Kurze Frage -> schnelle Antwort

Der chaotische Hauptfaden

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Tobi
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Tobi » Di 30. Jun 2020, 20:50

Musste auch mal 2km wegen gerissenem Riemen ohne Wapu fahren. Dabei ist der Motor nicht wärmer geworden als nach 5km Vollgas mit funktionierender Pumpe.
Da wird nichts passiert sein.

Henrik_V
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Henrik_V » Di 30. Jun 2020, 21:16

Wie stellt man die Venturi-Röhren/ Mischer an einem Gasherd nach einem Düsenwechsel (Stadt auf Flasche) richtig ein?
Die Anleitung gibt zwar Werte an, sind aber hinfällig, da Düsen und Röhrenhalter schief verschweisst wurden.. Die waren vorher auch deutlich anders eingestelllt.

Gruß Henrik

ZBPDT4MWM
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von ZBPDT4MWM » Di 30. Jun 2020, 23:10

duese hat geschrieben:
Di 30. Jun 2020, 19:42


Mir ging's eher um Erfahungswerte (auch für andere Motoren) nach dem Motto sofort stehen bleiben oder langsam 5 km sind in der Regel kein Problem.

Die Googlerecherche ergab das übliche Alles oder nichts Gezanke und da vertraue ich den Erfahrungen hier einfach mehr...
Da möchte ich keine Pauschalaussage machen ;)
Wenn eine Temperaturanzeige vorhanden ist, kann man sich an 110°-120°C langhangeln, vorrausgesetzt das Kühlsystem ist intakt, sprich es kann seinen Betriebsdruck aufbauen. Dennoch hängt es von zu vielen Faktoren ab. Streckenverhältnisse, Fahrzeugbeladung, Windrichtung,...
Es gibt auch Motoren die können 20 Minuten ohne Öl im Leerlauf laufen ohne Schaden zu nehmen, aber auch da lässt sich keine Regel ableiten...

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Joschie
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Joschie » Mi 1. Jul 2020, 08:35

Ich hätte da mal eine Frage an die Voodoobewanderten des Forums.

Nehmen wir an ich möchte mir eine Antenne für Afu bauen.
Nehmen wir weiter an ich baue mir diese Antenne nicht aus Aluminium sondern aus Edelrost-Stahlfrei oder noch lieber aus Schwarzstahl - Verändert das die Eigenschaften der Antenne?

Und nehmen wir noch weiter an, ich lackiere oder verzinke die Antenne aus Schwarzstahl - Wie wirkt sich das aus?

Entschuldigt diese dämlichen Fragen aber das hat mich heut Nacht irgendwie im Kopf beschäftigt.

Grüße
Josef

tom
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von tom » Mi 1. Jul 2020, 08:46

...und macht eine Kunststoffbeschichtung einen Unterschied ?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von zauberkopf » Mi 1. Jul 2020, 08:55

Durch den Skinneffekt fliest bei HF der Strom nur außen vom Material.
Wenn dort der Widerstand infolge von schlechtem Material hoch ist, ist das "grütze".
d.H. allerdings : Es muss nur die oberfläche sehr gut leitend sein.
Ich habe hier Militärische "Antennenstäbchen" die bestehen aus verkupferten Federstahl.
Sind übrigens lackiert. Wenn der Lack absolut nicht Leitend ist, dann ist das gut. Es gibt aber lacke und Kunststoffe die bei DC sehr gut Isolieren, aber bei HF nicht mehr so gut.
einfach gesagt.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von zauberkopf » Mi 1. Jul 2020, 08:59

Was ich oben beschrieben habe, wirkt sich auf den Sendefall aus.
Empfangsfall :
achja.. es gibt noch andere effekte :
bestimmte oxide auf der oberfläche, können als Halbleiter fungieren.
Und ein Halbleiter ist ein potentieller Frequenzmischer.
d.h. für Kurzwellenantennen : Es kann sein, das Du in der Antenne aus unterschiedlichen Frequenzen was zusammenmischst, und das dann hörst.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von radixdelta » Mi 1. Jul 2020, 09:04

duese hat geschrieben:
Di 30. Jun 2020, 19:42
Mir ging's eher um Erfahungswerte (auch für andere Motoren) nach dem Motto sofort stehen bleiben oder langsam 5 km sind in der Regel kein Problem.
Ich hatte mal 'nen Kühlwasserschlauch-Platzer bei 180 linke Spur. Golf 2 Diesel. Den habe ich ohne Kühlwasser im 5. Gang Schleichfahrt aufm Standstreifen noch gut 1km auf die nächste Raststätte rollen lassen. Hat er vertragen. (sollte man nicht tun, aber lieber hätte ich die Karre in den Container geschoben als auf der Autobahn stehen zu bleiben ;))

So lange Wasser drin ist sollte da nichts passieren, dann kocht es halt und nimmt die Wärme so mit. Wenn er noch kein Wasser in großen Mengen aus dem Motor gedrückt hat dürfte da nichts so heiß geworden sein daß es ein Problem verursacht. Gerade bei Schleichfahrt ist da zu 99,9% nichts passiert, würde ich behaupten.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von sysconsol » Mi 1. Jul 2020, 09:07

duese hat geschrieben:
Di 30. Jun 2020, 19:42
Mir ging's eher um Erfahungswerte (auch für andere Motoren) nach dem Motto sofort stehen bleiben oder langsam 5 km sind in der Regel kein Problem.
Wenn man den PKW stehend im Leerlauf laufen lässt - wie lange dauert es dann, bis der Kühler-Lüfter anläuft?
Ich bin mir nicht mehr sicher, ob das 10min oder 15min waren.
Und welche Temperatur das Kühlwasser da hatte.
Bei warmen Motor (Stopp 'n' Go an einer Ampel) waren es knapp 5 Minuten, bis der Lüfter anlief.
Eigentlich gibt es da auch noch eine Temperaturwarnleuchte.

Das war ein PSA TU1MZ - galt als relativ robust.
Die zugerostete Zylinderkopfdichtung hat dann mal dafür gesorgt, dass eine Zylinderlaufbuchse und ein Kolben getauscht werden mussten.
Sieht man bei laufendem Motor an der Öffnung für den Ölpeilstab - da hat man leistungsmäßig nichts gemerkt.

Mir wird gerade bewusst, dass sich seit 6 Jahren keinen PKW mehr habe...

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Joschie » Mi 1. Jul 2020, 09:36

@Zauberkopf,

danke für deine Antwort, das hat mich heute Nacht etwas beschäftigt.

Auf die Idee mit den Mischprodukten wäre ich nicht gekommen auch hätte ich den Skineffekt vergessen. Ich glaub da muss ich noch viel lernen und lesen.

Verkupfern wäre aber auch eine Idee.

Grüße und Danke
Josef

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von zauberkopf » Mi 1. Jul 2020, 09:40

Verkupfern und dann lackieren. Weil : Kupferoxid ist ein Halbleiter...

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Beitrag von Luftwatz » Mi 1. Jul 2020, 10:17

Hallo Leute,
für eine kleine Retrobastelei muß der Inhalt eines Eproms vor dem bösen Licht geschützt werden: womit klebt man das Fenster sinnvollerweise ab? PVC Isolierband löst sich leicht und bei Papieraufklebern habe ich Zweifel ob die lichtdicht genug sind.

Viele Grüße
Luftwatz
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von uxlaxel » Mi 1. Jul 2020, 10:18

selbst bei jahrelangen tageslicht verlieren die meisten eprom nie ihr gedächtnis.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Fritzler » Mi 1. Jul 2020, 10:25

Labeldrucker: weiße Buchstaben auf schwarzen Hintergrund.
Dann steht auch gleich noch drauf was drinne is.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von andreas6 » Mi 1. Jul 2020, 10:32

Ich habe selbstklebende Alufolie verwendet, in qcm geschnitten. Verluste gab es nicht. Auch nach Besuch im Löschgerät blieben die Daten erhalten.

MfG. Andreas

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Die Antenne und das Material an der Oberfläche

Beitrag von Bastelbruder » Mi 1. Jul 2020, 11:25

Meist bewirkt der Skineffekt, daß ziemlich allein das Material an der Oberfläche die ohmschen Verluste des Strahlers bestimmt. Der Skineffekt wird allerdings meist völlig falsch eingeschätzt, hat er seine größte Wirkung nicht bei hohen sondern bei niedrigen Frequenzen, besonders im Ultra-Langwellenbereich!
Der Skineffekt ist mit der Quadratwurzel der Frequenz verknüpft: vierfache Frequenz -> halbe Eindringtiefe.
Der ohmsche Widerstand ist proportional zur Leiterlänge.

Daraus ergibt sich ein im ersten Moment ungewöhnlicher Zusammenhang:
Die ohmschen Gesamtverluste: vierfache Frequenz -> viertel Leiterlänge x halbe Eindringtiefe -> halber ohmscher Verlustwiderstand!
Das Resultat sind niederohmige Antennenformen, die nur im UHF-Bereich funktionieren: Patch-Antenne, DDRR-Antenne ...
Das Material an der Oberfläche ist natürlich bei niedrigen Frequenzen kaum relevant weil die Eindringtiefe auch das gute Kernmaterial mitwirken läßt, aber eine Patchantenne funktioniert verzinnt nicht mehr.
Und dann sind da noch solche Voodoozauber wie das "Anreibesilber" von Drewanz, welches nicht bloß gefühlte, sondern auch meßbare Verbesserungen bewirkt. Nicht das eine geschlossene Moleküllage dünn aufgetragene Silber bewirkt die Verbesserung, allein die Reduzierung des Wegs an der Oberfläche durch POLIEREN ist die Ursache.

Eine Beschichtung mit Kunststoff vergrößert erstmal den dielektrisch / kapazitiv wirksamen Durchmesser gegenüber dem Raum, also den Schlankheitsgrad. Erst wenn der Kunststoff eine nennenswerte Stärke erreicht, machen sich auch dessen weitere Eigenschaften (Hystereseverluste) bemerkbar. Beispiel: allein die Endkappe an einer Firestik®-Antenne erniedrigt deren Resonanzfrequenz um 1..5%, der Schrumpfschlauch um eine solche Helix Spulenantenne hat etwa dieselbe Wirkung.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von zauberkopf » Mi 1. Jul 2020, 12:11

Das Resultat sind niederohmige Antennenformen, die nur im UHF-Bereich funktionieren: Patch-Antenne, DDRR-Antenne ...
Da fällt mir ne Frage ein : Wurde eigentlich schon mal versuch eine Supra-Leitende Magnetic Loop zu bauen ?
Das muss die Hölle sein... ;-)

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Beitrag von ferdimh » Mi 1. Jul 2020, 12:24

Gleichzeitig ist festzustellen, dass diverse Beschichtungen oder Umhüllungen auf Antennen erstaunlich wenig Wirkung zeigen. Selbst PVC-Rohr mindert im UHF-Bereich den Gewinn eines Dipols um nicht mal 1dB.
In stark verkürzten Konstruktionen mit ihren sehr großen lokalen Feldstärken wird das aber anders aussehen.

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Beitrag von Luftwatz » Mi 1. Jul 2020, 13:26

Hallo Leute,
vielen Dank für die nützlichen Tips bezüglich dem Eprom Lichtschutz. Die Idee mit der selbstklebenden Alufolie bringt uns der Weltherrschaft wieder ein Stückcken näher 8-) . Aber auch der Hinweis von uxlaxel: habe ein paar Tests gemacht mit uralten (bereits Ende der 1970er Jahre ausgebauten und dem Aufkleber beraubten Chips), dem Zimmertageslicht aber auch dem Leuchtstofflampenlicht ausgesetzten Eproms. Die getesteten Eproms stammten alle aus denselben Geräten und haben alle noch denselben Inhalt :D . Das hätte ich nicht erwartet, aber es zeigt das im allgemeinen für Hobbyanwendungen ein Papieraufkleber genügen sollte.

Gruß Luftwatz
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Beitrag von zauberkopf » Mi 1. Jul 2020, 14:13

Gleichzeitig ist festzustellen, dass diverse Beschichtungen oder Umhüllungen auf Antennen erstaunlich wenig Wirkung zeigen. Selbst PVC-Rohr mindert im UHF-Bereich den Gewinn eines Dipols um nicht mal 1dB.
kommt auf die beschichtung an.. also wenn Du da graphit mit drin hast.. oder andere entsprechende Farbpigmente... dann kann das schon interessant werden ...

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Matt » Mi 1. Jul 2020, 14:21

Luftwatz hat geschrieben:
Mi 1. Jul 2020, 13:26
Hallo Leute,
vielen Dank für die nützlichen Tips bezüglich dem Eprom Lichtschutz. Die Idee mit der selbstklebenden Alufolie bringt uns der Weltherrschaft wieder ein Stückcken näher 8-) . Aber auch der Hinweis von uxlaxel: habe ein paar Tests gemacht mit uralten (bereits Ende der 1970er Jahre ausgebauten und dem Aufkleber beraubten Chips), dem Zimmertageslicht aber auch dem Leuchtstofflampenlicht ausgesetzten Eproms. Die getesteten Eproms stammten alle aus denselben Geräten und haben alle noch denselben Inhalt :D . Das hätte ich nicht erwartet, aber es zeigt das im allgemeinen für Hobbyanwendungen ein Papieraufkleber genügen sollte.

Gruß Luftwatz
:-( auf Styropor gesteckt.. das ist schlecht für MOS-Bauteile.

UV aus LED oder so juckt ihm nicht. Erst mit Sonne-Licht bzw. UV-C Lampe wird es für Inhalt gefährlich.

Grüss
matt

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Luftwatz » Mi 1. Jul 2020, 14:37

Hallo Matt,
auf die Lagerbedingungen hatte ich damals keinen Einfluß, außerdem war ein Wiedereinsatz nicht vorgesehen. Die meisten der ausgebauten Chips sind als Kunstobjekte in ihr zweites Leben gestartet.
Das sie jetzt nochmal zum Einsatz kommen ist purer Zufall. Bis jetzt hatte ich noch kein defekten Chip erwischt.
Gruß Luftwatz

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Matt » Mi 1. Jul 2020, 14:39

Ah, dann ist gut.. aber viele Chip ist einfach schön zum anschauen.

Grüss
Matt

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von andreas6 » Mi 1. Jul 2020, 14:43

Das Bild enthält allerdings nicht nur Eproms. Jeder Eprom hat ein Fenster, durch das der Inhalt gelöscht werden kann. Chips ohne Fenster sind nicht in die Sparte Eprom einzuordnen.

MfG. Andreas

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Matt » Mi 1. Jul 2020, 15:12

Oder PROM ;-)

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