Kurze Frage -> schnelle Antwort

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Bastelbruder » Mo 11. Feb 2019, 08:26

Die S-Bahn läuft mit Wechselstrom, das Magnetfeld ist quer zur Fahrtrichtung.
Wenn das Schwungrad "Kompaßnadel" einmal richtig angeworfen wurde, wird die Drehung auch von höheren Frequenzen unterstützt. Das ist wie bei einem Lüftermotor, dessen Betriebskondensator verstorben ist. Man kann ihn in beide Richtungen anwerfen und er läuft mit stark verminderter Drehzahl weiter.

Apropos: warum gibts in der Bahn keine Herzschrittmacher-Warnschilder?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Chemnitzsurfer » Mo 11. Feb 2019, 09:52

Bastelbruder hat geschrieben:
Apropos: warum gibts in der Bahn keine Herzschrittmacher-Warnschilder?


Wie ist das eigentlich bei Elektroautos?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Fritzler » Mo 11. Feb 2019, 10:34

Ich frag mich eher wieso bei modernen Zügen kein Gehörschutz Warnschild draufklebt.
So laut wie die modernen Antriebe vor sich hin pfeifen/zischen/fiepen/kreischen. :twisted:
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon uxlaxel » Mo 11. Feb 2019, 13:22

Fritzler hat geschrieben:Ich frag mich eher wieso bei modernen Zügen kein Gehörschutz Warnschild draufklebt.
So laut wie die modernen Antriebe vor sich hin pfeifen/zischen/fiepen/kreischen. :twisted:

weil die meisten prüfer und MA des EBA vielleicht schon so alt sind, dass sie jenseits der 5kHz fast nichts mehr hören :-P
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Fritzler » Mo 11. Feb 2019, 13:29

Sowas ähnliches denk ich mir auch und die Ings. sins wohl auch.

Aber mal ne andere Frage:
Gibt es irgendwo eine hochoffizielle Spezifikation zu den Abmessungen von RJ45 Steckern und Buchsen?
Wir haben da auf Arbeit grade eine kleine Inkompatibilität.
Wenn man auf das Lankabel leichten Druck ausübt ist die Verbindung weg.
Denn der Stecker hat einen kleinen Balken dieser drückt dann vorne auf die Federkontakte der Buchse.
Dadurch trenne sich Federkontakte und Steckerkontakte :roll:
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Nello » Mo 11. Feb 2019, 13:48

Bastelbruder hat geschrieben:Die S-Bahn läuft mit Wechselstrom, das Magnetfeld ist quer zur Fahrtrichtung.
Wenn das Schwungrad "Kompaßnadel" einmal richtig angeworfen wurde, wird die Drehung auch von höheren Frequenzen unterstützt.

Danke Harald! Jetzt kann ich mir das sogar bildlich vorstellen.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Mo 11. Feb 2019, 14:09

Fritzler hat geschrieben:Ich frag mich eher wieso bei modernen Zügen kein Gehörschutz Warnschild draufklebt.
So laut wie die modernen Antriebe vor sich hin pfeifen/zischen/fiepen/kreischen. :twisted:


interessanterweise darf in Stellwerken/BZ'en möglichst kein Mausklicken zu hören sein
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Piezo Hochtöner anklemmen

Beitragvon Lore » Di 12. Feb 2019, 22:11

Hallo,
ich habe hier eine passive Monitorbox mit einem Tieftöner und Piezo Hochtöner die ich an einem Home-Hifi-Amp ca. 50 Watt betreiben möchte.

Wie schließt man den Piezo Hochtöner richtig an?

einige meinen einfach direkt parallel zum Tieftöner
andere meinen noch einen kondensator 3,3 uF oder sogar eine sofittenlampe 12 V - 15 Watt in Reihe vor dem Piezo Hochtöner

wer hat für mich die Lösung ?

Danke Gruß
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon xanakind » Mi 13. Feb 2019, 00:41

Einen Piezo Hochtöner?! Die klingen doch schrecklich?
Aber gut:
Stumpf parallel schalten--> Nein!
Einen Kondensator in reihe--> Ja!
3,3µF sollten ganz ok sein,m hier mal mit den Werten etwas spielen.
Eine Lampe in reihe?
Im Heimbereich wohl eher nicht nötig. Bevor die was bringt, fliegen dir die Ohren weg.

Im Professionellen Bereich sind öfters mal solche "Sicherungslampen" verbaut und teilweise auch nötig.Gerade in Monitorboxen.
Viele Musiker hören offensichtlich sehr schlecht und wollen die Monitore brüllend laut haben, bis die Pappen rausfliegen.
Alles schon gehabt, kein Scherz!
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Beitragvon IPv6 » Mi 13. Feb 2019, 00:55

Piezzzzzzzzzzos werden gerne einfach stumpf zum Tieftöner geklemmt. Die Dinger sind ja quasi Kondensatoren, im Gegensatz zu normalen Hochtönern laufen die keine Gefahr mit zu tiefen Frequenzen überlastet zu werden. Und in einem Lautsprecher, in dem Piezos verbaut sind braucht man auch nicht groß mit Weichenentwicklung anfangen.

Eventuell mit einem Spannungsteiler den Pegel anpassen, damit das halbwegs zum Tieftöner passt.

Für manche Piezos gab es mal Ansätze, mit passiven Bauteilen deren Frequenzgang halbs gerade zu biegen, damit der Klang annehmbarer wird, vielleicht ist es ja interessant für dich mal in die Richtung zu gucken.

Lampe in Reihe dient wie gesagt dem Schutz, aber ob nun im Fehlerfall die Sofitte für 2 € oder der Piezo für 2 € durchbrennt... :D

Gängige Piezos vertragen um die 30 V, dann schlagen sie durch. Wenn dein Verstärker 50 W an 4 Ohm bringt sollte das nicht reichen, um den Piezo zu töten.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon uxlaxel » Mi 13. Feb 2019, 03:50

alle hochtöner in lautsprechern sterben an übersteuerten verstärkern, sprich wenn die bässe aus der endstufe als rechteck rauskommen. ich würde daher schon die angesprochenen sicherungslampen verbauen, wenn eine fehlbedienung (party...) in frage kommt. lg axel
p.s. ich habe schon sehr oft zerschossene piezzos gesehen
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Beitragvon Bastelbruder » Mi 13. Feb 2019, 08:58

Wie sehen "zerschossene" Piezos aus?

Ich möchte ernsthaft bezweifeln daß der Piezo an zu hoher Spannung verreckt! Es wird übereinstimmend von degenerierter Silberbeschichtung berichtet, also hat man aus Gewinnmaximierungsgründen auf die nachträgliche Verstärkung (galvanisch oder per Siebdruck) selbiger verzichtet und das aufgehauchte Etwas ist an zu hoher STROMbelastung verdampft.
Spannungsmäßig sind Piezos nicht zu zerstören, es besteht theoretisch nur die Gefahr, die Polarisation zu löschen. Aber auch das kann man reparieren, B. Kainka hat's ausprobiert.
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Beitragvon PowerAM » Mi 13. Feb 2019, 09:24

Was ich zerschossen gesehen habe, da hatte sich das Isolationsmaterial zwischen den beiden Platten thermisch verabschiedet. Also doch Strom?! :?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon uxlaxel » Mi 13. Feb 2019, 09:41

die hatten einen niederohmigen schluss und die keramik war zerbrochen. aussage war, es steht doch 120W auf den lautsprechern drauf, der verstärker hatte aber doch nur 50W.
(... im rahmen eines saufgelages eben die lautsprecher, die keine echten 20W ausgehalten haben, mit dezent zu viel leistung gegrillt)
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon topmech » Mi 13. Feb 2019, 20:45

Thema Mikrowellenmotor - der unterm Drehteller:
Hinter mir steht eine Mikrowelle herum, die ich reparieren möchte. Auch wenn mir 9/10 Stimmen sagen, dass ich etwas anderes damit machen soll.
Kleines Problemchen: Der alte Motor der drin war hat keinerlei Aufdruck/Prägung wie viel Volt / Ampere er sehen möchte.
Der Austauschmotor ist von Galanz SM-16T, der hätte gerne 30 Volt AC anliegen und nuckelt 3 Watt.
Passt das oder sehe ich magic smoke?
Mechanisch passt er schon mal sehr gut, möchte das nur nicht in meinem Zimmer testen.

Danke schon mal
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Beitragvon Sir_Death » Mi 13. Feb 2019, 22:07

Schon mal gemessen, welche Spannung der alte Motor bekommen hat?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon video6 » Mi 13. Feb 2019, 22:37

Microwellendrehtellermotoren haben in der Regel Netzspannung.
Bei 240V Geräten die 240 Volt
Amerikanische natürlich nur 110/120 Volt.
Wenn es das klassische Eisenschwein ist. Es soll ja schon Invertergräte geben die kenne ich aber nicht.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon topmech » Mi 13. Feb 2019, 22:46

Habe leider nur einen Ratschenkasten hier, das wars dann auch schon.
Werde das Teil wohl mal mit nach HAuse in die Werkstatt nehmen müssen. Danke
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon becks » Do 14. Feb 2019, 00:58

Hallo, ich mache gerade eine Platine:
Der Trafo auf der Platine versorgt meinen µC. Dieser schaltet dann per Relais die 30 VA Ringkerntransformatoren 1-3 und mit einem weiteren Relais den Trafo 4 (auch 30 VA).
Nun zu den Fragen:
Sind die Leiterbahnabstände (hier auf der 230 V Seite minimal 3,4 mm, und zwischen 230 V und Relaisversorgung minimal 8 mm ausreichend?
Ist es sinnvoll N+L der Trafos zu schalten?
Die rote Leiterbahn wird ein Draht...die Leiterbahnen sind 2 mm breit (35 µm Cu).

Bild



MfG
becks
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon IPv6 » Do 14. Feb 2019, 01:25

alle hochtöner in lautsprechern sterben an übersteuerten verstärkern, sprich wenn die bässe aus der endstufe als rechteck rauskommen. ich würde daher schon die angesprochenen sicherungslampen verbauen, wenn eine fehlbedienung (party...) in frage kommt.


Was aber wiederum von der Endstufenleistung abhängt. Wenn hier, wie oben beschrieben, ein Verstärker mit bloß 50 W eingesetzt wird kann da auch ein wunderschönes Rechteck keinen Piezo killen, der bis 30 V mitmacht.
Zum Thema der verzerrten Bässe, die Hochtöner killen gibt es auch weiter interessante Überlegungen. Wenn man annimmt, dass der Bassbereich bis 150 Hz geht und der Hochtöner ab ungefähr 1 kHz übernimmt, dann wäre die siebte harmonische bei 1050 Hz die erste, die den Hochtöner erwischt. Diese liegt aber mehr als 60 dB unter dem Pegel der Grundschwingung, also über Faktor 1000.
Also rein das clippende "Bumm Bumm" kann meiner Meinung nach nicht verantwortlich für tote Hochtöner sein. Eher die verzerrenden Mitten und Höhen, die durch ihre Oberwellen massiv mehr Energie auf den Hochtöner bringen und ihn letztendlich überlasten.

Ich möchte ernsthaft bezweifeln daß der Piezo an zu hoher Spannung verreckt!

Dann habe ich das Datenblatt eines solchen Ohrequälers wohl falsch interpretiert. Da findet sich die Angabe, dass das Teil bis 30 V Wechselspannung verträgt. Ich hatte das so interpretiert, dass drüber das Ding an Überspannung stirbt, vielleicht wird aber ab 30 V auch der Strom oder die mechanische Belastung zu groß.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Do 14. Feb 2019, 12:50

Was mich in Sachen Stahlbeton mal interessiert:

ist das ganze Armierungszeugs in Stahlbeton eigentlich geerdet?
hat da alles miteinander eine leitende Verbindung?

Ist das auch schon damit gewährleistet,
wenn man diese Teile mit Rödeldraht zusammenzwirbelt
oder wird das alles beim Betonguss wieder unterkrochen?
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Beitragvon Azze » Do 14. Feb 2019, 13:18

Normalerweise gibt es einen Fundamenterder, der einmal rund um das Gebäude läuft und ggf zusätzlich in einen Erdungspfahl mündet. Davon wird dann ein Ende nach Innen in den Keller geführt und daran wird dann der Erdungsverteiler angeschlossen. Natürlich kann dieses Band stellenweise von der Armierung berührt sein, aber zwingend vorgesehen ist das nicht. Da die Matten ohnehin fast regelmäßig angerostet sind und die Rödelstellen sicher keine gut leitenden Verbindungen darstellen, würde ich maximal von einer stellenweisen, zufälligen Erdung der Matten sprechen.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Toddybaer » Do 14. Feb 2019, 13:32

Azze hat geschrieben:....Natürlich kann dieses Band stellenweise von der Armierung berührt sein, aber zwingend vorgesehen ist das nicht......


Falsch.
Der Fundamenterder ist alle 2m mit der Bewährung durch eine Klemme zu verbinden. Die Verbindungen sind zu dokumentieren, idealerweise mit Bild. Vor gießen des Betons ist die Durchgängigkeit des Fundamenterders messtechnisch zu überprüfen. War nicht immer so.

Fundamenterder ist nicht so einfach wie viele sich das vorstellen, daher darf der auch nur durch eine Fachkraft installiert werden. Nehmt das nicht auf die leichte Schulter. Der Funddamenterder und der Potentialausgleich sind das Rückrad der Elektroinstallation. Daran hängt die gesammte Sicherheit der Anlage.

Mann kanna uch die Bewährung als Fundamenterder verwenden, wenn die verschweißt wird und entsprechenden Querschnitt hat.

Anschlussfahnen in V4A oder (was ich nicht verstehe) durch Kunststoff geschützt.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Weisskeinen » Do 14. Feb 2019, 13:42

[Klugscheißmodus]
Bewehrung ist das Zeug, was in Beton kommt, Bewährung, was man bei guter Führung oder vor Gericht bekommt.
Zum Unterschied Rückgrat (!) und Rückrad (wasndas?) fällt mir nix ein...
[/Klugscheißmodus]
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Do 14. Feb 2019, 13:56

Hintergrud der Frage ist einfach,
ob und wenn ja wie sicher man das Treffen eines Bohrers auf Stahl messen kann.

Idealerweise mit ner Kupferschlinge um den Bohrer und einem Messgerät zwischen bekannter Erdung
(Steckdose, Wasserleitung etc)
Wenn es plötzlich Durchgang hat, würde ich dann mit 'nem Boher für Metall weiter machen.
Zumindest solange wie man meint dass man durchs Metall durch ist.

BTW:
och nöö keine Rechtschreibarien bitte.
das ist schon in anderen Foren...

...Standart ;)
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