T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Der chaotische Hauptfaden

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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Nicki » Mi 29. Mär 2017, 20:09

Das Owatrolzeug braucht angeblich eine Weile zum Aushärten.
Ich würde einen guten Epoxiprimer nehmen und Mipa Schweißprimer an entsprechenden Stellen.
Wenn du spachelst: Keine dicken Schichten, erst grundieren, lackieren, dann spachteln und zügig lackieren, und wenn es auch nur Klarlack ist - Spachtelmasse zieht gerne Wasser und dann hast du zügig wieder Spaß.
Wenn es machbar ist, würde ich gefährdete Stellen (Nähte Einstiegsbleche, Scheibenrahmen) verzinnen - die Paste gibt es auch nichtkorrosiv (wie iggelig die Rückstände dann tatsächlich sind, wird sich zeigen).
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon radixdelta » Do 30. Mär 2017, 08:31

Ich würde Leinöl(firnis) aber durchaus empfehlen. Das kriecht recht ordentlich und vor allem in Rost auch recht tief und reagiert mit dem Rost. Reines Leinöl besser als Firnis, aber beides gut. Vorteil ist gerade bei Falzrost und Konsorten: Da will man mal bei und wenn dieses zähe Kriechfett da überall drauf und drin ist geht das mit dem Lackaufbau schlecht, raus bekommste das Zeug aus den Falzen wohl auch eher schlecht. Bei Leinöl haste eine Chance, mit den meisten Sachen ist es eh überstreichbar, nur 2k soll Sperrgrund benötigen.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Wurstmensch » Do 30. Mär 2017, 11:15

ich habe Owatrol auch mal getestet und find es auch nicht schlecht. Damit kann man prima Rost konservieren. Ich habe es schon bei der Schiebetürschiene und anderen Teststellen eingesetzt. Bis jetzt macht das zusammen mit dem Rost (!!!) eine gute Schutzschicht welche, dank der Transparenz ersichtlich, auch seit zwei Jahren nicht neu aufblüht. Ist keine Dauer- oder Restaurationslösung, aber easy.
Ich habe Owatrol auch mit Farben gemischt, kann mir keinen Vorteil daraus erschließen. :?:

Wenn Leinölfirnis das selbe ist, dann gehts ja sogar preiswert.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Toddybaer » Do 30. Mär 2017, 19:33

Hallo,

oder Rostegal, verträgt sich aber nicht so gut mit Lack.

Zum Anheben. Stange unten durch und mit zwei Hubwinden hochkurbeln, Böcke dunter. Hinten das gleiche Spiel.

Ich trau den Böcken nicht, ich leg noch eine alte Felge als Überlebensraum drunter

MFG Thorsten
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Sa 1. Apr 2017, 12:43

Es geht voran! Die Einbauten hinten sind erst mal entfernt, der Kleber ist fast komplett draußen, noch ein paar Reste entfernen und gut ist. Dann geht es erst mal an die Elektrik, von innen an den Flugrost. Wenn das neue Schweißgerät + Zubehör komplett da ist: Blechteile ersetzen. Zum Grundieren denke ich an BK - Tendenz zu Nitrofest, weil besser überlackierbar - plus bei engen Stellen, (pff) Fugen und Spalten (höhö) und Hohlräumen (LOL) Owatrol, damit es besser eindringt (BAHAHAHAHA). Später eventuell mit Erbedol drüber, Hanomag hatte schöne Blautöne..
Wegen der hinteren Sitzbank muss ich noch mal schauen, die sieht von unten etwas gammelig aus, außerdem nicht eingetragen (Spl:2) - mal beim Zoll fragen, wie das mit der Steuer aussieht. Theoretisch würde mir da auch eine 2er Bank reichen, Stichwort Sperrgepäck.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Toddybaer » Sa 1. Apr 2017, 12:47

soll ich mal schauen ob ich die Recaro Sitzbank noch finde? Hatte mir damals die mittelre 3er gekürzt und eine Recaro 2er aus nem GSI verbaut.
Verkauft hab ich die nicht, höchstens weggeschmissen

MFG Thorsten
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon SchuesselTech » Sa 1. Apr 2017, 12:50

guck doch mal online ob du passende sitzbezüge findest ;)

geile schleuder, steht bei mir auch noch auf der buckt-list :-)
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon ZBPDT4MWM » Sa 1. Apr 2017, 15:12

Lass Owatrol, das ist Geldschnitt! BK-Nitrofest ist eine gute Wahl, wenn es darüber etwas hübscher sein darf empfehle ich die S-Glasur - gerade so an meinem T4 ausprobiert!

Für Hohlräume und Falze, wenn es schnell gehen soll und nicht soviel wie MikeSanders kosten soll, nehme ich FluidFilm. Das kriecht wie Hölle über Jahre hinweg auch dahin, wo du nicht hinsprühen kannst!


Gruß vom Rostbremser
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Sa 1. Apr 2017, 16:30

Naja, Sitzbank kann ruhig nah am Original bleiben, nur eben kurz. Entweder auf das vorhandene Gestell (abflexen) die 2er Frontbank, oder die 2er Caravellebank. Bezüge auch nicht so das Thema, lieber aber Kunstleder, Stoff sauberkriegen - naja.
Thema Sanders/Fluidfilm/etc. kommt auch noch, nur eben akut für den 'rostfressenden Fugenlack' würde ich zu Owatrol/LÖF/whatever greifen.
Wegen der Farbe: Nitrofest würde ich halt entweder mit Erbedol überlackieren oder passend mischen und dann klar drüber. Wobei ich glaube Erbedol sollte sich eher lohnen, wenn ich eh drüber muss. Bei Klarlack sieh man auch so doof, wo man schon war.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon ZBPDT4MWM » Sa 1. Apr 2017, 16:55

Warum bleibst du nicht im System und nimmst etwas von Branth wie die S-Glasur?
Scheibenrahmen von geklebten Scheiben unbedingt mit Branth 2kompo oder einem anderen Zweikomponentenlack färben, der Primer löst sonst den Lack an :twisted:
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Sa 1. Apr 2017, 19:38

Wie gesagt: Ich wüsste nicht, wie ich da an RAL5001-ähnlich komme, ohne 25l zu bestellen und hinterher in der Nachkaufsackgasse zu stehen.
Da wäre halt 'erst NF in RALxxxx, dann Erbedol Hanomag-blau' einfacher, außerdem sieht man, wo man nicht überstrichen hat.
Scheibenrahmen? Primer? Das wird jetzt kein Showroomaufbau hier, nur reines Fahr-zeug. Die Scheibe bleibt erstmal drin, bis sie kaputt ist..
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon ZBPDT4MWM » Sa 1. Apr 2017, 23:08

Freak hat geschrieben:Das wird jetzt kein Showroomaufbau hier, nur reines Fahr-zeug. Die Scheibe bleibt erstmal drin, bis sie kaputt ist..


Dürfte bei dir nur eingehängt sein, die Scheibe ;) Und Rost wirst du unter Dichtung ordentlich haben - du weißt es nur noch nicht...
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » So 2. Apr 2017, 09:21

Sicher? Rahmen optisch wie haptisch massiv, kein Rost an den Einstiegen (!!), die Dichtung ist deutlich flexibler als die anderen - ich vermute, da war schon einer von 11 Vorbesitzern bei.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Nicki » So 2. Apr 2017, 11:03

Wer nur die Hälfte weiß, weiß gar nichts.
Nille uffn Tisch, äh, Scheibe ausm Rahmen!
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » So 2. Apr 2017, 12:19

Auf Verdacht die Scheibe raus, wo keine Symptome sind (Mein Gott, der stand auch letzten Winter draußen und da war NIX), damit ich sie hinterher nicht wieder reinbekomme? Nee du, ich muss ja zur Arbeit kommen. Erst mal um die Stellen, wo man was merkt und die Technik (Bremse - jedenfalls Flüssigkeit, Öl, Kühlwasser) kümmern, dann kann ich da immer noch ansetzen - wenn nötig. Wo mir einfällt, so eine Endoskopkamera brauche ich auch noch mal, dann weiss ich es. Solche Stellen würde ich außerdem, wenn denn fällig, lieber WIGsen, wenn ich ein paar Stellen an der Ladefläche gemacht habe (Gewindestücke Motorraumklappe etc.) - neue Verfahren muss man schließlich üben. Außerdem braucht man da wohl etwas mehr spezifische Hilfsmittel, das 'jetzt mach ich es mir selber' und mindestens einen Helfer. Alles Mangelware.
[EDITED]
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Nicki » So 2. Apr 2017, 13:15

Also doch WIG am Auto?
Bei Blechen unter 2mm: Viel Spaß.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Osttiroler » So 2. Apr 2017, 13:52

Meiner hatte auch Rost hinter den Scheibendichtungen. Gar nicht wenig.Teilweise von außen nicht zu erkennen.

Scheibe raus und rein beim T3 ist zu zweit in unter eine Stunde gemacht, wenn man weiß, wie

Wenn du das noch nie gemacht hast, kannst dafür eineinhalb Stunden rechnen.

Dichtung innen und außen mit einer Kunststoffspachtel lockern, dann innen aufbiegen und die Scheibe fällt raus. Dort sollte sie halt jemand in Empfang nehmen.

Für den Einbau brauchts eine dünne, starke Schnur wie Paracord oder Starterseil. Länge= Umfang Scheibe plus halben Meter.

Dichtung auf die Scheibe stecken, Schnur in die Nut in der Dichtung legen, wo dann der Scheibenrahmen sitzt und ordentlich Silikonspray oder anderes taugliches Schmiermittel in die Nut bringen.
Dann muß jemand die Scheibe samt Dichtung von außen an den Rahmen halten und jemand von innen die Schnur in Richutng Scheibenmitte herausziehen. Dadurch wird die Dichtung über den Blechrand gezogen.
Und schon isses wieder drin.

schönen Sonntag wünscht
Lukas
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » So 2. Apr 2017, 14:13

Osttiroler hat geschrieben:Scheibe raus und rein beim T3 ist zu zweit in unter eine Stunde gemacht, wenn man weiß, wie
Gut zu wissen! Du kommst nicht zufällig zum Treffen? Nur so 'ne Frage.. :mrgreen:

Thema WIG an dünnen Blechen: Warum nicht? Besser als Elektrode, nur halt nicht so einfach wie MAG. Elektrode ist für mich noch machbar -mit einigen Durchsetzern- also sollte WIG schon mal bedeutend besser sein. Bei großen Sachen, wo ich mich dann nicht den ganzen Tag mit beschäftigen will, würde ich halt in der Firma mit MAG drangehen, da haben wir ja den großen Möller. Selber will ich mir zurzeit aber nicht noch ein zweites Gerät hinstellen, kommt vielleicht später.
Edit: So, Radio hätte ich erstmal..
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Osttiroler » So 2. Apr 2017, 19:31

Leider nicht.
1100km pro Richtung sind mir einfach zu weit.
Eiterfeld hat sich mit 80 auf der Bahn schon extremst gezogen. Gut acht Stunden reine Fahrzeit.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Nicki » So 2. Apr 2017, 20:07

Hallo Herr Santos?
Wo kommt das Brett denn hin?
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » So 2. Apr 2017, 20:59

Brett sitzt im DINsch8 - provisorisch. USB hat nen Wackler und ich muss s eh neu machen, wenn das Schalterboard reinkommt, dann auch mit elektrischer Verbindung statt mechanisch. Ist nur doof zu löten an den SMDs.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Mo 3. Apr 2017, 16:57

Thema provisorisch - so ist erst mal auch mein Kühlerschlauch drauf. Wohl von einem 'echten Profi' zu weit vorn montiert, undicht geworden. Da muss ich laut ACAB aber noch mal bei, besonders weil der Ring jetzt nicht mehr im Schlauch sitzt -war komplett verschlissen.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Nicki » Mo 3. Apr 2017, 18:00

Nimm die fertigen Edelstahlrohre, ich durfte mal Rohre biegen, das ist nichts, worum ich mich kloppen würde.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Hansele » Mo 3. Apr 2017, 18:54

Hallo,

meeeeeeeeeeeehr Bilder, ich komme selbst aktuell kaum zum schrauben,
so kann ich wenigstens eine andere Story mitverfolgen.

8-)


Zum Thema Farbe:

Da wo irgendwann mal richtig repariert werden soll, halte Abstand von Fett und Öl,
da hält dir garnichts mehr drauf.

Aufgrund der schnellen Trocknung und der Zähigkeit würde ich auf 2 K Produkte setzen,
MIPA ist da ein recht preiswerter Hersteller.
Das tolle an dem Material ist, es ist wirklich Nitrofest und ruck zuck trocken.

Ich habe am Anfang auch auf Brantho Korrux 3in1 (nitrofest und 3in1) gesetzt,
bin aber davon abgekommen, da das Zeug mit 3 Schichten einfach zu lange zum trocknen brauchte.

Nach einer Woche war das Zeug immer noch nicht richtig fest und neigte zum abplatzen.

Grüßle
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Mo 3. Apr 2017, 22:27

Bilder folgen noch, muss ich noch schneiden (und rendern, hochladen...)
Jedenfalls kommt da noch was - die Werbung für eine gewisse Teewurst ist bekannt?
"Reparaturbleche. Die für die Ladefläche!"
'Wie viele?'
"ALLE!"
Kurz gesagt: An manchen Stellen, vor allem am Stoß und über den Trägern (scheiss Spaltkorrosion) ist der Tresor 'nach oben offen.' Da muss ich bei. Öl/Fett zwischendurch: wenn dann WD40, weil ohne Silikon, also besser wegzukriegen. Für Dauerkonservierung dachte ich an Brunox, passt auch vom Farbton...

Problem aktu jedoch: Die Wasserrohre. Aus einem wandert die Muffe, der ring fest im Schlauch. Frage ist nun, ob ich das noch überhole oder die VA-Pipelines reinrüste. Letzteres teuer, aber Ruhe..
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