TRICK 17

Der chaotische Hauptfaden

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Re: TRICK 17

Beitragvon Lukas_P » Sa 19. Aug 2017, 19:03

Ich vermute es ist zur Bestimmung des 0-Punkts (also die Auflagefläche im Schaubstock) weil er ja schreibt 20mm unterlagen rein und die Oberkante ertasten mit dem Fräser und dann wider 20mm (also die höhe) der Unterlage abziehen (im Koordinatensystem also quasi die Ist-Position als +20 (20mm über 0) eingeben)
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Re: TRICK 17

Beitragvon Freak » Sa 19. Aug 2017, 22:44

Genau. Durch die Beweglichkeit der Unterlage kann sie unter den Fräser geschoben werden, wodurch man das Antasten im Wegfahren durchführen kann. Ermöglicht deutlich schnelleres und komfortableres Arbeiten mit vermindertem Crashrisiko bei durchschnittlicher Präzision. Für neuere CNC-Maschinen mit verkabeltem Taster natürlich nix, aber da brauchte man es ja ich nicht. Ach ja: Ja, Z denke ich öfter mal 'vom Tisch aus' weil keine unserer Fräsen das mit der Spindel macht. Sorry.
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Re: TRICK 17

Beitragvon Anse » Sa 19. Aug 2017, 23:46

Zum Z Antasten ohne Taster nehme ich normalerweise ein Stück Papier das man unter den Fräser legt. Papier ist ziemlich genau 0,1 mm stark. Einfach mit dem Fräser in 1/100 Schritten runter fahren bis das Papier klemmt, dann im DRO 0,1mm eintragen.

Blöde Frage, aber die FP4 ist doch eine CNC, oder?
Warum sind da die Werkzeuge nicht voreingestellt?
Sonst ist eine Messdose eine relativ günstige und recht genaue Methode zum Werkzeugvermessen oder zum Z Antasten.
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Re: TRICK 17

Beitragvon Freak » So 20. Aug 2017, 07:59

Ja, selbes Prinzip, aber beim runterfahren geht man vorsichtig und langsam vor - vor allem auf 0,1mm. Hoch geht schneller [vor allem, wenn man nur auf ein paar Zehntel arbeiten muss], sicherer [Wenn die Achse sich mal verschluckt]... Ausserdem kontrolliere ich mit der Unterlage auch gleich, ob z.B. der Messerkopf genug nach vorn/hinten übersteht.

Voreinstellung lohnt aus zwei Gründen nicht: 1. zu wenig Halter, wir bauen ständig was um 2. Wir sind die Ausbildung. Baujahre unserer Maschinen von '47 bis '88. So was wie Geld haben wir garnicht - die alltägliche Verwendung von Wendeplattenfräsern habe ich selbst bei uns eingeführt. Mit meinen eigenen Werkzeugen. Wenn so eine Messdose also 20 Euro kostet, klar. Ansonsten werde ich mal eine Halterung für unseren grossen Tiefenmessschieber bauen, mit der man das machen kann. Mehr ist einfach nicht drin.*

*Sparsamkeit ist bei uns oberstes Gebot - die Produktionsmaschinen laufen seit 1996 durch » abgesehen von Wartung und Umbau 24/7/52 « und sollen noch mindestens bis 2021 halten.
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Re: TRICK 17

Beitragvon Lukas_P » So 20. Aug 2017, 08:54

Also unsere Deckel (FP1) hatten son zusatz dabei das man auf einer Achse bestimmte Punkte anfahren konnte (achse und Enkoordinate eingebn und die maschine fuhr da hin (oder so) hab ich nie verwendet.. :oops: ..
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Re: TRICK 17

Beitragvon Freak » So 20. Aug 2017, 18:46

Ja schon, nur: Wo in deinen Koordinaten fängt das Werkstück an? Musst du ja auch einmessen, was ich halt mache wie beschrieben. Schneller als Papier drunter, wegen mehr Abstand allemal sicherer...
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Re: TRICK 17

Beitragvon Anse » So 20. Aug 2017, 18:56

@Freake, keine Frage, Deine Antastmethode ist um die Ecke gedacht, gefällt mir.
Freak hat geschrieben:*Sparsamkeit ist bei uns oberstes Gebot - die Produktionsmaschinen laufen seit 1996 durch » abgesehen von Wartung und Umbau 24/7/52 « und sollen noch mindestens bis 2021 halten.
Ok, die älteste CNC Maschine die bei uns noch dauernd läuft ist eine DMC70 von '97. Allerdings nicht wirklich 24/7 weil wir fast keine Serien machen.

Darf man fragen was ihr herstellt?
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Re: TRICK 17

Beitragvon Lukas_P » So 20. Aug 2017, 19:26

Freak hat geschrieben:Ja schon, nur: Wo in deinen Koordinaten fängt das Werkstück an? Musst du ja auch einmessen, was ich halt mache wie beschrieben. Schneller als Papier drunter, wegen mehr Abstand allemal sicherer...

Ich meinte nur weil Anse schrieb die FP4 sei eine CNC .. is doch ne konventionelle oder ? :oops:
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Re: TRICK 17

Beitragvon Freak » So 20. Aug 2017, 20:04

Lukas_P hat geschrieben:Ich meinte nur weil Anse schrieb die FP4 sei eine CNC .. is doch ne konventionelle oder ?

Gibt beides, unsere FP2A ist 'ne CNC, die Maho MH300 daneben ist konventionell. Geht aber bei beiden.
Anse hat geschrieben:Ok, die älteste CNC Maschine die bei uns noch dauernd läuft ist eine DMC70 von '97. Allerdings nicht wirklich 24/7 weil wir fast keine Serien machen.

Darf man fragen was ihr herstellt?

Klar - wir produzieren Flaschen. [Böse Zungen behaupten, die meisten davon kämen aus der Ausbildung!]
Na ja, 'CNC' sind die Maschinen nicht grad, jedenfalls keine CNC-Zerspanung. Wir sind nämlich ganz schlimme Terroristen und benutzen sogenannte IS-Maschinen... Die Zahlen können sich aber sehen lassen: GANZ grob liegen die für 'die L22' auf die Laufzeit bei einer viertel bis halben Billion - kommt auf die Pullen an, die gefahren wurden, da habe ich keine Daten zu.
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Re: TRICK 17

Beitragvon Anse » Di 22. Aug 2017, 01:29

@Freake, Was zerspant ihr so, Ersatzteile für eure Maschinen?
Du würdest sehr gut bei uns in die Ausbildung passen. Interesse und Initiative vermisse ich bei unseren Azubi am meisten.
Wenn ich sehe mit welchen Mitteln Du arbeiten musst, und mit dem vergleiche was ich zur Verfügung hatte. Unter anderem eine relativ moderne Kunzmann CNC Fräsmaschine und Mazak CNC Drehmaschine nur für die Azubis. Zu dem hatten wir große Freiheiten bei der Zeiteinteilung.
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Re: TRICK 17

Beitragvon Lukas_P » Di 22. Aug 2017, 12:15

Anse hat geschrieben:@Freake, Was zerspant ihr so, Ersatzteile für eure Maschinen?
:lol: Ich lass das mal jetzt so stehen ..
Techniker :" Wo sind Die Teile von der Maschine!?"
Azubi :"Die haben wir zerspahnt..." :lol:

Ahja noch ein anderer Trick ...

Stellt euch vor ihr Müsst KLingerit Dichtungen "Aufbohren" der Innendurchmesser den ich brauchte war so ca 5mm größer als die nächste zu bekommende Dichtung... also was tun (Durchmesser war so Richtung 50-60mm) ?

Gut das der Flansch mit 6 Schrauben (durch die Dichtfläche) Befestigt wurde.. also ein Stück Stahl aus dem Container geholt, 2 Flächen plan und parallel gefeilt, in liebevoller Kleinarbeit den Lochkreis darauf Rekonstruiert (3 Schrauben davon) diese dann gebohrt und Gewinde reingeschnitten.

Durch die Gewinde dann von unten Schrauben eingeschraubt und ordentlich angezogen. von Oben Muttern aufgeschraubt auf die dann die Dichtung in einer gewissen Höhe über dem Flachstahl gehalten haben. Das Ganze mit noch 3 3 Muttern gespannt, fertig war die Aufnahme.

Die Bohrmaschine ist eine Ältere Säulenbormaschine, bei der der Nutentisch rund und mit Dorn in der Mitte (also drehbar) ist. Auf dem nutentisch wurde ein Maschinenschraubstock mit meiner selbstgebauten Aufnahme aufgespannt, sodass die Dichtung konzentrisch zum Drehpunkt war (hei was für eine sch! Arbeit ;) ).

Anschließend wurde ins Bohrfutter ein (Metallkernbohrer?? so ein Fräser mit Ausnehmung in der Mitte wo ein dorn reinkommt un große löcher zu fräßen) Fräser eingespannt und das Bohrfutter aus der Mitte gedreht, sodass der Fräser genau den benötgen Durchmesser ausfräste wenn man den Nutentisch drehte.

Das ganze funkioniert mit entsprechendem Fräser / Drehzahl erstaunlich gut (6 Schneidiger Fräser bei 1600 min ^-1). Natürlich ist der Aufwand relativ groß wenn man nur 1 Dichtung braucht, aber da ich gleich 25 Stk benötigte war der Aufwand zu verkraften.

Wie Gut das ganze mit härteren Materialien Funktioniert habe ich nicht Probiert, aber für Stahl etc wird es wohl nicht gehen, da Steilkegel sich gerne mal selbstständig machen bei seitlicher Belastung (wie sie beim Fräsen ja auftritt"
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Re: TRICK 17

Beitragvon Anse » Di 22. Aug 2017, 13:18

Lukas_P hat geschrieben: Ich lass das mal jetzt so stehen ..
Techniker :" Wo sind Die Teile von der Maschine!?"
Azubi :"Die haben wir zerspahnt..."
So wie Du es jetzt sagst, klingt es schlimmer als es ist :mrgreen:
Ihr wisst schon was gemeint war.

Zu deinem Trick, mit eine MK Aufnahme zu fräsen gehört eigentlich in die Kategorie "keine gute Idee". Es sei den es ist eine mit Sicherung.
Sonst kann ich mir unter KLingerit Dichtungen nichts vorstellen. Google wirft dafür etliche verschiedene Typen aus.
Klingt aber nach viel Arbeit so wie Du es beschreibst.
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Re: TRICK 17

Beitragvon Phyro » Di 22. Aug 2017, 14:00

Scheint ne Art Papierdichtung zu sein.
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Re: TRICK 17

Beitragvon Geistesblitz » Di 22. Aug 2017, 15:49

Den Trick mit dem Papier unter dem Fräser verwende ich auch so, macht sich eigentlich ganz gut und ist für meine Maschine genau genug. Papier gibt es aber in verschiedenen Stärken, wenn man es genau wissen will kann man 10 Lagen übereinanderschichten, dann messen und Ergebnis durch 10 teilen. Bei meinen Notizzetteln sind es zB. 1,1mm, also 0,11mm pro Blatt. Alternativ kann man auch eines der dünneren Stücken von einer Fühlerlehre verwenden, ode ein dünnes Blech von exakter Stärke. Vielleicht ginge sogar ein Stahllineal, meins hat recht genau 0,5mm Dicke. Besser ist es aber was zu nehmen, worum es wirklich nicht schade ist wenn es zerkratzen sollte. Wenn man doch direkt auf dem Material ankratzen muss geht es auch, vorher die Stelle mit nem Edding o.ä. anzumalen. Dann sieht man ja, wann die Farbe weggekratzt wird, der Kratzer ist dann wirklich nur minimal.
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Re: TRICK 17

Beitragvon Toddybaer » Di 22. Aug 2017, 18:45

@ Freak

was kost denn so eine oder zwei Palette Honiggläser von Euch für MICH ?

MFG Thorsten
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Re: TRICK 17

Beitragvon Lukas_P » Mi 23. Aug 2017, 01:32

Anse hat geschrieben:
Lukas_P hat geschrieben: Ich lass das mal jetzt so stehen ..
Techniker :" Wo sind Die Teile von der Maschine!?"
Azubi :"Die haben wir zerspahnt..."
So wie Du es jetzt sagst, klingt es schlimmer als es ist :mrgreen:
Ihr wisst schon was gemeint war.

Zu deinem Trick, mit eine MK Aufnahme zu fräsen gehört eigentlich in die Kategorie "keine gute Idee". Es sei den es ist eine mit Sicherung.
Sonst kann ich mir unter KLingerit Dichtungen nichts vorstellen. Google wirft dafür etliche verschiedene Typen aus.
Klingt aber nach viel Arbeit so wie Du es beschreibst.


Klingerit is sowas wie Wettex (Markennamen)... In Österreich weis jeder was gemeint ist.. Es is eine art Hartpapier ja..
Eben ist es etwas arbeit, aber dafür must du wenn alles eingestellt ist nurnoch die "Rohlinge" einlegen und machst in ca. 20 sek eine Dichtung fertig.. (Anderst dauerts viel länger)
Das mit den Steilkegeln stimmt, aber weil es eben nur Hartpapier ist sind die Querkräfte minimal, das halten die schon aus ;)
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Re: TRICK 17

Beitragvon Nicki » Mi 23. Aug 2017, 02:40

Klingersil heißen die Dichtungen bei uns.
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Re: TRICK 17

Beitragvon bulle » So 17. Sep 2017, 17:20

Hallo,
ich glaube das der Trick 17 hier noch nicht gepostet wurde. Entlötlitze ist klasse um Leiterbahnen dicker zu machen, also um den Querschnitt zu vergrößern. Bei viel Strom oder so. Lässt sich so schön auflöten, einfach wies Katzen f......

MfG
Klaus
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Re: TRICK 17

Beitragvon video6 » So 17. Sep 2017, 17:36

Mache ich regelmäßig wenns gebraucht wird.
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Re: TRICK 17

Beitragvon uxlaxel » So 17. Sep 2017, 20:28

mit einem zellenprüfer für bleisäuerlinge kann man auch 18650-zellen mal unter last testen. die spannung bricht unter last meist ausreichend zusammen, so dass der meßbereich +/-3V ausreicht.
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Re: TRICK 17

Beitragvon Fritzler » So 17. Sep 2017, 21:06

Entlölitze is doch sackteuer?
Da kann man auch 1qmm Litze abisolieren und draufbraten.
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Re: TRICK 17

Beitragvon vorhautfront » So 17. Sep 2017, 21:14

Aber die gebrauchte ist eigentlich Abfall. Lässt sich aber super rezyklieren, da sie schon mit Lot und Flussmittel getränkt ist
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Re: TRICK 17

Beitragvon Fritzler » So 17. Sep 2017, 21:16

Also da bleiben bei mir max 3mm lange Stücken über?!
Etwas aufwändig die ner Leiterbahn entlang aufzubraten.
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Re: TRICK 17

Beitragvon duese » So 17. Sep 2017, 21:18

Ich hatte das Problem in ein KG-Rohr einen Zugdraht einschieben zu müssen. Die Herausforderung: direkt an der Erdoberfläche ein nicht demontierbarer 90° Bogen, dann ca. 50 cm ins Erdreich und dann nochmal ein 90° Bogen zum Übergang in die Horizontale und schon fünf Leitungen drin.

Ein Stück 13mm PE Bewässerungsrohr hat dann geholfen. Das ins KG Rohr eingefädelt und innen dann ein 1,5 qmm Kupfer. Mit Draht jeweils ein Stück voraus und ein bisschen noddeln hab ich das Rohr um beide Bögen gebracht und dann war es einfach den Draht das gerade Stück durchzuschieben. Auch nochmal neu ansetzen, wenn es hakt (in dem KG Rohr liegen Verteilerdosen) ist easy...
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Re: TRICK 17

Beitragvon vorhautfront » So 17. Sep 2017, 21:25

Kommt wohl auf die Nutzung an. Ich schneide nicht nach jeder Lötstelle ab
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