Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Der chaotische Hauptfaden

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Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Finger » Mo 19. Feb 2018, 21:16

Moin,

sagt mal.... so ein, sagen wir mal Werkstattofen mit 4kw, vielviel Kubikmeter Luft braucht der eigentlich pro Stunde? Kann man das überschlägig sagen? So unter Brüdern?

Ciao,

Finger
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Chemnitzsurfer » Mo 19. Feb 2018, 21:22

Laut der Webseite etwa 0,8m³/KW

http://www.rothwangl.net/luftdicht.htm
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon kellerassel » Mo 19. Feb 2018, 21:30

Hier gibt es eine Angabe von 12,5 m³/kg Brennstoff.

Wirkungsgrad mal um die 50% angenommen macht 2 kg Holz pro Stunde (8 kWh Energie)

http://www.rewiofen.de/veroeffentlichun ... index.html
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Chemnitzsurfer » Mo 19. Feb 2018, 21:33

2kg sind etwas viel.
https://www.hornbach.de/data/shop/D04/0 ... 090909.pdf
Da sind für einen 5KW Ofen max. 1,7 KG Scheitholz/ Stunde oder 1,4 KG für Lausitzer Record Max. Aufgabemenge angeben
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon jodurino » Di 20. Feb 2018, 12:42

Hallo
meinst Du so einen?:
Bild

Die Luft ist eigentlich weniger das Problem, zumindest bei unseren Ritzen
Mit reinen Holzscheiten als Befeuerung legt man ständig nach.
Gut sind die Pollmeier Hartholzbrikets, immer mal ein halbes dazu und die Wärme wird länger gehalten.
Braunkohlebrikets verfeuere ich nicht, da ist mir die Ascheentsorgung über die Hausmülltonne zu teuer.
Apropos Asche, er erzeugt mehr Asche als ein großer, was auch an dem nicht optimalen Schornstein liegen kann.
Im günstigsten Fall steht er 2019 eh in der Werkstatt und hält dort noch den Leimtopf warm, diese Etage bekommt Wandheizung.

Fazit, wenn Du für schmales Geld an einen Größeren kommst und gescheites Holz verfeuern kannst wird es unterm Strich besser.
cu
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Maschine » Di 20. Feb 2018, 14:21

Meister, was willst Du denn beheizen?

Mehr input bitte.

M.
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon ando » Mo 17. Sep 2018, 08:50

Moin,

ich nutze mal das Thema für meien Frage bezüglich des Ofenrohrs für einen Bullerjan (Klon) mit 9 kw.

Bisher ist da nen dünnes Blechrohr mit 2 90 Grad bögen dran. Durchmesser 120mm.

Das funktioniert, doch sagt emir der Schorni, das Material sei zu dünn, wegen Kaminbrand etc.

Ok, nun muss nen dickes Gussrohr her. Die Vielfalt auf dem Markt verunsichert mich:

1: Für was brauche ich im Kaminrohr nen Zugluftbegrenzer? ( Also eine Klappe?) Mir ist schon kalr, wofür das dient, aber is das unter bestimmten Aspekten Vorschrift?
Der Ofen hat Abgasseitig eine Klappe, die ich verstellen kann und die auch nicht ganz zu schliessen ist.

2: Ist es die Regel,d as es immer nur Meter Stücke Ofenrohr gibt? Ich würde gerne die Muffe vermeiden, ich Brauch ca 130 cm.

3: Es gibt Kniestücke, und gezogene Rohre mit 90 Grad Bogen. Ich halte gezogene Rohre für besser, da wiederum keine Muffe, und somit weniger möglichkeit für Undichtigkeiten.

4: Brauche ich denn eine Reinigungsöffnung im Ofenrohr? Is das Vorschrift, bzw was hat die für Vorteile?

Ich bin mal gespannt, was ihr dazu sagt. Eines noch vorab: Klar, ich könnte den Bezirks Schornsteinfeger Heini anrufen- leider is der ein sehr komplizierter Kerl.

Lg

Ando
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon porcus » Mo 17. Sep 2018, 09:58

ando hat geschrieben:Moin,

...
1: Für was brauche ich im Kaminrohr nen Zugluftbegrenzer? ( Also eine Klappe?) Mir ist schon kalr, wofür das dient, aber is das unter bestimmten Aspekten Vorschrift?
Der Ofen hat Abgasseitig eine Klappe, die ich verstellen kann und die auch nicht ganz zu schliessen ist.

Das ist sicher nur zum Schliessen des Rohrs, damit im Winter, wenn man den Ofen mal nicht nutzt, nicht zu viel warme Luft in den Kamin abhaut.

2: Ist es die Regel, das es immer nur Meter Stücke Ofenrohr gibt? Ich würde gerne die Muffe vermeiden, ich Brauch ca 130 cm.

3: Es gibt Kniestücke, und gezogene Rohre mit 90 Grad Bogen. Ich halte gezogene Rohre für besser, da wiederum keine Muffe, und somit weniger möglichkeit für Undichtigkeiten.

Bei uns steckt das Rohr nur locker im nächsten. Durch den Zug im Kamin kommt nichts in die Bude. Und mit der Zeit dichtet sich das Rohr von alleine ab :-) Also gasdicht muss so ein Rohr nicht sein...
Ich habe einstellbare Eckstücke genommen und mit Winkeln >90° vermieden, längere Stücke als 1m zu brauchen


4: Brauche ich denn eine Reinigungsöffnung im Ofenrohr? Is das Vorschrift, bzw was hat die für Vorteile?

Im Rohr sammelt sich viel Ruß, das ist schon sinnvoll den ab und zu zu entfernen. Ob Vorschrift, weiss ich nicht, wir haben halt eine.

Ich bin mal gespannt, was ihr dazu sagt. Eines noch vorab: Klar, ich könnte den Bezirks Schornsteinfeger Heini anrufen- leider is der ein sehr komplizierter Kerl.

Lg

Ando


wenn gewünscht, stelle ich ein Bild ein.

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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Bastelbruder » Mo 17. Sep 2018, 10:03

Die Ursprungsfrage dürfte wohl auf die angesaugte Luftmenge zielen.
Hat schonmal jemand ein Zuluftrohr für den Holzofen realisiert? Nicht bloß damit es in der Bude nicht zieht wie die sprichwörtliche Hechtsuppe, sondern damit speziell die kalte Luft allein dem schwitzenden Ofen zu Gute kommt.

Vielleicht mal den Ofenbauer fragen? Bei dem hab ich zum knapp halben Baumarktpreis ernsthafte Rohre erstanden, nicht solche aus gefaltetem Trompetenblech.
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Kuehnetec » Mo 17. Sep 2018, 10:12

Es gibt sogenanntes Rauchrohr,Bögen und auch
Wandfutter aus 2mm geschweißten Stahl.
Vermutlich will der Schorni das Rauchrohr und die Knie mit Reinigungsöffnung sehen.
Falls Nähe zu Polen besteht da gibt es in jeden Eisenwaren,Ofenladen geschweißtes Rauchrohr 120mm zu kaufen!
Der Preisunterschied ist gigantisch zu Deutschland... !

Früher haben wir das ganze Rauchrohr Sortiment von 120mm bis 180mm im Eisenwarenladen am Lager gehabt auch den
Zugregler,Zugebegrenzer von Upmann.
Tip:
Nimm den Zugbegrenzer in Edelstahlausführung der ist dann für die Ewigkeit!
Heute gibts Rauchrohr bei jeden Heizungs,Sanitärgroßhandel und manche Baumärkte habe das auch.

Verwechselt nicht eine (unter Umständen verbotene!) "Drosselklappe" im Ofenrohr mit dem Zugregler der kommt in den Kamin oberhalb der
Reinigungstür und zieht seine Luft aus dem Heizraum durch den Schornstein.


Mfg Andreas
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon ando » Mo 17. Sep 2018, 12:17

Moin,

danke für die Tipps.

Ich bin auch für Kaufen vor Ort im Fachhandel, aber die hattens nicht, und auf Baumarkt Latscherei hatte ich kein berv.

Ich habs dann im Onlineshop zusammengeklickt und nun kostet die ganze Garnitur ca 100 Euro.

Mal sehn.

Is 2 mm Rohr, mit Sensotherm beschichtung.... angeblich wird das Rohr dann nicht so heiß- wassen Quatsch- soll doch heiß werden und den Raum mitheizen.

Reinigungsöffnung hab ich nun nicht, denn zum Reinigen transportier ich das Rohr lieber raus in den Garten.


Ich mach ma nen Bild, wenn fertig.

Apropos fertig, Ich such nun noch bei Ebaykleinazeigen nen Glastishc und verwende das Glas als feuerfeste Unterlage.

Ando
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Thomas » Mo 17. Sep 2018, 22:01

Hallo Ando,
4: Brauche ich denn eine Reinigungsöffnung im Ofenrohr? Is das Vorschrift, bzw was hat die für Vorteile?

Bei mir hat der Schwarze Mann an jedem Knie eine Reinigungsöffnung bzw Zugang verlangt. Es gab kein Rumkommen,
ausser das Ich bei meinem Kaminofen direkt vom Ofen in das Kamin ging.
Meine Erfahrung ist das Alle Schornis recht schwierige Menschen sind, Das hängt meiner Meinung mit geschichtlichen
Umständen zusammen.

Ps. Die ganze Geschichte muss natürlich der Schorni auch abnehmen mit Brief und Siegel,
sonst legt er das im dicksten Winter still, das Recht hat er allemal!

Grüße,
Thomas
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Kuehnetec » Di 18. Sep 2018, 09:11

Der vorrausschauende Umgang mit dem Schonsteinfeger ist elementar wichtig
der sitzt immer am längeren Hebel wenn es um die Feuerstätte geht.
Im Normalfall sind die Leute schon zugänglich es bietet sich an den Schorni
frühzeitg bei einer Feuerstätte miteinzubinden
lieber einmal mehr nachfragen wie er sich die Feuerstätte so vorstellt.

Zur Glasplatte unter dem Ofen:
Da frage lieber den Schoni wie er sich das mit der Brandschutzverordnung so vorstellt!
Wir haben früher im Eisenwarenladen für solche Zwecke
günstiges einfaches verzinktes Tafelblech,fertige farbige emailierte Bleche und einfache feuerfeste asbestfreie Faserplatten
oder bessere aluminsierte feuerfeste Faserplatten am Lager gehabt.
Die aluminisierten Faserplatten wurden auch für z.t für Wände gefordert wenn die nicht
der Strahlungshitze standgehalten haben.
---
Bekannte haben in ihrer Küche wieder eine Kochmaschine zurückgerüstet
auch da forderte der Schorni auch Rauchrohr und Bögen mit Reinigungsöffnung
interessanterweise war die neue selber importierte Kochmaschine aus polnischer Produktion kein
elementares Problem da alle Feuerstättenvorschriften nach neuer D & EU Norm zum Ofen eingehalten und vom polnischen Hersteller
"besiegelt" wurden.
Nur eine deutsche Bedienungsanleitung musste beschafft werden darauf bestand der Schorni
das war aber kein großes Problem da die Kochmaschine
für den fast dreifachen Verkaufspreis auch genau in der gleichen Bauform auch in D verkauft wird.

Nochmal zum Ofenrohr:
Früher war das klassische Ofenrohr aus aluminisierten Eisenblech zusätzlich gab es
klassisches Ofenrohr auch in emailierter Ausführung meistens in den Farben brand,beige,weiß und auch in schwarz oder alt-weiß.
Das emailierte Ofenrohr sah viel schöner aus und die Haltbarkeit gegenüber dem einfachen Ofenrohr war auch besser.
An Kochmaschinen und Badeöfen sah das auch richtig hübsch aus.

Zusätzlich gab es verstellbare Anschlußkästen aus Stahlblech
damit man das Wandfutter zum Schornstein nicht versetzen musste
wenn man einen neuen Ofen anschafte.
Zugleich waren diese verstellbaren Anschlußkästen auch "raumsparend" der Ofen konnte näher zur Wand plaziert werden.
https://www.kaminladen.de/verstellbares ... kastenknie

Mfg Andreas
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon ando » Mi 19. Sep 2018, 08:23

Hi,

danke für die guten Antworten und Beiträge!

Der Schorni, dein Herr und Meister.

Ich werds jetzt auhc so machen:

Ersmal ne Blechplatte drunter. Dann darf er die Feuerstättenschau machen.
Wenn das überstanden ist, schaun wir mal weiter. Wird etwas spanndend, denn ich hab keine deutsche Anleitung und der Ofen ist auch CZ. Aber hat nen Ce Zeichen etc.

Solange nicht der Chef Shcornsteinfeger kommt, sondern sein Mitarbeiter sollte das glatt gehen.

Danach wechel ich vllt auf Glasplatte. Die muss bestimmt feuerfest sein.....

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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Smily » Mi 19. Sep 2018, 09:02

Nimm doch die onlineausgabe von deiner Anleitung, und jag das durch nen übersetzer
Das reicht meist. Is auf Deutsch, und wirklich lesen tut das eh keiner.
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Toddybaer » Mi 19. Sep 2018, 09:09

Also ich wollte keine Platte unter meinem Ofen, ich hab da Fliesen gelegt. Geht auch.
Hinter dem Ofen übrigens auch, musste ich zwar nicht, aber dann werden da die Tapeten nicht braun.
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon ando » Mi 19. Sep 2018, 11:52

Moin, ich hab auch überlegt, ob ich nicht 2-3 Trockenestrich elemente hinlege und auf die dann meine Fliesenrest drauf. Schöne Leiste drumherum müsste gut aussehen.

Mal sehen....

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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon ESDKittel » Mi 19. Sep 2018, 13:51

Bei der feuerfesten Unterlage den Schorni vorher auch fragen wie groß er die haben möchte.
Wir haben es hier etwas zu gut gemeint und hätten uns ruhig knapp 2m² Fliesen sparen können.
Aber besser als zu klein ;)
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon ando » Di 16. Okt 2018, 21:53

Moin,

es geht mal wieder um den Ofen...

Ich brauch ne Lösung zu folgendem Problem ( Ich steh grad auf dem Schlauch)

Die Dunstabzugshaube in der Küche, bläst Luft nach draussen. Das darf sie nicht, wenn der Ofen an ist.
Oder der OFen ist an, aber ein Fenster ist auf.
Nun will ich diese simple Bedingungen elektronsich miteinander Verknüpfen. Hab da an ne Logo gedacht, oder nen Arduino oder eine handvoll Relais.

Aber erst geht es mal um den Ofen: Wie messe ich, das der an ist?
Über die Temperatur am Ofenrohr, das wird als erstes schnell warm- ja sogar heiß.
Nun dachte ich, das es einfahc wäre, da nen passendes Thermostat mit Fühler zu finden- isses aber nicht.
Der Fühler, den ich da dranbaue muss so stabil sein, das er auch Rotglut aushält- also so ca 800 Grad.

Ich hätte es gerne so, das der Fühler fühlt, und mir bei 60 Grad meldet- aha, Ofen ist an, und mir nen Relais schaltet.

Und das unterbricht den Haubenstrom, es sei denn, das Fenster ist auf.

Sollte funktionieren, oder denke ich zu kompliziert?

Andere Baustelle:
Ventilator schalten: Der hat 3 Stufen, bzw 4: Aus, 1, 2, 3
Nun hab ich nach Drehschaltern geschaut, Die Fa Lorlin scheint da am Markt sehr present, aber die Schalter können nur 150 mA- Mein Vent nimmt sich aber 210 mA....

Gibts sowas auch als Relais? So, das ich das durchschalte, von 0-1-2-3 ?
Ich find leider nix-

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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Chemnitzsurfer » Di 16. Okt 2018, 22:04

Es gibt fertige Zwischensteckdosen mit Fensterkontakt, die die Dunstabzugshaube nur einschalten, wenn ein Fenster auf ist

https://www.amazon.de/dp/B002ZCUTZW/
oder als Funklösung
https://www.amazon.de/Intertechno-Abluf ... B0058NLN1E
https://www.amazon.de/dp/B01HFWW49A/
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon ando » Di 16. Okt 2018, 22:10

Ja, die Steckdosen hab ich gesehen.
Ich vergaß zu erwähnen, das ich ne Alarmanlage einbauen werde, und somit weiß, wann welches Fenster offen ist.
Ausserdem soll die Haube ja auch bei geschlossenem Fenster funktionieren, WENN der Ofen aus ist.

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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Chemnitzsurfer » Di 16. Okt 2018, 22:16

evtl. so einen Temepratursensor im Ofen versenken und per Arduino oder so auswerten?
1250°C sollt doch für einen Wohnzimmerkamin ausreichend sein?
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Bastelbruder » Di 16. Okt 2018, 22:24

Vielleicht eine Art Magnastatsensor (Weller) am Ofen anbringen. Der Magnet muß manuell drange"klebt" werden, zieht den Schalter auf "Ein" und fällt bei Erhitzung über den Curiepunkt wieder runter.

Eine Sandkornlösung, speziell Kleinhirn, ist zu kompliziert und unsicher.
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon ando » Di 16. Okt 2018, 23:20

... ich hab mitlerweile dieses Stichwort hier gefunden:

Rauchgasthermostat:

https://www.kesselheld.de/rauchgasthermostat/

https://www.haustechnikdialog.de/SHKwissen/1748/Rauchgasthermostat


https://www.weinmann-schanz.de/de/de/Heizung/Regelungstechnik-Thermostate/Rauchgasthermostate/pid.1160/agid.89207.89530.3796/ecm.ag/Rauchgas-Thermostat-WS-519.html

Das liest sich in der Beschreibung, als genau das, was ich suche..... aber was macht das Dingen, wenns heißer wird am kapillarrohr?

Also die beschriebende Rotglut kommt ja nur vor bei schwerem Missbrauch des Ofens- aber was passiert denn wenn so nen Kapillarrohr überhitzt wird? Platzt das?

Prinziepiell sieht das Dingen ja ganz gut aus.

Allerdings wollte ich vermeiden, nen Loch in das Ofenrohr zu Bohren, sondern das Dingen aussen dran schrauben.... hm hmhm

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Zuletzt geändert von ando am Di 16. Okt 2018, 23:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wieviel uft braucht eigentlich ein Holzofen?

Beitragvon Sir_Death » Di 16. Okt 2018, 23:23

Hat dir dein Schorni dazu schon das ok gegeben?
In Ö ist es ganz einfach. Hast du eine Raumluftabhängige Feuerstelle aufgestellt, darf es keinen Abluftventilator geben, außer die Steuerung der Feuerstelle kann den Ventilator sperren. Ansonsten legt dir der Schorni sofort die Feuerstelle still.
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