehnadel (Medikamentenaufziehnadel) greifen.

Grüsse
Josef

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Re: TRICK 17

Beitrag von KalMi » Mo 13. Jan 2014, 08:27

gafu hat geschrieben:das geht ganz sicher auch mit lein-öl, das trocknet auch schnell (1-2 wochen). noch schneller als leinöl-firnis (1-2 tage).
Das glaube ich ehr nicht, da Leinöl durch härtet. Die imprägnierung soll aber geschmeidig bleiben. Da, wo ich die Idee her hatte, war auch ein Diskusion darüber, welche Öle/Wachse wohl geeignet wären und welche nicht. Leinöl schied aus wegen Geruch und Aushärtung. Diverse andere Öle wegen ihres Geruchs und der wenig imprägnierenden Eigenschaft. Oder weil sie ganz einfach mit der Zeit ranzig werden.

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Re: TRICK 17

Beitrag von Desinfector » Di 14. Jan 2014, 11:06

Baby-Öl ist auch für vieles gut.

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Re: TRICK 17

Beitrag von uxlaxel » Di 14. Jan 2014, 11:29

Desinfector hat geschrieben:Baby-Öl ist auch für vieles gut.
das wird mit der zeit leider auch ranzig.

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Re: TRICK 17

Beitrag von schrotti » Di 14. Jan 2014, 17:03

Latexmilch?

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Beitrag von KalMi » Di 14. Jan 2014, 21:05

Ich glaube, Latexmilch ist es nicht wirklich.

Die Eckwerte fürs Imprägnieren:
- von Innen nach Aussen difusionsoffen wie ein Scheunentor
- von Aussen nach Innen dicht wie ein U-Boot-Schott
- immer geschmeidig, temperaturstabil
- darf sich nicht zu schnell selbst verflüchtigen (wie z.B. WD40, Balistol)
- einfach in der Herstellung
- einfach in der Handhabung
- ökologisch OK
- ökonomisch tragbar


Fällt also alles weg, was :
- polymerisiert
- über-oxidiert
- härtet / aushärtet
- noch vor dem Anwender hart friert
- ranzig wird oder sonst wie gammelt
- riecht / stinkt
- die Optik stark verändert


Latexmilch und Babyöl fallen also weg. Olivenöl, Rapsöl, Leinöl, Sesamöl, Wallnussöl und Motoröl ebenso.
Die mir bekannten Kokosöle passen auch nicht. Fisch- und Tranöle sind auch out (ausser bei Eskimos vielleicht)
Natur-Wachse sind meistens nicht Wasser-/Alkohol-/Speichel-Beständig und werden zu früh hart.

Was haben wir für Alternativen ?

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Re: TRICK 17

Beitrag von Desinfector » Di 14. Jan 2014, 22:18

Siliconöle?

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Re: TRICK 17

Beitrag von gafu » Mi 15. Jan 2014, 00:41

dichtgewebten leinenstoff zum schneidern verwenden. die fasern quellen bei feuchtigkeit und machen dicht :)
und dann von innen mit verschwelen von nadelgehölz sozusagen holzteerbedampfen. dann gehts viehzeug auch nimmer ran. das hat alles schon im mittelalter geholfen :)

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Re: TRICK 17

Beitrag von KalMi » Mi 15. Jan 2014, 13:32

Desinfector hat geschrieben: Siliconöle?
Habe ich schon mal an Belstaf-Klamotten ausprobiert, war aber nicht so der Bringer, weil der wasserabweisende Effekt nur zeitlich begrenzt war.
Viel schlimmer aber war, das die Plöre nach einiger Zeit durch dsa Gewebe durch geschlagen ist (das dünne Öl).
Tests mit dickerem/zäherem Öl hatten den Effekt, das Aussen alles syphte wie Sau.

Die Sache mit dem eng Weben gefällt mir, ist aber bei gekauften Klamotten nachträglich leider nicht mehr anwendbar.
Ausserdem hilfts bei Leder nicht.

Die Sache mit dem Holzteerbedampfen könnte da, abgesehen vom Geruch und der Verarbeitung, wesentlich universeller sein.

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Re: TRICK 17

Beitrag von Desinfector » Mi 15. Jan 2014, 15:32

von welchem Temperaturbereich sprechen wir hier eigentlich?
und welche Stoffe? Klamotten zum Anziehen?
feiner Zwirn für die Operette oder Werkstattkluft?
oder was zum Verpacken/Einwickeln?
hab das jetzt irgendwie nicht mitbekommen.

Holzteer ist wohl nicht so die elegenteste Methode
(redet man deswegen vom dunklen Mittelalter? LOL)

Heisskleber verdampft auch irgendwann und schlägt sich dann auf kaltem wieder nieder.
zumindest bei Raumtemperatur ist das ja dann noch etwas gummiartig und könnte sich anpassen.

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Re: TRICK 17

Beitrag von schrotti » Mi 15. Jan 2014, 17:33

Anderer Vorschlag.
Ich hatte im Betrieb eine Imprägnierbrühe auf Basis von Latex.
Das Zeug stammte von der Army, war absolut wetterfest,
dauerelastisch und gut zu verarbeiten. Wurde für Zelte oder
Planen verwendet.
Es gibt abr auch Spray auf Wachsbasis und wird(wurde) ebenfalls
bei Army verwendet. Vielleicht mal dort nachfragen oder mal
guggeln?

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Re: TRICK 17

Beitrag von KalMi » Mi 15. Jan 2014, 18:03

@Desinfector : hast Recht, den Anwendungsbereich hätte ich mit angeben müssen.

Also Alles, was man "neu Deutsch" unter Outdoor zusammenfassen kann.
Egal ob fürs Moped, zum Ski fahren oder Zelten.
Also Zelte, Synthetikstoffe, Wolle, Mischgewebe.
Also tatsächlich Klamotten zum Anziehe, oder drinn Wohnen.
Deshalb ja atmungsaktiv.

@schrotti : das Latex-Zeug ist aber sicher nicht mehr atmungsaktiv

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Re: TRICK 17

Beitrag von gafu » Mi 15. Jan 2014, 21:11

Desinfector hat geschrieben: Holzteer ist wohl nicht so die elegenteste Methode
(redet man deswegen vom dunklen Mittelalter? LOL)

Heisskleber verdampft auch irgendwann und schlägt sich dann auf kaltem wieder nieder.
zumindest bei Raumtemperatur ist das ja dann noch etwas gummiartig und könnte sich anpassen.
naja nicht so krass. man muss sich das mehr wie räuchern vorstellen. In den zelten aus Leinenstoff wurden nadelholzzweige verschwelt und das Zelt dabei für ein paar stunden verschlossen, so das der rauch durch die poren des stoffes musste. Danach schmeckt es dem ungeziefer (lochfraß) wohl nicht mehr und die insekten finden es auch nicht mehr so anziehend, vermutlich hat es aber nicht viel effekt auf die regenwasserfestigkeit.

Das mit dem Leinenstoff hat nur einen nachteil: Damit das wirklich dicht hält, muss das Dach genügend neigung aufweisen und es dürfen keine pfützen in sich bildenden sicken stehen bleiben. Deshalb haben mittelalterliche Zelte keine flachen Dächer.

Asso, und weil ich gerade beim Thema sind: Die leinenfaser wird bei feuchtigkeit kürzer und im durchmesser dafür dicker. Deshalb müssen leinenzelte "locker" gespannt werden, sonst kann durch die regeneinwirkung der stoff sich ein paar zentimeter zusammenziehen und wenns ordentlich fest gespannt ist dann zerreißen.

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Re: TRICK 17

Beitrag von Desinfector » Mi 15. Jan 2014, 22:34

also Outdoor.
heisst -25°C strenger Frost bis +70°C direkte Sonnenenstrahlung im Sommer.
das wird schwer.
Für Klamotten weiss ich da nix.
In den zelten aus Leinenstoff wurden nadelholzzweige verschwelt
macht es auch für mich als praktizierenden Naturburschen unmöglich, sowas nutzen zu wollen.
-mal Holzteer gerochen? Kopfschmerzen so als ob man einen Korkenzieher in die Birne geschraubt bekommt.

Man muss nur mal an den Klamotten riechen, wenn man an einem Lagerfeuer die Nacht durchgefeiert hat.
Und da steht man noch nicht mal wirklich im Rauch.
Da ist aber Birkenpech geruchsärmer.

Zelt:
sich wie in der Steinzeit eine Behausung mit Grasbedachung zu bauen?
das kann man mattenartig zusammenflechten und zusammenrollen, somit wäre das in angedachter Zeltgrösse auch transportabel.

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Re: TRICK 17

Beitrag von xoexlepox » Mi 15. Jan 2014, 23:13

Desinfector hat geschrieben:mal Holzteer gerochen? Kopfschmerzen so als ob man einen Korkenzieher in die Birne geschraubt bekommt.
Du musst ja auch nicht die ganze Zeit dabei anwesend sein.... Diese Art der "Behandlung" soll dem "Material" dienen (und nicht unbedingt dir) ;) Beim Ätzen von Leiterplatten bist du ja auch nicht "direkt dabei" :twisted:

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Re: TRICK 17

Beitrag von gafu » Mi 15. Jan 2014, 23:27

ich hatte schon überlegt zu schreiben, das man das zelt VON AUSSEN zu macht.. aber hielt es dann nicht für nötig.
freilich lässt man es dann erstmal lange auslüften.

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Re: TRICK 17

Beitrag von Desinfector » Do 16. Jan 2014, 09:35

natürlich würde ich bei solch einer Prozedur auch im Zelt bleiben.

hier kanns' auch schrei'm wasse wisst, man wird grundsätzlich missverstanden.

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Re: TRICK 17

Beitrag von schrotti » Do 16. Jan 2014, 16:13


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Re: TRICK 17

Beitrag von Stahlbart » Mo 20. Jan 2014, 19:18

Man kann Kabelbrüche ganz gut "reparieren", indem man die gebrochene Stelle mit Panzertape und eingelegten Zahnstochern umwickelt.
30 Sekunde Sache und schon ist man der Held der Runde. :D
Natürlich nur, wenn da keine besonders großen Ströme fließen.

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Re: TRICK 17

Beitrag von uxlaxel » Mo 20. Jan 2014, 22:21

Stahlbart hat geschrieben:Man kann Kabelbrüche ganz gut "reparieren", indem man die gebrochene Stelle mit Panzertape und eingelegten Zahnstochern umwickelt.
30 Sekunde Sache und schon ist man der Held der Runde. :D
Natürlich nur, wenn da keine besonders großen Ströme fließen.
und einmal an der strippe gezogen und schon ist es wieder aus. :-/
ich halt von so einer "reparatur" gar nichts. lichtbögen an der bruchstelle machen evt. richtig schaden!
in 30 sekunden hat man doch fast nen schukostecker montiert, inkl. aderendhülsen...

lg axel

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Re: TRICK 17

Beitrag von Stahlbart » Mo 20. Jan 2014, 22:29

Hoppla, habe mich da etwas falsch ausgedrückt. Meinte natürlich solche Dinge wie Kopfhörerkabel etc. Netzleitung sollte man nicht damit flicken, mein Fehler. :D
Wer das dennoch macht -> natürliche Auslese.

LG

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Re: TRICK 17

Beitrag von uxlaxel » Mo 20. Jan 2014, 23:03

Stahlbart hat geschrieben:Hoppla, habe mich da etwas falsch ausgedrückt. Meinte natürlich solche Dinge wie Kopfhörerkabel etc. Netzleitung sollte man nicht damit flicken, mein Fehler. :D
Wer das dennoch macht -> natürliche Auslese.

LG
ok! :-)
*zeigefinger wieder runternehm*

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Re: TRICK 17

Beitrag von Desinfector » Di 28. Jan 2014, 11:26

hatte vorhin im Forum (finds grad nicht wieder) was gelesen, worauf das folgende passt:

Gegen das Wegknicken von Schrauben beim akkuschrauben gibts ne Erfindung,
Schraubwichtel oder so hiess das.

das Ding muss man sich garnicht kaufen, sondern macht sich nen "Anfass-Adapter" selbst.

irgendein dickeres Stück Material mit nem pasenden Loch einmal durch.
z.B. Rohrstück oder nen Zylinder durchbohren oder irgendwat.
damit hast gleich ne Führung, womit die Schraube in der Spur bleibt,
denn die Schraube schraubt man durch diesen Kanal hindurch.

Und das Gewinde der Schraube hinterlässt keine Spuren in der Haut.

ist ein unverzichtbares Tool, wenn man nicht vorbohren kann oder will und es der Platz und Schraubkopf zulassen.

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Re: TRICK 17

Beitrag von ESDKittel » Do 30. Jan 2014, 15:29

Ob das ein wirklicher Trick 17 wird, wird sich zwar erst noch zeigen...

Habe für einen Gehäusebau diverse Distanzbolzen gebraucht, natürlich nicht die richtige Länge im Bestand.
Also passend abgelängt. Um diese dann vor Rost zu schützen habe ich die dann verkupfert.
Einfach die blanken Eisenteile in die völlig erschöpfte und leicht übersättigte (tiefes Ultramarinblau / einsetzende Kühlkristallisation) Platinenätzlösung getaucht.
Nach ein paar Sekunden Rumschwenken sind die blanken Eisenflächen schön verkupfert:
Bild
Vernickelten und verchromten Oberflächen macht es nichts (linken vier), verzinkte Oberflächen laufen dunkel an, dann hatte ich noch einen Distanzbolzen, bei dem sich die vorhandene oberflächenbeschichtung unter Brodeln in braunen Schlamm aufgelöst hat (ganz rechts). Was das wohl war, Kadmiumbeschichtet, verzinnt???
Mal sehen wie haltbar die Kupferschicht ist und wie sich der "Rostschutz" im Langzeittest verhällt.

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