Der Solar-Thread

Der chaotische Hauptfaden

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Mino
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Mino » Fr 25. Okt 2019, 08:17

Hallo ando,,

möge er bitte nochmal dem vergesslichen Mino (oder isser blind...) den Link zu der Pumpe posten....danke.

Im Zuge des Umbaus im Frühjahr kommen noch ein paar Hähnchen ;) dazu. Bin doch kein Heizungsbauer und habe erst jetzt festgestellt, das hier und da noch eine Zapfstelle sinnvoll wäre :roll:


Mino

ando
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von ando » Fr 25. Okt 2019, 08:27

Moin Mino,

loh, guck:
https://www.fingers-welt.de/phpBB/viewt ... 25#p286002
Läuft auf 12 Volt, geht gut! Kost ca 20 Euro. Is ne Membranpumpe.

Baofeng, wie die Funke! Scheint das chinesiche Pendant zu ACME zu sein :D

Macht ja nix, ich hab im Eifer des bauens auch so einiges nich perfekt gemacht. Aber ich hab ja auch ne professionelle Pumpengruppe- da sind die Spülventile schon dran und erst jetzt weiß ich, wieso. Ich hab das mit dem spülen auch jetzt erst begriffen...

Ando

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Mino
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Mino » Fr 25. Okt 2019, 08:54

Hallo Ando,

danke für den Link. Ich werd dann mal diese hier nehmen:

https://de.aliexpress.com/item/32842292 ... b201603_55

Wird dann rechtzeitig bis zum Frühjahr da sein. :lol:

Hab ich das dann richtig verstanden...immer im Kreis rumpumpen. Rücklauf ins Fass rein (möglichst ohne großes Plätschern). Dann die Flüssigkeit ansaugen und wieder hochdrücken.
Die Frage ist nur, wenn dann alles soweit blasenfrei ist...wie umklemmen...oder geht das alles über diverse Hähne???


Mino

Konsole
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Konsole » Fr 25. Okt 2019, 11:15

Du hast einen Absperrhahn im Kreislauf, vor und nach dem Du einen Hahn ins Freie hast. Duch den einen Hahn mit der Pumpe reingedrückt. sollte (bei geschlossenem Absperrhahn) die Brühe durch den anderen wieder rauskommen. Der Auslauf hängt im Vorratsbehälter.
Sinnvollerweise verwendet man durchsichtige Schläuche, dann kann man den Bläschen beim Wandern zuschauen ;-)
Wenn keine mehr kommen, schließt man den Auslaufhahn langsam und wartet, bis sich der gewünschte Anlagendruck aufgebaut hat. Dann den zweiten Hahn auch schließen und möglichst zeitgleich die Pumpe aus. Dann kann man den Absperrhahn wieder öffnen.

Sinnvoll ist ein einfaches Filter auf der Saugseite, dann kommen auch keine Bienen vorbeigeschwommen :shock: und die Pumpe hat ein längeres Leben.

Ich verwende übrigens die Pollin-Pumpe, auch für 19,95. Bohrmaschinenpumpe ist sch..., vor allem für die Bohrmaschine. Die mag eine Viertelstunde Dauerorgeln nämlich gar nicht.

Michael

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Hightech
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Hightech » Fr 25. Okt 2019, 11:45


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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von licht_tim » Fr 25. Okt 2019, 18:37

Hast du keine einfache Kreispumpe im Garten oder so rumstehen.
So eine einfache Gartenpumpe und ein 20l Kanister -> fertig ist der "Spühlwagen". Ham wir schon ein paar mal so gemacht, geht Einwand frei mit Zeug das rumliegt.
Druck ist zum spühlen garnicht so wichtig, Volumen muss da durch um die Luft mitzunehmen.

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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Botanicman2000 » Sa 26. Okt 2019, 20:36

HAllo

also diese kleinen Pumpen mit 6 Liter bringen nichts. Membranpumpen erst recht nichts

die Flüssigkeit muss da mit Bums durch um die Luftblasen mitzureissen.

Also es müssen 2 Absperrungen rein jeweils im Vorlauf und Rücklauf. Dann dort KFE-Hähne reinschrauben.
Absperrungen zu, in den Vorlauf reinpumpen und durch den KFE-Hahn im Rücklauf raus.
Wichtig ist das man die Flüssigkeit Blasenfrei ansaugt.
Wenn alles gut ist kann man den Rücklauf langsam zudrehen und pumpt dann weiter rein bis der Druck drauf ist den man im System will dann vorlauf zudrehen Pumpe ab fertig



Gruß Uwe

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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von ando » So 27. Okt 2019, 00:12

Hi,

so langsam hab ich auch die Befürchtung, das ich nicht alles richtig gemacht habe.

Hier im Video sieht man nochmal shcön wie das so geht mit der Befüllstation - > sollte der geneigte Frickler sich selbst Improvisieren können.
https://www.youtube.com/watch?v=AWA_porXRl8

Ich hab zwar gespült, aber keine viertelstunde. Und mit Leitungswasser.
Zu dem Leitungswasser hab ich dann Forstschutz dazugedrückt.

Mein Ausgleichsgefäß ist dabei nicht mit Flüssigkeit gefüllt worden.

Allerdings hab ich auch zu den Kollektoren nur 3 Meter Leitung.

Hm, also funktionieren tut ja alles. Was tun?
Ich dachte, vllt einfahc auf den Sommer warten, sodass die Anlage das erstemal in die Stagnation geht. Dann wird das Ausgleichsgefäß sicher vollgedrückt. Und dann nochmal etwas Nachfüllen. Luftblasen müssten doch auch langsam rausgehen, wenn die Solarpumpe pumpt.

Ando

chrisi87
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von chrisi87 » Fr 12. Jun 2020, 10:46

Ich hätte da eine (hoffentlich?) kurze Frage an die Solar erfahrene Runde:

Bei mir steht die Installation einer PV-Anlage an. Da ich weder Schwindelfrei bin noch die Zeit habe das 300. Bastelprojekt am Haus aufzuziehen wird dies alles komplett von einer Fachfirma erledigt.
In großer Vorfreude den Strom so gut es geht selbst zu nutzen habe ich natürlich schon die letzten Jahre meine komplette Elektrotechnik so aufgestellt das ich Zentral Verbraucher steuern kann ohne auf die Intelligenz der Endgeräte angewiesen zu sein. Nun habe ich bereits bei mehreren Firmen angefragt und immer wieder denselben Wechselrichter (Fronius Symo) Angeboten bekommen, nehme also mal an das dieser OK sein sollte.

Jetzt zur eigentlichen Frage: Wie bekomme ich heraus ob ich gerade "Überschuß" habe - also ins Netz einspeise und es sinnvoll wäre Verbraucher zuzuschalten? Auch nach längerem Recherchieren/Anfrage bei den Solarfirmen bin ich hier zu keiner wirklich zufriedenstellenden Antwort gekommen. Was ich bisher weiß ist das es bei dem WR anscheinend eine Weboberfläche gibt welche mir die aktuelle Leistung liefert, aber das sagt ja nichts darüber aus ob ich gerade einspeise oder nicht?

Gibt es da eine "Blaupause" wie man sowas macht oder ist man da z.b. auf Gedeih und Verderb den Funktionalitäten des Stromzählers ausgeliefert welchen ich natürlich nicht aussuchen kann (wird vom Netzbetreiber gestellt)

Danke schon mal im Voraus
Lg

Flip
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Flip » Fr 12. Jun 2020, 14:31

Gewöhnlich schaltet man einen eigenen Zähler hinter den Lieferzähler. Dessen schnittstelle kann man sich daher aussuchen und mit Energiemanagement und Wechselrichter koppeln.

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Hightech
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Hightech » Fr 12. Jun 2020, 21:40

Das ist gar kein Problem.
Der StromZähler im Haus wird ausgetauscht gegen einen Zwei-Richtungszähler.
Das wird gemacht und ist Teil der Installation der PV Anlage.
Dieser Zähler hat einen Zähler für den Verbrauch und einen für die Einspeisung.
Erzeugt man genau so viel Strom wie man aktuell Verbraucht, läuft keiner der beiden Zähler.
Der Zähler hat einen optischen Ausgang mit den aktuellen Zählerständen sowie der Aktuellen Leistung Summe der 3 Phasen. Das kann man ganz einfach weiter verwenden.

chrisi87
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von chrisi87 » Mo 15. Jun 2020, 09:53

Ah wunderbar - dann lese ich mich in die Anleitung des Zählers ein sobald dieser montiert ist.

Danke schon mal!

gonium
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von gonium » Mo 15. Jun 2020, 10:01

In Deutschland wirst Du einen Smart Meter mit SML-Schnittstelle bekommen, wahrscheinlich im EHZ-Format. Auslesen über z.B. die Volkszähler-Software. Haken daran: Du brauchst einen optischen Auslesekopf, für den im Moment auch nochmal 50 Euro aufgerufen werden.

Alternative dazu ist ein eigener Zähler, der dann z.B. über Modbus seine Werte anbietet. Ist mein favorisierter Weg, ich nutze einen Siemens PAC2200 mit Modbus/TCP dafür. Aber guck mal bei Volkszähler im Wiki, da sind alle Optionen dokumentiert.

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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von chrisi87 » Mo 15. Jun 2020, 15:43

Danke für den Hinweis, bin aber nicht in DE sondern AT.

Leider keine Ahnung was der Netzbetreiber (EVN) einbauen wird, aber das ist dann meine Sorge wenn der Zähler mal da ist.
Zur Not würde ich halt auf "Erfahrungswerte" zurückgreifen und aus der bekannten Stromproduktion (Schnittstelle vom WR) abzüglich des theoretischen Verbrauches der aktuellen Geräte ein Delta bilden nach welchem ich noch zusätzliche Verbraucher schalten oder abschalten kann.

Hab mir nur gedacht vielleicht gibt es da was "Standardisiertes" einfaches das ich nur übersehen habe aber so wie ich das lese eher nicht. Nach Rücksprache mit dem Anlagenerrichter ist es so das die verbauten Zähler keine "SmartMeter" sind da unser Netzbetreiber dies aus noch nicht geklärten Datenschutz rechtlichen Gründen noch nicht einbaut. Einen eigenen Zähler hinter dem Zähler einbauen will ich mir eigentlich auch ersparen, der Sicherungskasten ist nicht gerade der größte.

Danke jedenfalls mal für die Infos, wenn der Zähler dann da ist komm ich eventuell nochmals darauf zurück :-)

Lg

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Hightech
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Hightech » Mo 15. Jun 2020, 17:47

Ein Lesekopf besteht aus
Fototransistor oder Diode
Transistor für die Invertierung des Signals
Widerstande und einem TTL-Rs232 oder TTL-USB Adapter.

Wenn man das Signal direkt in den Raspi bekommt, kann das Lesekopfsignal direkt da rein.
Übrigens kann man das TTL Signal direkt an eine Com1 Schnittstelle am PC einlesen.

sukram
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von sukram » Sa 17. Okt 2020, 23:47

Hallo miteinander,

bei mir kommt das Thema PV langsam auch in Fahrt. Jetzt wird von meiner Regierung angestrebt, folgende Terassenüberdachung zu installieren:

https://www.ebay.de/itm/163248106385

Wenn ich grob überschlage, dass die max. Schneelast weit über dem Ortsüblichen liegt und ich mit wenig Befestigungstechnik für PV auskomme, sollten doch dort 5x 330W Module (1,6x1m, 19Kg/Stk) bequem darauf Platz finden, und die obere Hälfte abdecken.

Frage 1: Komme ich mit meiner Abschätzung hin oder habe ich was entscheidendes Vergessen?

Die obere Schiene der Bedachung wird lt. Anleitung mit 10x 8mm Schrauben (Bohrloch 10x120mm) an der Wand befestigt. Aufgrund der vorhandenen Aussendämmung (afaik 80mm Styropor) würde ich eine Befestigung mit folgendem Dübelsystem anstreben:

https://www.fischer.de/de-de/produkte/b ... -10-100-m8

https://www.fischer.de/de-de/produkte/b ... 12-110-m12

Frage 2: Ich befürchte, dass die Thermax 10 "zu klein" werden, was deren Belastbarkeit angeht und ich die Thermax 12 nicht an der Schiene Fest bekomme - kennt jemand eine Alternative? Wegen der Kosten mache ich mir da wenig Gedanken - 14Eur je Verankerung plus Injektionsmörtel kann man schon mal für so eine langfristige Anschaffung einsetzen.

Danke schon mal!

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Sunset
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Sunset » So 18. Okt 2020, 03:24

Solarmodule lassen aber kein Licht durch, wird das an Regentagen oder im Winter dann nicht ein wenig dunkel in Zimmer hinter der Überdachung?

sukram
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von sukram » So 18. Okt 2020, 08:25

Eigentlich nicht. Darunter sind 2 Fenster zu je 4m2, nach Südwest ausgerichtet - Hell genug ist es schon. Bisher hing ein Sonnensegel über der Terrasse, um abzuschatten.

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Hightech
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Hightech » So 18. Okt 2020, 08:32

Meine Meinung zu Überdachung:
Finger weg von Hohlkammerplatten!
Die guten aus Plexiglas kosten ca. 55Euro m2
Das andere ist Polycarbonat, ist billiger aber muss mit UV Schutz ausgestattet sein. Der hält aber auch nur 10 Jahre dann wird es gelb und oder brüchig.
Kosten ca 25-30Euro m2.
Hohlkammerplatten ziehen immer irgendwo Wasser und werden dann grün von innen, wenn das nich 110% abgedichtet ist.

Sicherheitsverbundglas 8mm kostet 55-60Euro m2 und hält für immer.

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licht_tim
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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von licht_tim » So 18. Okt 2020, 08:36

Ich würde nicht davon ausgehen, das an dem Bausatz irgendwelche Reserven eingerechnet sind.
Wir haben gerade auch ein Terrassendach gekauft, daher bin ich gerade etwas im Thema. Je nach Bundesland brauchst du eine Baugenehmigung, in NDS erst ab 30m2. Da macht jedes Bundesland Mal wieder was anderes.

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Re: Der Solar-Thread

Beitrag von Heaterman » So 18. Okt 2020, 08:56

Bezüglich Hohlkammerplatten bin ich anderer Meinung. Ordentliche Qualität einkaufen, nicht zu dünn, Original-Abklebeband nehmen und die zugehörigen Profile vor allem unten drauf. Die muss man mit dem Gummihammer drauf hauen, nachdem das Membranklebeband drauf ist, dann ist das dicht und hält. Und die passenden Halteschienen mit Gummiunterlage nehmen, damit die Platten sich bewegen können. Nirgendwo durchbohren und fixieren, dann kann das arbeiten und reißt auch nirgends.

Meine Platten (2 x 15 mm) auf dem Schuppen (80 qm, jeweils 4 bis 6 m lang, mit UV-Schutz) halten schon 15 Jahre, ohne was zu ziehen. Nur alle paar Jahre von oben reinigen, weil wir viele Bäume ringsum haben.

Das ganze System kommt von denen hier:

http://www.meine-stegplatten.de/de/Steg ... atten.html

Die liefern alles passend und komplett. Hab ich auf Schuppen und Terrasse.

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