Endgespeiste Drähte: Unterschied zwischen den Versionen

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Endgespeiste Drähte beinhalten auch endgespeiste Halbwellendipole. Im allgemeinen geht man davon aus, dass ein endgespeister Draht hochohmig ist, also ein Vielfaches von l/2 lang (ein endgespeister Langdraht von mehreren Lamda Länge kann auch niederohmig sein, wenn er ein Vielfaches von 1,25 Lamda lang ist - dann wird ein Erdnetz wie bei einer [[Groundplanes und Mobilantennen|Groundplane]] benötigt). Natürlich kann man mit einem Abstimmgerät auch einen nassen Schnürsenkel anpassen oder hoffen, dass der Balun die Sache ausbügelt.
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Endgespeiste Drähte beinhalten auch endgespeiste Halbwellendipole. Im allgemeinen geht man davon aus, dass ein endgespeister Draht hochohmig ist, also ein Vielfaches von l/2 lang (ein endgespeister Langdraht von mehreren Lamda Länge kann auch niederohmig sein, wenn er ein Vielfaches von 1,25 Lamda lang ist - dann wird ein Erdnetz wie bei einer [[Groundplanes und Mobilantennen|Groundplane]] benötigt).  
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Man kann auch einen unresonanten Draht nehmen und mit einem Abstimmgerät abstimmen, oder hoffen dass ein Balun 1:4 oder 1:9 auf vielen Bändern irgendwie passt. Es wird auch immer ein paar Bänder geben, wo jede Länge irgendwie geht.
  
 
Ein eher hochohmiger Langdraht hat den Vorteil, kein besonders gutes HF-Gegengewicht zu benötigen. Bei einem extrem hochohmigen Langdraht (Halbwellenstrahler) wird nur ein ungefähr 1/10 Lamda langes Stück Draht Gegengewicht benötigt.
 
Ein eher hochohmiger Langdraht hat den Vorteil, kein besonders gutes HF-Gegengewicht zu benötigen. Bei einem extrem hochohmigen Langdraht (Halbwellenstrahler) wird nur ein ungefähr 1/10 Lamda langes Stück Draht Gegengewicht benötigt.

Version vom 4. März 2018, 02:48 Uhr

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Endgespeiste Drähte beinhalten auch endgespeiste Halbwellendipole. Im allgemeinen geht man davon aus, dass ein endgespeister Draht hochohmig ist, also ein Vielfaches von l/2 lang (ein endgespeister Langdraht von mehreren Lamda Länge kann auch niederohmig sein, wenn er ein Vielfaches von 1,25 Lamda lang ist - dann wird ein Erdnetz wie bei einer Groundplane benötigt).

Man kann auch einen unresonanten Draht nehmen und mit einem Abstimmgerät abstimmen, oder hoffen dass ein Balun 1:4 oder 1:9 auf vielen Bändern irgendwie passt. Es wird auch immer ein paar Bänder geben, wo jede Länge irgendwie geht.

Ein eher hochohmiger Langdraht hat den Vorteil, kein besonders gutes HF-Gegengewicht zu benötigen. Bei einem extrem hochohmigen Langdraht (Halbwellenstrahler) wird nur ein ungefähr 1/10 Lamda langes Stück Draht Gegengewicht benötigt.

Resonante Halbwellendipole haben eine sehr hohe Impedanz an den Strahlerenden. Die Anpassung an die 50Ohm des Senders erfolgt auf verschiedene Weisen: Mittels Fuchskreis, Viertelwellentransformator (siehe J-Antennen), UnUn 1:9, UnUn 1:64, oder Tuner.

Mit einem Breitbandtransformationsglied (Ferrittrafo 1:9 bis 1:64 oder Fuchskreis mit mehr als einer Frequenz) lassen sich leicht Multibandantennen realisieren. Zum Beispiel sind 10m Draht sowohl auf 10m als auch im 20m Band resonant. Wenn man dann noch eine Spule mit hoher Induktivität dazufügt, kann auch noch eine 40m Resonanz erzeugt werden. Das selbe ist auch mit Traps möglich, es wird nur die Hälfte der Traps wie beim mittengespeisten Dipol benötigt.


http://www.ib-haertling.de/amateurfunk/Strahlungswiderstand_gross.JPG

https://www.w8ji.com/long_wire_antenna.htm random wire antenna, oft falsch "Langdraht" genannt

https://www.w8ji.com/end-fed_1_2_wave_matching_system_end%20feed.htm Einfluss des Gegengewichts

http://www.aa5tb.com/efha.html Einfluss des Gegengewichts