Der Raspberry Pi & Co-Faden

Der chaotische Hauptfaden

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ferdimh
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von ferdimh » Sa 27. Jun 2020, 12:46

Für Ping (und alles andere was der Kernel selbst tut) brauchts keinen Zugriff auf den Massenspeicher. SSH muss z.B. die Config lesen und eventuell Logs führen.

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zauberkopf
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von zauberkopf » Sa 27. Jun 2020, 14:17

ferdimh hat wahrscheinlich recht... ich erinnere mich so einen ähnlichen Fehler bei einem imx233 board gehabt zu haben.
Edit : Seitdem hasse ich übriens SD-Karten. Besonders, wenn diese als Festplatten mißbraucht werden sollen.
Würde ich irgendwas heute in der Richtung machen, würde ich ne SD-Karte Readonly setzen, und alles andere wie logs usw... auf eine USB-Harddisk ( solid state) speichern lassen.

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ferdimh
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von ferdimh » Sa 27. Jun 2020, 14:24

Ich habe da auch gewaltigen Hass entwickelt, eine einzelne SanDisk-SD-Karte, die ich mir mal von einem Gutschein im Mediamarkt gekauft habe, hält aber seit 4 Jahren tapfer bei Dauerbeschreibung... Es GIBT die DInger also auch in nicht scheiße.
Da hatte ich aber auch mal sporadische Zugriffsprobleme, die nach dem Putzen der Kontakte wieder verschwunden sind.

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zauberkopf
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von zauberkopf » Sa 27. Jun 2020, 14:43

Ich hatte ja noch nie nen Rasperry ... aber ich sehe gerade, das man die Dinger auch per USB booten kann.
Ganz ehrlich : Das Geld, oder vielleicht liegt sowas kleines ja noch rum, für ne Solid State Disk die dann per USB angesaftet wird, würde ich wirklich ausgeben.
Ich habe da auch gewaltigen Hass entwickelt, eine einzelne SanDisk-SD-Karte, die ich mir mal von einem Gutschein im Mediamarkt gekauft habe, hält aber seit 4 Jahren tapfer bei Dauerbeschreibung... Es GIBT die DInger also auch in nicht scheiße.
kompiliere mal einen Kernel darauf.. dann sehen wir mal weiter.. ;-)

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von duese » So 28. Jun 2020, 05:09

Genau mit Booten von USB hatte ich mal am Raspi 3 ein vermeintliches Freeze Problem. Boot und Betrieb von Festplatte an USB. Immer wieder "eingefroren", keine Meldung im Log, keine Antwort am Netzwerk, Blidschirm schwarz. Problem war, dass der USB-Stack abgestürzt ist. Deshalb keine Logmeldungen und Netzwerk hängt da auch dran. Der Bildschirm war nur im Standby, aber ohne Tastatur am USB ist der auch nicht aufgewacht, der Rest der Kiste lief aber noch. Nach deaktivieren vom Monitorstandby und mit einem Skript, das alle paar Sekunden Debugmeldungen auf den Schirm schreibt, konnte ich das verifizieren. Nach einem apt-get upgrade war das Problem gelöst. Hab dann trotzdem auf Betrieb von SD Karte zurück gebaut und läuft seit mehreren Jahren stabil.

Der 3er Raspi hat auch nicht mehr das Problem des 1er, bei dem nach jedem Stromausfall das Dateisystem der SD Karte korrupt war. Da scheinen sie einen Elko zum beenden des letzten Schreibzugriffs spendiert zu haben (wie er auch in USB Sticks drin ist).

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Hightech » So 28. Jun 2020, 05:52

Ich hatte das Problem mit dem Pi2 und habe jetzt einen Pi3 drin. Macht die gleichen Mucken.

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Fritzler
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Fritzler » So 28. Jun 2020, 08:44

Wenn in den Logs nichts steht und 2 RasPI Versionen rumzicken, dann guck doch mal ob da nicht mal ein Wischer über die Stromversorgung reinkommt?
zauberkopf hat geschrieben:
Fr 26. Jun 2020, 09:36
Mir fällt da ein : Ich habe was besseres für Dich : https://play.google.com/store/apps/deta ... ator&hl=de
HARR HARR, wie geil.
Aber ich zock eh nich am Handy :lol:
Momentan gehts sowieso nicht, bin zwar ne halbe Stunde früher Zuhause nun, aber die Zeit investier ich in gefrickel 8-)

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von duese » Fr 3. Jul 2020, 19:38

Update zum Raspi Update:

Hab heute den fhem vom Raspi 3 auf den Raspi 4 (jeweils Betrieb von SD-Karte, ich meine beides Kingston, aus dem Reichelt Bundle) umgezogen. Seitenaufbau bei Graphen, die aus Logdateien geparsed werden ist signifikant schneller. Sehr angenehm. Erstmal kein Bedarf auch noch auf SSD umzubauen.

Das jetzt erstmal ne Weile laufen lassen und wenn nicht noch Probleme auftauchen, die ein Zurückgehen erfordern, wird der 3er zum IPFire Router umgebaut.

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von daruel » Mo 6. Jul 2020, 09:00

duese hat geschrieben:
Fr 3. Jul 2020, 19:38
Hab heute den fhem vom Raspi 3 auf den Raspi 4 (jeweils Betrieb von SD-Karte, ich meine beides Kingston, aus dem Reichelt Bundle) umgezogen
Umgezogen heißt? Einfach nur die SD in den neuen und gut? Oder mit Neuinstallation und backup einspielen?

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von duese » Mo 6. Jul 2020, 09:03

Raspian neu installiert und auf neuen Stand gebracht, fhem installiert und dann einfach das komplette /opt/fhem rüberkopiert. Wenn man nicht noch andere Schweinereien im System gemacht hat, läuft das sofort. Sonst muss man halt die Schweinereien noch nachziehen.

Ach ja: und der neue Raspi hat jetzt die IP-Adresse des alten. Damit landen auch Messwerte von meinen ESPs und Konsorten gleich wieder am richtigen Fleck.

daruel
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von daruel » Mo 6. Jul 2020, 09:27

duese hat geschrieben:
Mo 6. Jul 2020, 09:03
Sonst muss man halt die Schweinereien noch nachziehen.
Hab da noch ein pihole und nen printserver laufen und wenig Lust alles neu einzurichten. Mal schauen ob man das nicht auch einfach mit dem Tausch der SD hinbekommt.

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von duese » Mo 6. Jul 2020, 09:48

Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass einfach nur SD-Kartentausch nicht geht, weil die boot-Konfiguration anders ist. Aber Versuch macht kluch. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, dann kopier die SD-Karte 1:1 und probiers.

daruel
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von daruel » Mo 6. Jul 2020, 09:53

SD Kopie habe ich eh immer liegen. Als hier letztens ein Baggerfahrer die Hauptleitung gerissen hat, war die Karte hops und ich froh über Ersatz. Natürlich nachdem ich die USV für einen längeren Druck an den 3D Drucker gestöpselt hab :x

Asko
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Asko » Mo 27. Jul 2020, 18:42

Hallo an die Wissenden,

ich wollte mir ein Pihole zusammenbasteln.
RPi 3B (ohne plus) war noch übrig und liegt hier gelangweilt rum.
Ein RPi 3B+ werkelt hier seit Jahren ohne Probleme als Flightradar24-Client.

Jetzt mein Problem:
Es wird ja darauf hingewiesen, man solle eine ältere Distribution verwenden.
Also zB. Raspbian stretch vom 8.4.2019.
Soweit so gut.
Das Image auf eine micro-SD-Karte geschrieben, gestartet, alles Paletti.
Jetzt soll man updaten/upgraden, geht auch, kein Problem.
Starte ich das Ding aber mit "sudo reboot" neu geht gar nichts mehr.
Entweder überhaupt kein Start, oder Speicherfehler ... jedenfalls hängt sich
das kleine Ding völlig weg.
Das gleiche kann ich auf einem RPi 2B oder auf dem RPi 3B+ nachvollziehen.
Immer das selbe Spiel in grün. (RPi 1B hab ich zwar, aber nicht probiert)
Die micro-SD-Karte ist dann nur noch mit Gparted zu retten.
Das Spiel habe ich jetzt schon mehrfach durch und zweifle an meinen Fähigkeiten.
Das ganze habe ich am Wochenende so oft veranstaltet, das ich glaube die SD-Karten
schon kaputtgeschrieben zu haben.
Was zum Geier kann ich denn verkehrt gemacht haben?

Und kommt mir nicht mit zusammenbrechendem Netzteil, da hängt nach
jahrelanger schlechter Erfahrung überall ein Meanwell 5V/4A Netzteil dran.
Denn die immer zu einem Bundle gehörenden Netzteile erwiesen sich alle als Schrott.
Die sind alle ausgestiegen. Zum glück haben sie nie einen Raspi mit in den Tod gerissen,
sondern nur immer selbst den Dienst quittiert. (Power-LED hat aber immer noch geleuchtet)

Aber ich steh jetzt echt auf dem Schlauch. Kann mich jemand erhellen?

Gruss Asko

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Fritzler
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Fritzler » Mo 27. Jul 2020, 18:46

So manch eine SD Karte mag das ganze rumgeschreibe während eines Updates nicht.
Was ist es denn für eine SD Karte?

b0n3
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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von b0n3 » Mo 27. Jul 2020, 18:58

Moing,
Ja die Himbere und die SD-Karte, ne echt interessante Geschichte.

Ein Tip für ne SD-Karte zum foltern.
Axis Surveillance microSDXC
https://www.idealo.de/preisvergleich/Of ... -axis.html

Preis is zwar hart, aber die kann man 24/7 mit Video vollschreiben.
Industrielle sd-Karten sind auch besser, kommen an die Axisteile nicht ran.

Gruß Andi

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Asko » Mo 27. Jul 2020, 19:01

Hallo Fritzler,

zuerst waren es CN-Memory 4GB. (gabs als Schnäppchen bei Pollin)
Das klappte gar nicht.
Dann stellte sich heraus, dass das Image kurioserweise 6,9GB gross geworden
war (Grund kann ich nicht erklären ... kontrollesen dazuaddiert ? ).
Das passte natürlich nicht auf die 4GB-Karten. Aber ehe ich das geschnallt hatte,
waren die schon nicht mehr ansprechbar.
Dann bei Amazon nen fünferpack 8GB bestellt (4GB-Karten werden ja so langsam knapp).
Tja, auch damit gings nicht. Aber das sind leider auch No-Name.
Was heißt No-Name, die Dinger schimpfen sich "Cloudisk".
Die hatte ich bestellt, weil es da einen USB-Adapter zu gab und ich meine eventuelle
schrottige Hardware ausschließen wollte.
Ein Gang zum Mediamarkt ließ mich erschrecken.
Die haben gar keine Karten kleiner 32GB mehr im Sortiment!
Das wäre ja Perlen vor die Säue werfen...

Gruss Asko

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Asko » Mo 27. Jul 2020, 19:08

Asko hat geschrieben:
Mo 27. Jul 2020, 19:01
Das wäre ja Perlen vor die Säue werfen...
... und wenn es dann wieder nicht funktioniert bin ich der gelackmeierte.
Das ist ja beinahe so, wie meine ersten CD-R (1995 oder so) wo das Stück
27 DM kostete, und man sich am liebsten in den Hintern biss, wenn ein
Brennvorgang mal daneben ging.
(Das Problem damals war, ich hatte keine HDD, wo das Abbild der CD raufpasste,
Die Daten kamen also von zwei verschiedenen Platten ;-) )

Gruss Asko

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Asko » Mo 27. Jul 2020, 19:14

Hallo Andi,

ich habe gerade mal nachgesehen, alle meine bisher funktionierenden Karten
sind von SanDisk.
Gut, ich werde es nochmal probieren mit denen, falls nicht jemand mit einer
besseren Idee kommt.

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Bastelbruder » Mo 27. Jul 2020, 19:22

Gibts da nicht die Möglichkeit, von einer Platte zu booten und das ganze updategeraffel auf die Platte - und wenn dann alles läuft, auf die SD-Karte umzusteigen? Die Karte ist doch dann hoffentlich read-only.

Oder den Anfang mit einer guten, großen Karte und wenn dann alles läuft, auf die Kleine umkopieren.

Vielleicht macht es Sinn, das Bildzeitungstool h2testw mal wieder anzuwerfen. Das ist zwar kein vollständiger Speichertest, aber es findet die gröbsten Fehler.

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Asko » Mo 27. Jul 2020, 19:34

Hallo Bastelbruder,

eventuell ginge das, aber ich als Programmier-Dau kann das leider nicht.
Ich brauche, gerade bei Linux eine "Kochanleitung".
Also man nehme....

;-)

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Weisskeinen » Mo 27. Jul 2020, 19:36

Bei größeren Karten hat auch das Wear-Leveling mehr Platz, was der Lebensdauer der Karten auch zu Gute kommt...

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Fritzler » Mo 27. Jul 2020, 19:53

@Asko:
Da haste ja genau die besch*ssensten Karten gekauft die man kaufen kann!
Da musste dich nicht wundern.

Karten kauft man von:
1) Sandisk
2) Samsung
3) Kingston
(In der Reihenfolge)

Ansonsten kauft man die Marken SD Karten auch nicht bei Amazon, denn durch deren vergurktes Lagersystem kanns passieren, dass man nette fakes bekommt.
SD Karten bestell ich immer mit, wenn ich mal PC Teile bestelle.

Ansonsten kann man sich auch was in den Blödmarkt bestellen:
https://www.mediamarkt.de/de/product/_s ... 56042.html
Lohnt aber nicht, die 32GB kostet nur 1-2€ mehr.

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von b0n3 » Mo 27. Jul 2020, 19:59

Bastelbruder hat geschrieben:
Mo 27. Jul 2020, 19:22
Gibts da nicht die Möglichkeit, von einer Platte zu booten und das ganze updategeraffel auf die Platte - und wenn dann alles läuft, auf die SD-Karte umzusteigen? Die Karte ist doch dann hoffentlich read-only.

Oder den Anfang mit einer guten, großen Karte und wenn dann alles läuft, auf die Kleine umkopieren.

Vielleicht macht es Sinn, das Bildzeitungstool h2testw mal wieder anzuwerfen. Das ist zwar kein vollständiger Speichertest, aber es findet die gröbsten Fehler.
Ja gibt es, zwar braucht man dann einen PC/Server und Raspi muss am Netzwerkkabel hängen.
Aber das funktioniert sehr zuverlässig.

Gruß Andi

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Re: Der Raspberry Pi & Co-Faden

Beitrag von Asko » Mo 27. Jul 2020, 20:40

Fritzler hat geschrieben:
Mo 27. Jul 2020, 19:53
@Asko:
Da haste ja genau die besch*ssensten Karten gekauft die man kaufen kann!
Da musste dich nicht wundern.

Karten kauft man von:
1) Sandisk
2) Samsung
3) Kingston
(In der Reihenfolge)

Ansonsten kauft man die Marken SD Karten auch nicht bei Amazon, denn durch deren vergurktes Lagersystem kanns passieren, dass man nette fakes bekommt.
SD Karten bestell ich immer mit, wenn ich mal PC Teile bestelle.

Ansonsten kann man sich auch was in den Blödmarkt bestellen:
https://www.mediamarkt.de/de/product/_s ... 56042.html
Lohnt aber nicht, die 32GB kostet nur 1-2€ mehr.
Hallo Fritzler,
ich fühl mich getroffen!

Du hast natürlich völlig Recht, Geiz ist der Feind von etwas gutem.
In meinem Raspi 3B+ werkelt auch schon seit langem eine SanDisk 16GB in rot/grau.
Das Ding funktioniert einfach, wie viele Jahre schon kann ich nicht mal sagen.
Ich war wirklich der Meinung, für solch hinterlistige Anwendung wie ein PiHole
reicht die einfachste Variante. Gut, Ihr habt mich eines besseren belehrt.
Warum bei Dir Samsung an zweiter Stelle steht, leuchtet mir nicht so ganz ein.
Also ich dachte immer, Samsung wäre der Speicherhersteller vor dem Herrn?!

PC-Teile bestell ich meistens bei Reichelt, und bin da nie schlecht mit gefahren.
Selbst als meine NAS (DS214+) einen Fehler hatte, wurde die angeblich kostenfrei
repariert. Praktisch bekam ich eine neue.
Bloss ich hab lange nichts mehr dort bestellt.

Als SSDs kaufe ich nur noch Samsung EVOs ... selbst bevor mir vor einem halben Jahr
eine OCZ (die erste SSD die ich je hatte) von heute auf morgen verstorben ist.
Das ich für eine DS918+ auch eine M.2-SSD gekauft habe (laut Werbung) ärgert mich bis heute.
Nach einigem nachlesen im Synology-Forum schreibt die sich von alleine kaputt.
Sowas ist ärgerlich, wenn man es eben vorher nicht weiss.

Aber jetzt mal ehrlich, eine SSD für ein PiHole ist ja nun wirklich mit Kanonen
auf Spatzen geschossen. Ich werde einfach "gute" und auch "preisintensive" Karten
besorgen, und hoffe dann, das mein Problem weg ist.

Ich kann Euch ja auf dem laufenden halten ;-).


Gruss Asko

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