"Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Der chaotische Hauptfaden

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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Mi 22. Nov 2017, 08:24

Guten Morgen,

was mit dem Löscher passiert, ist noch offen weggeschmissen ist der gleich.
Da es der originale ist, bleibt der zumindest beim Auto, vielleicht kommt in den Staukasten ein neuer dazu.


Letzte Woche Mittwoch, habe ich noch den Konstruktionsmangel an den Rollbrettern behoben:

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Auf meinem Betonboden läuft da nichts von alleine Weg:

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Ein paar Schnitte später, lässt sich der Rahmen wir erhofft alleine und leicht in jede
erdenliche Position schieben --> Kaufempfehlung nach der Nacharbeit:

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Doch was ist denn hier los?
Die Hütte ist nichtmehr in der Werkstatt, wird der jetzt ganz verrückt?

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Es wurde einfach Zeit sich zu trennen, daher ab ins Mobile.de
Irgendwann muss man einfach loslassen und Platz für neues schaffen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon crasbe » Mi 22. Nov 2017, 12:36

Hansele hat geschrieben:Es wurde einfach Zeit sich zu trennen, daher ab ins Mobile.de
Irgendwann muss man einfach loslassen und Platz für neues schaffen.

Verspäteter Aprilscherz? :o
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Sir_Death » Mi 22. Nov 2017, 19:11

:o :o :o :o :o

Das meinst du aber jetzt nicht ernst, oder doch?

Ich bin Fassungslos wenn du das wirklich machst. Bei dem, was du schon geschafft hast, habe ich das Ding vor meinem geistigen Auge schon fertig restauriert gesehen.

Ich glaub ich brauch jetzt mal einen Drink um das zu verdauen.
:( :o :cry:
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Mi 22. Nov 2017, 19:38

Nein Jungs, dass Projekt-G ist nicht tot und wird auch nicht verkauft,
war ein Test und ihr habt bestanden. ;)

Ich dachte schon ich konnte mich hier heimlich wegschleichen.
:twisted: :lol: 8-)

Naja jedenfalls verlässt mich demnächst mein Alltagsauto,
dass mich die letzten 5 Jahre treu begleitet hat.


Die letzten Tage, habe ich gebuckelt wie blöd, um:
a)die Projekt-G Teile endlich einzulagern
b)die Werkstatt auf Winterbetrieb einzustellen
c)die Bühne frei zu bekommen

Warum die Bühne frei?

Weil es geplegt und 7 Jahre jünger so aussehen kann:

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Auch an der Mega-Problemstelle über dem Tank keine Überraschungen:

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Also alles zerlegt, abgeklebt, den Mike-Sanders Kocher angeworfen,
um festzustellen, dass der Auslass meines Kochers am Arsch ist.

Darum musste die Soße mit einer improvisierten Schöpfkelle,
in die Druckbecherpistole gefüllt werden.

Naja ging am Ende doch irgendwie und nach 11 Stunden schuften am Stück,
hat es dann untenrum so ausgesehen:

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Leider habe ich am Ende gesehen, dass ich ein paar Stellen nicht gemacht habe,
die ich machen wollte, da werde ich nun Fluid Film A antesten mal schauen.


Wenn alles nach Plan läuft, geht es sogar noch diese Woche am Projekt-G weiter,
dass war nur ein kleiner Exkurs aus dem Leben eines Nerd´s.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Attimus » Mi 22. Nov 2017, 23:52

Ich muss ganz ehrlich sagen, nachdem ich das heute morgen gelesen habe, gings den ganzen Tag nur noch
ca so: "Das darf doch nicht wahr sein!, Das meint er sicher nicht ernst... VERDAMMT! Das darf er nicht ernst meinen!"

Ich verfolge dein Projekt von Anfang an und muss echt sagen, ich hab allergrößten Respekt vor dem was du da machst!
Dieses Durchhaltevermögen und die Genauigkeit mit der du dieses Auto restaurierst ist einfach der Hammer! :!:


Erleichterte grüße aus Österreich
Simon
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Sir_Death » Do 23. Nov 2017, 00:08

Puuuuhhh....

Angstschweiß von der Stirn wisch & Herzrhythmusstörungen wieder einkrieg....
Ich dachte heute Nachmittag echt, dir wäre dieses Monsterprojekt doch über den Kopf gewachsen und du hättest alles hingeworfen.

Was hätte ich denn dann Mittwoch und Sonntag lesen sollen, wenn es keinen Eintrag zum Projekt G mehr gäbe...


Mach weiter so, und wehe ich lese nochmal so einen ekligen Scherz :evil: ;)
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon RMK » Do 23. Nov 2017, 12:17

ich ging bei der "Hütte" nur von der Karosserie aus, und dachte "nanu, so schlecht sah die doch gar nicht
aus, hat er günstig was besseres gefunden oder baut er gar auf GfK um?!"

allein der restaurierte Rahmen mit den Achsen usw. dürfte inzwischen so viel bringen wie der ganze G
vor einiger Zeit gekostet hat... da mache ich mir keine Sorgen. :)
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Fr 24. Nov 2017, 15:11

Hallo zusammen,

ja für Rahmen und Achsen würde es bestimmt den ein oder anderen Euro geben,
allerdings steckt ja auch schon eine Menge Kapital da drin.

Ein Verlustgeschäft wäre es keines, wenn es nicht gerade ein Notverkauf werden müsste.


Diese Woche hatte ich Urlaub und konnte endlich mal ganz viel aufarbeiten,
was mir schon lange nicht mehr gelungen ist.

Alle Teile der letzten Bestellung abgelichtet, damit ich diese Katalogisieren kann:

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Das Radio wieder montiert:

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Das wollte ich zu Hause in aller Ruhe machen, da das alles nicht so stabil ausgesehn hat:

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War aber in einer Minute wieder sauber verbunden und eingeklipst,
also alles kein Problem am Ende:

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Und ab damit in die Kiste:

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Heute früh die langen Teile auch gleich eingelagert:
(Abdichleisten für alle Türen, Einstiegsleisten rings rum)
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Fertig:

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Auch die langen Leisten waren mit dabei:

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Damit diese schön gerade bleiben, werden diese mit Latten geschient:

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So kann ich diese platzsparend hochkant lagern:

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Nun sollten noch die Scharniere der Motorhaube weg:

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Dabei ist wiedermal ein Bit im Schlagschrauber gestorben:

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Vor lauter eigener Blödheit ist das noch passiert:

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Da ich keinen Linksausdreher habe (hätte bestimmt sowieso nicht geklappt, so fest wie das alles war),
musste etwas improvisiert werden:

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Erst eine kleine Schraube angeschweißt:

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Diese wurde aber sauber abgedreht :shock: beim Löseversuch,
also eine M8 Mutter augeschweißt:

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So konnte die Schraube letztlich überredet werden:

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Alle Schrauben sind raus, die Scharniere sind aber an die Karosserie geklebt,
dass Zeug hält wieder der Teufel:

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Mit dem Schonhammer konnten die Dinger weggeklopft werden:

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Das nächste große Bauteil der Front soll nun verschwinden:

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Dazu muss aber erst im inneren das ein oder andere ausgebaut werden.

Los geht´s mit dem Lenkstockschalter, zuerst geht es dem Schleifringkontakt an den Kragen:

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Oben die Braune und die Schwarze Leitung, einfach abschrauben ist nur geklemmt:

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Nun kann man vorsichtig den Kontaktblock ausklipsen und rausziehen,
hier die Montageposition:

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Dann den Mutanten-Stecker ausstöpseln:

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massive Bauweise 4mm Kontakte:

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Nun die zwei Schrauben über und unter dem Pfeil lösen:

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So hält man die ganze Einheit in der Hand:

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Wieder ein Teil weniger:

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Weiter geht es mit dem Zündschloss, dass ist hiermit festgeklemmt:

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Ein Stecker hier:

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Und einer hier:

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Die Schraube lösen:

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Und die Schelle nach hinten schieben, rechts am Schellenrand schaut ein Pin hervor:

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Diesen muss man eindrücken und das Schloss kann entnommen werden:

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Da liegt es also, habe ich so auch nie gesehen:

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Lenkradschloss geöffnet:

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Lenkradschloss verriegelt:

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Die Lenksäule wird auch von der Einheit entfernt:

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Dazu das Kreuzgelenk wieder entfernen:

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Und die Schraube rechts von der Lenksäule lösen:

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Die Säule geht über dem Kabelbaum vorbei:

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Zwei Finger breit vom Abzweig des Zündschlosses entfernt:

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Als nächstes die beiden Schrauben lösen:

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Und die gesamte Lenksäule kann entnommen werden:

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Zwischen der Halterung und der Karosserie liegt noch die Blechplatte:

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(links zu sehen eine weitere Unterlagsscheibe oben drauf)

Die Scheibe gleicht das hier aus, damit ein sauberer Kraftfluss gegeben ist:

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Es wird immer leerer:

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Weiter geht´s hoffentlich nächste Woche (der Terminkalender ist eigentlich zuuuu voll dafür).

Schönes Wochenende,
bis bald.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Sir_Death » Fr 24. Nov 2017, 15:32

Juhu es geht weiter!!! :lol: :D

Die Hütte ist doch noch da!!!
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Matt » Fr 24. Nov 2017, 15:40

Doch nicht sprichwörtlich "Hütte" wie das
Bild(Quelle: Printest)
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 28. Nov 2017, 18:00

Hallo zusammen,

morgen habe ich familiäre Verpflichtungen, okay es gibt was zu essen
und bestimmt auch Kuchen, zudem auch nette Gespräche mit ähnlich verrückten wie mir.

Daher musste ich heute direkt in der neuen Woche durchstarten,
da der Rest der Woche zu 100% bereits verplant ist.


Soviel hatte ich gestern schon geschrieben, leider habe ich es nicht geschafft auch nur ein Bild hochzuladen,
nun waren aber die Abload-Götter gnädig mit mir und somit kann es nun losgehen.


Heute sollte es hier weiter gehen:

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Unten links gibt es eine Besonderheit:

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Dort ist eine zusätzliche Mutter mit Scheibe zu finden:

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In der Mitte sind die Schrauben oben und unten unterschiedlich lang:

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Kann man nicht falsch montieren, oben wäre die kurze einfach zu kurz:

Bild

Beim entfernen der Schrauben habe ich diese Scheibe im inneren gefunden:

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Diese gehört zur Lenksäule:

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Und zwar dorthin:

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So weiter mit dem Alukasten, dass Ding ist ringsrum verklebt:

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Also erstmal ringsrum alles abgeschnitten was übergestanden ist:

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Tja sieht ja schön aus, ist aber dennoch vollflächig verklebt:

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Nach vielem hin und her, konnte ich diese Blechscheiben eintreiben:

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Da sich nichts rührte, auf der linken Seite etwas Platz geschaffen,
dazu kommt der Kabelbinder weg:

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So war Platz da um auch hier Blechscheiben einzutreiben:

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Der Erfolg gab mir mit der Methode recht, allerdings musste ich da von
unten her noch ganz schön viel hebeln:

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Der Spalt wurde immer größer:

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Nach etwas gewackel, konnte das Ding abgenommen werden:

Bild

Leider kam auch die ein oder andere kleine Delle dazu,
hier mal Projekt-G typisch in rot markiert:

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Dafür liegt das Teil nun endlich auf der Werkbank,
hier kann man den vielen Kleber (auf PU-Basis vermute ich) sehen:

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Diese Teile werden erstmal gesammelt und später an das Aluteil gebunden:

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Der Gummi kommt auch raus, muss ja alles frei werden:

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Auch der Klemmstein muss verschwinden:

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Die Beschriftung wird verschwinden, daher hier nochmal im Detail für die Ewigkeit:

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Das Ventil (gehört glaube ich zur Tankentlüftung) muss auch weg:

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Rechts davon die zwei Löcher, gehören dazu:

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Weiter gehts mit dem Wischermotor:

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Der Deckel ist nur gesteckt und kann einfach abgezogen werden:

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Das ist auch die letzte Verbindungstelle dieses Abzweiges des Kabelbaums:

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Von innen muss noch der Arm ausgekugelt werden:

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Geht mit einem großen Schraubenzieher ganz gut:

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Die Dichtung ist ein echt schönes Formteil, da kann man nichts sagen:

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Alles mit Ausnahme des Ventils (rechts unten) habe ich in eine Tüte gepackt
und an das Aluteil gebunden:

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Die Anbauteile sind nun alle Weg, jetzt müssen nur noch die Kabel und Leitungen ins Innere:

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Aber damit beschäftige ich mich nächste Woche.

Schönen Abend noch zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Fritzler » Di 28. Nov 2017, 19:17

Was warn das fürn Hebelzeuch in dem verklebten Alukasten?
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Matt » Di 28. Nov 2017, 19:30

Bremspedal

Schwarze Topf, das ist Bremskraftverstärker.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 5. Dez 2017, 20:15

Hallo zusammen,

kommt mir das eigentlich nur so vor, oder zieht hier Woche für Woche vorbei?

Draußen wird´s nun ungemütlich, immer so um die Null Grad,
leider auch in der Werkstatt.

Dank dem Einsatz von etwas Dieselöl habe ich aber immerhin ca. 8-12 Grad,
da lässt es sich ganz gut arbeiten.

Heute habe ich mir überlegt, was ich nach den paar Minuten noch anfangen soll,
was ich mir die Tage so vorgestellt hatte.

Aber erstmal anfangen:

Das Wischergestänge geht auch im Weg rum und muss entfernt werden:

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Die Plastikkappe kann man mit etwas hebeln von der Sechskantmutter lösen:

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Dank dem Schlagschrauber keine große Sache,
Mutter, Scheibe, Lederscheibe:

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Naja eine Scheibe ist vergammelt:

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Die andere dagegen ist wie neu:

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Nach etwas gefummel, kann das Gestänge rausgefummelt werden:

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Wieder ein Mini-Teil geschafft:

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Entweder montiert lackiert oder das Leder hat den Lack gefressen:

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Das war eigentlich die Arbeit die gleich geschafft sein sollte,
die Kabelbäume ins Innere zu bekommen:

Bild

Hier ordentlich zusammengebunden, da meinte ich noch,
dass es so gehen könnte.... :lol:

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Da kommen die Kabel ins Innere:

Bild

Damit etwas Spiel da ist, müssen diese Kabelbinder gelöst werden,
teilweise hat das die Zeit schon erledigt:

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Hier muss geschnitten werden:

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Der Stecker bzw. Buchsenstecker muss aus seinem Halter gelöst werden:

Bild

Nun mögen die Stopfspiele beginnen:

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Hier ist er noch da:

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Und hier ist er schon im Innenraum verschwunden:

Bild

Der Kabelbinder musste dazu durchgeschnitten werden an der Gummitülle,
zusätzlich musste ich alle einzelnen Teile bestmöglich vorher durch die Tülle ziehen.
Damit das ganz einzeln nach innen wandern konnte, anderst gab es keine Möglichkeit.

Hier ruht der Teil des Kabelbaums erstmal:

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Weiter geht´s mit dem Motorkabelbaum:

Bild

Das Ding ist nur ein Abzweig und kommt hier zu Tage:

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Erstmal Luft machen und Kabelbinder lösen:

Bild

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Mit einem Holzstil die Tülle ins Innere gedrückt:

Bild

Und die Kabel wieder nach und nach, nach innen gezogen:

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Bühne frei:

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Kommen wir zu diesem mächtigen Kamerad:

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Das soll da durch:

Bild

Und hier an dem Geraffel vorbei?

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Ob das so hinhaut?

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Diese unbekannte, hatte ich schonmal irgendwann gefunden
und auch schon gelöst, aber vergessen, daher nochmals festgehalten:

Bild


Naja auch hier musste durch die Tülle was nur geht, damit etwas einfacher bzw. überhaupt möglich ist
den Kabelbaum nach Innen zu bekommen:

Bild

Bei solchen Brocken hätte man sonst garkeine Chance:

Bild


Bevor es nun losgeht, kommt der Kasten noch weg:

Bild

Zwei Schrauben lösen und schon müsste es doch gehen:

Bild

Ja sieht doch ganz gut aus:

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Der Kopf ist schon zu sehen, nur anderstrum irgendwie :lol: :

Bild

Innen hängt alles noch etwas chaotisch rum:

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Und schwuuupppss ist alles weg:

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Soviele Kabel in der Bude, tut das Not?

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Aber der Fortschritt ist sichtbar:

Bild

Nun noch die beiden Formschläuche des Heizungskühlers entfernen:

Bild

Nr. 110 rosa aus, wird 119 grün innen (der obere):

Bild

Hier einfach die Schlauchschelle lösen:

Bild

Ein letzes mal die Position ablichten und dann den Schlauch ziehen:

Bild


Hier ist der untere Schlauch schon abgezogen, Achtung da steht auch heute noch Wasser:

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Egal, die Schläuche sind raus:

Bild

Bild

Schon wieder eine Menge Zeug, dass sich hier sammelt:

Bild


Das war´s auch schon wieder für heute,
schönen Abend noch zusammen.

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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon AlexVR6 » Mi 6. Dez 2017, 00:48

Bild

Ich bin jetzt schon 5 Jahre nicht mehr am Schrauben in der 4ma, aber ich meine das das beim (noch) aktuellem Sprinter auch noch so ist. Gut um Kabel für Frontblitzer, abgesetze Lautsprechen o.ä. da durch zu führen....
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 12. Dez 2017, 19:46

Hallo zusammen,

nachdem ich heute um die Hütte geschlichen bin
und nicht so recht wusste was ich machen soll?

Habe ich mal mit der größten Baustelle angefangen:

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Das ganze ist für mich auch Neuland, mal sehen ob das am Ende
auch so wird wie ich das gerne hätte.

Zuerst habe ich die Punktschweißungen markiert:

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Die Punktschweißungen wollte ich damit aufbohren,
war in der Theorie garkein Problem:

Bild

Also mal mit dem Bohrer angefangen:

Bild


Von hinten mit einem Flacheisen gestärkt, um die innere Kante
bestmöglich zu schonen:

Bild

Was für ein Reinfall, der Bohrer war nach ein paar Punkten schon so stumpf,
dass ich diesen am liebsten in der Tonne versenkt hätte.

€dit:
Sind die so schnell stumpf, oder war es ein 9€ Schrottbohrer oder doch ein Bedienfehler?

Naja, also habe ich mal vorsichtig zur Flex gegriffen:

Bild

Und mal von links nach rechts eingeschnitten,
ein paar Schnitte nach oben natürlich auch:

Bild

Im Anschluss mal vorsichtig hochgebogen
um zu sehen, was mich im Rahmen selbst erwartet:

Bild

Bild

Hier ein Auschnitt von hinten abgelichtet,
die Grundierung ab Werk ist garnicht übel:

Bild

So sieht es von der anderen Seite aus:

Bild


Also ist oben nur die zweite Schicht Blech mit den
vielen Schweißunkten übrig:

Bild

Versuch Nr. 2 viele Schnitte einfach blind gesetzt:

Bild

Das war nur mäßig erfolgreich und doof...

Versuch Nr. 3, Schnitte links und rechts nebem dem Schweißpunkt:

Bild

Wer errät wozu diese Teile gehören, habe ich mal flott mit der Kombizange "ausgebaut",
damit es hier weiter gehen kann:

Bild

Variante Nr. 3 ist erfolgreich:

Bild

Übrig bleiben so nur diese Blechschnipsel:

Bild

Bild

Achja natürlich gibt es auch rostfreie Stellen,
dort wo es die Konservierung ab Werk hingeschafft hat:

Bild

So kann es sich doch sehen lassen, dass muss halt noch aus dem Weg:

Bild

Bis an die Stelle würde ich den alten Rahmen ausschneiden
und durch den neuen ersetzen, was meint ihr?

Bild

Der untere Teil des Rahmens ist mit Schweißpunkten fixiert,
kann man hier gut sehen:

Bild

Also weiter im Flex-Programm:

Bild

Ziemlich knapp am unteren Falz vorbei geschnitten:

Bild


Da ich gerade mit der Fächerscheibe am Werk war,
so werde ich die Reste wegschleifen, geht ganz gut:

Bild

Die inneren Punkte habe ich auch recht dünn geschliffen:

Bild

Und dann mit einem Meißel hoch geklopft:

Bild

Bis es so ausgesehen hat:

Bild

Nicht überall hat es die Konservierung hingeschafft:

Bild

Mannomann, so könnte das aussehen, echt ein Jammer:

Bild

Den Streifen über dem Falz habe ich noch rausgerupft:

Bild

Den Teile vom Blechkleid gibt es nun nicht mehr:

Bild

Endstand für heute:

Bild


Wie würdet ihr mit dem Rost umgehen, der so aufgetaucht ist?

Aktuell würde ich sauber ausschleifen und nachdem lackieren ordentlich
mit Mike-Sanders rumrauen?

Oder doch direkt einen Epoxi-Primer oder so drauf?

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Toddybaer » Di 12. Dez 2017, 20:55

Hallo,

also ich habe immer blank gemacht und dann das neue Blech drüber. Und zwar mit Punktschweissen. Und dann Rostegal GRO?ZÜGIG auf getragen, auch innen.
Wo ich innen nach dem Schweissen nicht mehr ran kahm auch schon vorher eingepinselt.

Da das bei der G Klasse aber ewig halten soll...

würde ich nach dem blank machen zu einer schweissbaren Grundierung oder schweisprimer oder wie das heisst raten. Das soll den Rost zwischen den Blechen verhindern. Also auch da, wo die Konservierung nicht hinkommt.
Vielleicht aich noch Phosphorsäure, das soll auch gut helfen.... Hab ich selber aber noch nicht benutzt
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Nicki » Di 12. Dez 2017, 23:40

Nimm jedenfalls auf gar keinen Fall Salzsäure. Die bekommt Rost teilweise gut entfernt, aber hinterher rostet es um so schneller wieder. Passivieren mit Natriumhydroxid soll helfen, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.
Ich würde noch in Ritzen vorhandenen Rost mit Owatrol ertränken, dann lackieren und hinterher Konservierfett einbringen.
Frisches Blech würde ich mit Epoxiprimer oder aber Brantho-Korrux lackieren.
Ich habe als Referenz den fahrerseitigen Einstieg am Bus, den ich vor einem Jahr provisorisch über den Tüv gebraten habe - auf der Fläche rostet das mit Zinkspray (würde ich nicht mehr immer machen, blättert je nach Fabrikat gerne) und 1K-Billiglack lackierte Blech nicht, dafür an den Schweißpunkten.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Toddybaer » Mi 13. Dez 2017, 10:03

Ich würde, wenn die Ritzen schon mit Owantrol behandelt werden, das nicht überlackieren.
Weil Owantrol halt ein Öl ist, also Lack sicher nicht so gut hält, außerdem kann es unter ein Lackschicht wieder rosten. Und wozu Lack in einem Hohlraum? dann lieber keinen Lack sondern gleich Fett, das kann ohne Lack ungestörter hinkriechen wo´s will
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon KopfMurks » Mi 13. Dez 2017, 10:54

Zum Thema Owatrol bitte mal beim Rostschutzdepot nachlesen!
Da ich befuerchte dass man heute nicht mehr einfach "copy-paste" machen darf, hier mal ein Link zur produktseite beim R'Depot:
http://www.korrosionsschutz-depot.de/ro ... el-1-liter.

Da wird definitiv gesagt, dass man das ueberlackieren kann!
Runterscrollen bis "Owatrol stoppt Rost" und dort alles durchlesen !
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Nicki » Mi 13. Dez 2017, 16:39

Ich hab mir da schon was bei gedacht ;)
Owatrol verharzt zügig (paar Stunden bis Tage) und ist dann schön beständig, das ist kein normales Konservierfett.
Am Wohnbomber habe ich das spaßeshalber auf eine unterostete und mit dem Hochdruckreiniger freigeballerte Stelle am Frontblech geschmiert und nicht lackiert oder sonstwie zusätzlich geschützt, bis jetzt ging der Gammel dort nicht weiter.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 19. Dez 2017, 19:33

Hallo zusammen,

zum letztenmal dieses Jahr war ich heute in der Werkstatt,
viel habe ich nicht geschafft aber wieder ein Stück ging es schon vorran.

Um mit dem Scheibenrahmen weiter zu kommen,
muss die Rinne weg:

Bild

Diese verdeckt schließlich den seitlichen Teil des Scheibenrahmens:

Bild

Dazu sind drei Nieten auszubohren,
zwei hier:

Bild

Und eine am unteren Teil der Rinne:

Bild

Nachdem ausbohren, kann man das Eckteil vorsichtig abhebeln:

Bild

In der Ecke sitzt etwas Dichtmasse, diese ist mittlerweile auch steinhart:

Bild

Gut die Ecke ist weg, hier sieht man die ursprüngliche Farbe der Rinne:

Bild

Mit einem großen Meißel kann man vorsichtig die ersten Milimeter lösen,
bzw. vom Rahmen wegdrücken:

Bild

Sobald die ersten Milimeter geschafft sind, habe ich mit einem Alustab vorsichtig geklopft:

Bild

Bis man die Rinne abnehmen konnte, dahinter sieht es ganz gut aus:

Bild

Das kommt wohl davon, dass das Wasser dort immer gut ablaufen konnte.

Naja aber die Falze haben schon etwas gelitten:

Bild


Dafür ging die zweite Seite wie von allein:

Bild


Nun sollte mit etwas Trennarbeiten weiter gehen,
dazu erstmal wieder die Punktschweißungen markiert:

Bild


Jedenfalls habe ich hier angefangen zu Schneiden,
wie es es unten auch schon gemacht hatte:

Bild

Leider hatte ich das Fenster erst als zweiten Schnitt gemacht,
sonst wäre ich viel vorsichtiger ans Werk gegangen.
Jetzt habe ich einen Schnitt im Vierkantrohr hinter dem Blech...super gemacht....

Bild

Etwas mehr geschnitten:

Bild

Noch mehr:

Bild

Das Blech ander Seite habe ich künstlich dünn geschliffen,
solange bis Anlassfarben erkennbar waren:

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Und dann mit dem Schraubenzieher zwischen den Schweißunkten,
etwas nach oben gebogen:

Bild

Bild

So konnte das Blech recht gut entfernt werden:

Bild

Auch der untere Teil ging dann recht gut zu entfernen:

Bild

Und Weg ist es:

Bild

Endstand für heute:

Bild

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Versuchsreihe, Rost im unteren Teil des Scheibenrahmens,
Diskussion dazu könnt ihr hier lesen:

http://www.viermalvier.de/ubbthreads.php/topics/658029/versiegelung-falze-von-au-en.html#Post658029


Falz Beifahrerseite Scheibenrahmen unten:

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Gebürstet und mit einem Cuttermesser versucht,
dass innen sauber zu bekommen:

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Etwas hochgebogen:

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Ordentlich Rost im Falz:

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Hier die Unterseite des entfernten Stücks:

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Falz Fahrerseite Scheibenrahmen unten:

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Nachdem entfernen, kein Rost an der gefühlt guten Stelle,
etwas Rost an der schlechten Stelle:

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Von innen kommt der Rost an der Stelle zumindest bei diesem G nicht,
kann man hier ganz gut sehen:

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Weiter geht es vermutlich wieder Anfang 2018.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » So 24. Dez 2017, 16:47

Hallo zusammen,

es Weihnachtet sehr zumindest hier in der Gegend,
5 Grad plus, kein Schnee, passt nicht ganz finde ich.

Nunja dennoch ist die Zeit, in der man gerne mal zurückblickt
und sich an alles mögliche erinnert und vielleicht auch das ein oder anderemal schmunzeln muss.

Wenn ich mir überlege, dass ich dieses Bild hier am 19.10.14 aufgenommen habe,
(natürlich ohne den Weihnachtskitsch und so :lol:)
muss ich sagen, wow soviel gelernt und erlebt, was ich damals wohl so nicht für möglich gehalten habe.

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Mit beigetragen habt ihr, dazu eine Menge, danke für das Teilen eures Wissens,
ich hoffe mit dieser Doku, vermehrt sich dieses Wissen hier immer weiter.

Wisst ihr das es 10.000te Bilder gibt, die im Zuge dieser Doku hier geschossen wurden?

Diese haben aber alle eines gemeinsan, dort gibt es nur Technik und nie einen Mensch zu sehen,
daher möchte ich kurz abschweifen und euch ein Bild zeigen, dass erst einige Wochen alt ist.

Dieses ist bei der Überführungsfahrt entstanden:

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Ich wünsche euch und euren Familien besinnliche und frohe Weihnachten,
genießt die Zeit in der alles wie in Zeitlupe zu laufen scheint und tankt Kraft.

Macht´s gut, frohes Fest zusammen.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 2. Jan 2018, 19:27

Hallo zusammen,

nachdem wir nun ja schon das Jahr 2018 schreiben
und der 2te Tag auf meinen Dienstag fällt, musste ja heute weiter gehen.

Gesagt getan, zwichen den Jahren habe ich noch Trennscheiben und co besorgt:

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Für mich oder besser gesagt den M103 lag das noch unter dem Christbaum:

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Ja der Kerle bekommt n Satz neue Einspritzdüsen :-)


Heute gibt es eigentlich nicht viel zu sehen, war mehr eine Schleiferei,
vorher:

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Nachher:

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Nun noch die Punkte unten entfernen:

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Ist auch bald erledigt:

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Ich habe mich noch dazu entschieden, etwas mehr vom Rahmen rauszutrennen,
da an der Seite gut Rost dran war:

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Sind nun in Summe 25cm von der unteren Kante gemessen.

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Für das nächste mal noch solche Sägeblätter besorgen und dann mal schauen,
ob das so ein schöner Schnitt werden kann, mit der Flex geht´s eher nicht so wie ich es gerne hätte:

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Wie gesagt, viel zu sehen gibt es heute nicht :lol: ...

Schönen Abend noch zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 9. Jan 2018, 20:00

Hallo zusammen,

neue Woche neues Glück, oder wie sagt man das,
wenn der alltägliche Trott einen schon wieder überholt hat?


Jedenfalls habe ich die neuen Sägeblätter in vernünftiger Qualität beschafft,
gab es leider nur im 5er Pack dafür mit Rabatt:

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Wow das schneidet ja gut, zumindest an diesem Testblech:

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Leider taugt diese Art von Säge nicht für meinen benötigten Schnitt,
da wird nur das 3€ Sägeblatt krumm, also muss ich wohl doch wieder schleifen.


Ich hatte schon immer Angst um meinen Dachhimmel bei diesen Arbeiten,
nun habe ich mich entschieden, dass Ding muss raus.

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Hiermit wollte ich das Schiebedach überreden aufzugehen:

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Neudeutsch würde man dazu wohl FAIL sagen:

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Mit einem 6er Maulschlüssel habe ich es schonmal so geschafft:
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Nach vielen schweren Umdrehungen war das Schiebedach,
dann endlich offen, war schon ein gefühltes Glücksspiel:

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Warum das ganze?
Laut WIS muss die Verkleidung raus und dazu muss das Schiebedach offen sein,
vermutlich hätte diese drin bleiben können.

Naja egal, raus kommt diese nun in jedemfall:

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Vier Clips halten das Ding an Ort und Stelle:

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Nun kommen diese unendlich praktischen Helferlein ins Spiel,
Montagekeile, bisher dachte ich sowas braucht man nicht,
nein ganz klare Kaufempfehlung!

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Links kann man einen der vier Clips sehen:

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Nun kann die Verkleidung nach vorne rausgezogen werden,
dass geht etwas schwer aber ohne größere Probleme.

Ob die Flecken wieder rausgehen, ich denke da sitzen Schrauben drunter:

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Und die Rückseite:

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Hinter der Verkleidung sieht´s gut aus, zumindest soweit man das so bisher sehen kann:

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Ganz hinten gibt es noch eine Verkleidung die raus muss:

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Auf jeder Seite sind die Schrauben an der gleichen Stelle:

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Nun muss noch diese Leiste abgezogen werden:

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Achtung wieder richtig rum einbauen, so muss es aussehen:

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So die andere Seite die nach vorne zeigt:

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Drei weitere Schrauben kommen zum Vorschein,
diese müssen auch entfernt werden:

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Hier kann man die mittlere davon gut sehen:

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In Summe sind es die gleichen Schrauben,
an den Eckteilen ist noch je eine Scheibe unterlegt:

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Insgesamt waren von 7 Schrauben 3x schonmal lose...


Jetzt hängt die Verkleidung nur noch an den Kabeln der Beleuchtung:

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Also die Flachstecker abziehen und fertig:

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Kabelanschluss BFS:

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Kabelanschluss FS:

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Raus ist das Ding:
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Hier ist auch etwas verrutscht:

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So sollte es aussehen:

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An der Stelle kommt nun der blanke Himmel zum Vorschein:

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Als nächstes kommen die Griffe raus, dazu hebelt man die seitlichen Verkleidungen weg:

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Das geht recht gut:

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Jeder Griff ist mit vier Schrauben fixiert:
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Die Griffe habe ich mal wie folgt angeschrieben, diese müssen wieder so hingelegt werden,
dann stimmt die Einbauposition, die Griffe scheinen aber bis auf die Haken identisch zu sein:

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Markierungswahn:
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Auch hier kommt wieder ein Stück unbefleckter Himmel zum Vorschein:

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Der Spiegel sollte auch noch raus, nur nach unten ziehen?
Da war aber nichts zu machen, halten die wirklich so bombenfest oder gibt es da einen Trick?

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Schönen Abend noch zusammen.

Grüßle

Ps:
Kommt mir das nur so vor, oder bin ich doch ein lahmarsch mit dem ganzen Projekt?
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