Internet in die Werkstatt bekommen

Der chaotische Hauptfaden

Moderatoren: Sven, Heaterman, TDI, Finger

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Fritzler » So 16. Apr 2017, 21:38

Also beim Fingertreff in Thüringen haben wir Gbit über 80m UTP übertragen.
Das war nen Patchwork Kabel, pro Übergangskontakt kann man noch ein paar m Abziehen.
Also das war über der Spec und da gingen 85Mbyte/s drüber :mrgreen:
Benutzeravatar
Fritzler
 
Beiträge: 5310
Registriert: So 11. Aug 2013, 19:42
Wohnort: D:/Berlin/Friedrichshagen/Am Wasserwerk

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon andreas6 » So 16. Apr 2017, 21:46

Auch mit geringerem Tempo kommt man nicht weiter, wenn das Kabel zu lang ist. Das könnte hier der Fall sein. Die echte Länge lässt sich per Reflektometer ausmessen (und nebenbei Stoßstellen in der Impedanz auf dem Kabel erkennen). Die Dämpfung ist nicht primär das Problem, sondern die Laufzeit der Signale auf dem Kabel. Es gab mal Lan-Karten (imho von 3com), die man auf ein erweitertes Zeitverhalten schalten konnte, damit ging mehr als die doppelte Normlänge. Aber das ist lange her, dürfte zu 10B2-Zeiten gewesen sein.

MfG. Andreas
andreas6
 
Beiträge: 1816
Registriert: So 11. Aug 2013, 15:09

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon ferdimh » So 16. Apr 2017, 22:41

Auch mit geringerem Tempo kommt man nicht weiter, wenn das Kabel zu lang ist.

Nur wenn es VIEL zu lang ist. ich habe schon erfolgreich (Gbit) Links über 260 Meter hergestellt. Zuverlässig war das nicht, man musste auch die Geräte sorgfältig auswählen (die teuersten Geräte waren nicht die besten), aber ein grundsätzliches problem gibt es bei zu langem Kabel nicht. Wenn bei (forcierten) 10MBit nichts geht, liegt ein Verkabelungsfehler vor.
Benutzeravatar
ferdimh
 
Beiträge: 5914
Registriert: Fr 16. Aug 2013, 15:19

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon TDI » So 16. Apr 2017, 23:14

Die maximale Segmentlänge ist mit 100m angegeben.
Ich haben von einigen Fällen gehört, wo die selbst mit CAT6 Netzwerkkabel nicht möglich waren.
Wenn jetzt noch Leitungen mit PVC Aderisolation im Spiel sind, fressen die noch mehr Signalpegel auf.
TDI
 
Beiträge: 1621
Registriert: Fr 28. Jun 2013, 09:43

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Propeller » Mo 17. Apr 2017, 10:06

Ich werde dieser Tage nochmal einen Anlauf mit Wlan starten.

Man bekommt ja in der Bucht recht preisgünstig Richtantennen. Die Frage ist, wo ich die dranschraube, denn ich habe keinen einzigen Repeater gefunden, der einen Anschluß für eine externe Antenne hat.
Die Frage ist: Wie ziehe ich das ganze auf, ohne das gesamte Dorf voll Repeater zu spaxen?
Hauptsächlich bin ich ja der Meinung, daß zumindest der Repeater unter dem Werkstattdach nichts taugt, denn mit einem Telefon hat man gut 50% Empfang. Meine Idee wäre, eine gute Antenne aufs Dach zu bauen und vielleicht sogar ohne den Repeater im Garten auszukommen.
Wer hat konkrete Hardwareempfehlungen?
Benutzeravatar
Propeller
 
Beiträge: 952
Registriert: So 29. Sep 2013, 09:40

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Fritzler » Mo 17. Apr 2017, 10:14

Würde es dir denn gelingen zumindest bei deinem Haus ein LAN Kabel bis zum ersten WLAN Sender in Richtung Werkstatt zu verlegen?
Dann wäre da schonmal Richtfunk möglich.
Benutzeravatar
Fritzler
 
Beiträge: 5310
Registriert: So 11. Aug 2013, 19:42
Wohnort: D:/Berlin/Friedrichshagen/Am Wasserwerk

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Gernstel » Mo 17. Apr 2017, 10:19

Ein simpler Reflektor kann schon viel bringen:

http://www.chip.de/artikel/c_druckansicht_35623026.html

Ansonsten sind die Antennen im Inneren der Geräte zumeist über Miniatur-Steckverbinder angeschlossen. Dafür gibt es Adapterkabel, sogenannte Pigtails.
Gernstel
 
Beiträge: 709
Registriert: So 11. Aug 2013, 15:36

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon thwandi » Mo 17. Apr 2017, 12:44

Wenns was kommerzielles sein darf und laufen MUSS dann schau dir mal die Geräte von Ubiquiti an, insbesondere die Nano station M5. Wir haben hier im Haus ein Set als bridge zwischen zwei Wohnungen laufen und bisher keinerlei Probleme damit.
thwandi
 
Beiträge: 140
Registriert: So 3. Nov 2013, 22:43

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Chefbastler » Mo 17. Apr 2017, 14:11

Diese WLAN Repeater sind dafür eher unpracktisch. Da die meisten alles über die selbe Antenne abdudeln und nicht wie mann es sich wünschen würde bei Einer rein und bei der Anderen raus.

Ich würde beidseitig WLAN Accesspoints mit LAN-Anbindung(Gescheite haben auch Reverse-SMA von hausaus nach Ausen geführt) mit einer Yagi hinhängen. Und die Leitung zwischen Antenne und Acczesspoint möglichst kurz halten(Dämpfung).
Benutzeravatar
Chefbastler
 
Beiträge: 1473
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 20:21
Wohnort: Südbayern

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Propeller » Di 12. Dez 2017, 20:15

Hallo,
nun hat sich die Situation etwas verändert: Wir bekommen am Freitag VDSL und dazu habe ich von der Telekom einen WLAN- Router mit 4 LAN- Anschlüssen, 2x ISDN-Bus und 2 analogen Telefonanschlüssen bekommen.
Leider war das alles beim Ausbau unseres Hauses nicht abzusehen, so daß ich nun mit minimalen Zerstörungen arbeiten muß.
1. Frage: Kann ich in diesem bereits liegenden flexiblen Kabel:
Bild
auf ca. 15m Länge das DSL-Signal von der TAE- Hausanschlußdose zum Router sowie 2 analoge Telefonanschlüsse gemeinsam führen, ohne daß es zu Geschwindigkeitsverlusten bzw. Störungen kommt? Die Enden müßte ich dazu jeweils auf etwa 30cm vom Mantel und Schirm befreien.
2. Frage: Kann ich den "Eingang" meiner bisherigen Fritzbox 3390 einfach über ein entsprechend langes Kabel an einen LAN- Anschluss des Telekomrouters stecken und diese als WLAN-Zugangspunkt nutzen? Falls ja, dann hoffe ich, so vielleicht die Werkstatt angeschlossen zu bekommen.
Besten Dank schonmal für jeden Ratschlag.
Benutzeravatar
Propeller
 
Beiträge: 952
Registriert: So 29. Sep 2013, 09:40

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Marsupilami72 » Di 12. Dez 2017, 20:20

Ja und ja.

Läuft bei mir zu Hause in ähnlicher Konstellation seit Jahren problemlos.
Benutzeravatar
Marsupilami72
 
Beiträge: 1018
Registriert: Mo 4. Nov 2013, 23:48
Wohnort: mittendrin

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Fritzler » Di 12. Dez 2017, 20:24

Anleitung dazu:
http://www.fritzler-avr.de/HP/tipps/routerap.php

Nur andersrum, also Fritze als Router und nen Dlink Router als AccessPoint.
Aber die Felder sind bei den meisten ja gleich.

Das Kabel sieht eigentlich gut aus, probiers aus.

Was denn fürn Telekomiker Router?
Benutzeravatar
Fritzler
 
Beiträge: 5310
Registriert: So 11. Aug 2013, 19:42
Wohnort: D:/Berlin/Friedrichshagen/Am Wasserwerk

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Propeller » Di 12. Dez 2017, 20:45

Danke. Das Teil nennt sich "Digitalisierungsbox smart" und macht eigentlich äußerlich einen recht guten Eindruck. Dazu sind zwei auf Koaxbuchsen aufschraubbare Antennen, so daß ich eigentlich sogar einen Versuch starten könnte, eine externe Antenne an die Hauswand zu schrauben und vielleicht sogar eine direkte Wlanverbindung hinbekäme.
Ursprünglich hatte ich daran gedacht, den S0- Bus runter in den Keller zu ziehen und die bestehende Telefonanlage weiterzunutzen. Aber eigentlich ist das Blödsinn, denn wir brauchen nicht mehr als 2 analoge Endgeräte und ich gehe mal davon aus, daß ich denen auch über diesen Router eine feste MSN zuweisen kann. Also häkle ich mal einfach 2 Westernstecker an 2 Adernpaare.
Für den VDSL- Anschluß verzichte ich kurzerhand auf die TAE- Dose und klemme das direkt an. So spare ich wieder eine Verbindungsstelle.
Benutzeravatar
Propeller
 
Beiträge: 952
Registriert: So 29. Sep 2013, 09:40

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon thwandi » So 17. Dez 2017, 23:17

Der Wlan-Chip in der Digibox ist eher nicht so geil. Ich würde dir hier immer empfehlen externe Accesspoints zu nutzen!
Wenn du hilfe bei der Konfiguration brauchst gib kurz bescheid, ich kämpfe seit märz 16 mit der Premium version und habe (zumindest für die entsprechende Anwendung) den Kampf gewonnen.

Die Telekom konnte bisher keinen Support für die Kisten bieten weil sie einfach keine ahnung davon haben... (So bestätigte mir das ein Kontakt bei T auch)
thwandi
 
Beiträge: 140
Registriert: So 3. Nov 2013, 22:43

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Propeller » So 17. Dez 2017, 23:46

Hallo,
also im Haus habe ich das Geraffel relativ problemlos zum Laufen bekommen und der Sendebereich des WLANs ist gar nicht mal so schlecht (was möglicherweise an den im Vergleich zur Fritzbox größeren Antennen liegt).
Wenn ich nicht heute spontan 620 km abgespult hätte, dann wäre das Kabel in Richtung Werkstatt drin. Aber die Feiertage nahen und dann ist auch Zeit dafür.
Ich werde berichten.
beste Grüße
Peter
Benutzeravatar
Propeller
 
Beiträge: 952
Registriert: So 29. Sep 2013, 09:40

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Propeller » Mo 25. Dez 2017, 15:49

So, ich habe weiterexperimentiert:
Bild

Vom Wohnhaus zu dem Gebäude, von dem man in der untersten, linken Bildecke noch einen Zipfel sieht hatte ich vor einigen Jahren mal eine Leitung gezogen, die aber nach kurzer Zeit nicht mehr funktionierte. Zum Glück lag das Ganze in einem Leerrohr, so daß ich mit meinem Sohn jetzt mal ca. 90m Cat7-Kabel hindurchgezogen habe. Dabei kam dann gleich der Fehler des alten Kabels zum Vorschein. Wucherndes Efeu hat kurzerhand das Kabel auf eine scharfe Blechkante gepresst:

Bild

Das neue Kabel kam an der Digitalisierungsbox auf einen LAN- Ausgang und die Fritzbox wurde umkonfiguriert, so daß ihr LAN1-Anschluß jetzt der "Eingang" ist und im Gebäude aufgehängt.
In der Werkstatt kam ein schwaches WLAN- Signal an, aber es baute sich keine Seite auf. Nachdem ich auf dem Dachboden einen Repeater aufgehängt hatte, ertönten plötzlich merkwürdige Geräusche aus der Werkstatt:

Bild

:shock: :lol: Herrlich! Zumindest funktioniert es schonmal.
Leider ist die Verbindung sehr langsam. Zu langsam, um z. B. Internetradio oder Musik zu hören.
Woran kann das liegen? Die Fritzbox hatte ich beim Konfigurieren an einem kurzen Kabel getestet und keinerlei Einbußen bemerkt. Das neue Kabel ist Cat7- Verlegekabel mit jeweils einem Stecker an jedem Ende, welcher direkt in den Routern steckt. Länge wie gesagt <=90m. Bremst der Repeater (Fritz) das Ganze so aus oder liegt es daran, daß ich nur einen USB- WLAN-Stick benutze und der Rechner aufgrund seines Alters nur USB-1 hat?
Benutzeravatar
Propeller
 
Beiträge: 952
Registriert: So 29. Sep 2013, 09:40

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Fritzler » Mo 25. Dez 2017, 16:36

Hat der Rechner WIRKLICH noch USB1?
Dann wär der so alt, dass darauf kein moderner Browser mehr läuft und neue Webseiten zu viel CPU Last erzeugen -> lahm.
Aber Fingers Seite ist eigentlich nicht überladen.

Was zeigen denn die 2 Repeater jeweils an Signalstärke und Durchsatz in MBits an?
Benutzeravatar
Fritzler
 
Beiträge: 5310
Registriert: So 11. Aug 2013, 19:42
Wohnort: D:/Berlin/Friedrichshagen/Am Wasserwerk

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon xanakind » Mo 25. Dez 2017, 17:04

Ich denke auch es liegt am Rechner.

Wenn ich denke, dass ich mal mit einem Pentium 3 (Siemens PG740!) mit 600Mhz und 512MB Ram ganz locker im Internet surfen konnte..... Sogar Youtube lief darauf!
Heute ist das alles ziemlich zum kotzen geworden.
Selbst mein Toughbook mit Centrino Dualcore und 4 GB Ram geht immer öfters in die Knie. Der Firefox ist leider auch nicht mehr der knaller, dieser komische Edge im Windows 10 funktioniert tatsächlich immer besser und flüssiger.
Die Webseiten werden halt immer überladener.
Fingers Seiten und dieses Forum sind da eine seltene Ausnahme.
Und das Gedudel auf der Hautpseite ist auch nur ein MIDI File :D
Aber genug gemeckert: Welche Hardware steckt denn im Rechner?
Benutzeravatar
xanakind
 
Beiträge: 3413
Registriert: So 11. Aug 2013, 21:55
Wohnort: in der nähe von Frankfurt/Main

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Fritzler » Mo 25. Dez 2017, 17:13

Achso nochwas:
Die Antenne für die lange Strecke zwischen den 2 Repeatern sollten vllt noch Yagis bekommen:
https://www.heise.de/ct/artikel/Die-0-E ... 23704.html
Benutzeravatar
Fritzler
 
Beiträge: 5310
Registriert: So 11. Aug 2013, 19:42
Wohnort: D:/Berlin/Friedrichshagen/Am Wasserwerk

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon TDI » Mo 25. Dez 2017, 18:41

Bei der Fritzbox kannst Du im Bereich Funknetz sehen, wie schnell die Funkverbindung ist. Liegt die im einstelligen MBit/s Bereich, ist sie meistens der Flaschenhals da es sich um brutto werte handelt.
Ein Repeater soll bei halber Reichweite der Funkzelle platziert werden und reduziert den Durchsatz noch mal um die Hälfte.
TDI
 
Beiträge: 1621
Registriert: Fr 28. Jun 2013, 09:43

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Später Gast » Mo 25. Dez 2017, 18:45

Mit soner styrodur- Yagi hab ich auch mal rumprobiert und überhaupt garnichts sinnvolles zustande bekommen. Womöglich funktionieren die, wenn ein vernünftiger Dipol die Basis bildet, aber auf den bei mir vorhandenen Plastikstummeln war nichts rauszuholen.

Dann lieber ne vernünftige Antenne komplett neu bauen. Biquad ist das Stichwort. Oder, hab ich grad auf YouTube erstolpert: Yagi-biquad aus pcb-boards. Könnte man eigentlich mal ne fernost-Sammelbestellung anlegen, selber ätzen hab ich kein Bock...
Benutzeravatar
Später Gast
 
Beiträge: 382
Registriert: Di 5. Apr 2016, 22:03
Wohnort: Karlsruhe

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Fritzler » Mo 25. Dez 2017, 19:09

Die Yagi muss man auf die passende Höhe des Plastestummels stecken.
Die Plastestummel sind mehr Show als Antenne, auf Position X steckt da ne stinknormale Chipantenne drinne.
Benutzeravatar
Fritzler
 
Beiträge: 5310
Registriert: So 11. Aug 2013, 19:42
Wohnort: D:/Berlin/Friedrichshagen/Am Wasserwerk

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon Später Gast » Mo 25. Dez 2017, 19:52

Fritzler hat geschrieben:Die Yagi muss man auf die passende Höhe des Plastestummels stecken.
Die Plastestummel sind mehr Show als Antenne, auf Position X steckt da ne stinknormale Chipantenne drinne.

Ja, oder ein stinknormales Stück Draht. Nur sind die ja leider nicht transparent, und an den meisten Geräten zeigt es einem keinen Pegel an, sondern nur WLAN Empfang mit maximal 5 Balken. Dann ist der Plastikstummel noch fest mit dem Gerät verbunden und sie Styro Yagi passt nur in 1,5 Stellungen überhaupt dran, von Ausrichten war da noch nicht die Rede :evil:
In der Realität war das ein meinem Internetradio nicht verwendbar, an der Fritzbox auch nicht, die anderen Geräte sind am LAN oder haben integrierte Antennen.

Wenn man sich schon die Mühe macht, was zu frickeln, dann lieber was, das dann auch wirklich sicher tut. Und so wenig Aufwand ist es dann im Vergleich nämlich auch nicht, die einzelnen Elemente zu messen und zurechtzufeilen, wenn man löten kann, ist so'n Biquad schnell gebaut.
Benutzeravatar
Später Gast
 
Beiträge: 382
Registriert: Di 5. Apr 2016, 22:03
Wohnort: Karlsruhe

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon xoexlepox » Mo 25. Dez 2017, 21:25

Das neue Kabel ist Cat7- Verlegekabel mit jeweils einem Stecker an jedem Ende, welcher direkt in den Routern steckt.

War das Kabel mit Steckern vorkonfektioniert, oder hast du die Stecker selber drangequetscht? In letzterem Fall ist es (zumindest bei der Länge) wichtig, welches Adernpaar auf welchen Pins liegt -> Wenn die falschen Leitungen verdrillt sind, könnte es zu Schwierigkeiten (und Geschwindigkeitseinbußen) führen.
Benutzeravatar
xoexlepox
 
Beiträge: 4270
Registriert: So 11. Aug 2013, 19:28
Wohnort: So etwa in der Mitte

Re: Internet in die Werkstatt bekommen

Beitragvon andreas6 » Mo 25. Dez 2017, 21:34

Verlegekabel und RJ-Stecker ist Pfusch, das macht nur Ärger. Gönne Dir zwei Netzwerkdosen und lege das Kabel dort per LSA auf. Benutze dann jeweils ein Patchkabel als Verbinder zwischen Dose und Gerät.

MfG. Andreas
andreas6
 
Beiträge: 1816
Registriert: So 11. Aug 2013, 15:09

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeine Diskussion

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: johannes und 1 Gast

cron
span