Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon topmech » Sa 30. Dez 2017, 20:10

Hab ne Art kleinen Plastikkoffer, da kommt je nach Einsatz das rein, was ich brauche. Das Werkzeug bewahre ich in Schubladen unter meiner Eigenbau-Werkbank auf.
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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon nox » Sa 30. Dez 2017, 20:10

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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon RMK » Sa 30. Dez 2017, 21:21

Chemnitzsurfer hat geschrieben:Ich habe seit 3 Jahren die hier im Einsatz und bin sehr zufrieden. ( hat im Oktober 2014 aber noch 37€ mit Versand gekostet :roll: )
https://www.amazon.de/dp/B004Y57B72


ein sehr ähnliches Modell hatte ich 5 Jahre in der Firma im Einsatz, nach und nach sind die Kollegen vom
20-Kilo-schweren und §$"$!!-teuren Werkzeugkoffer mit Rollen (!) auch auf die Tasche umgestiegen.

privat habe ich auch so ein Teil, und für Einsätze die weiters weg sind (Flugzeug zur Anreise nötig..) eine Tasche
die halb so groß ist.. bei Bedarf kann ich mal ein Foto machen und zeigen....

den Platz der hier für einen Computer vorgesehen ist kannst Du ja mit Stromzange (und evtl einer Box für
Kleinteile) belegen...
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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon Virtex7 » So 31. Dez 2017, 18:21

Die "knipexkiste" ist von Sortimo, wenn dann direkt auf deren Website schauen.
Die Qualität von dem Material ist top, ich habe hier ein paar HD-Koffer und L-Boxxen für die Bosch-Maschinen und Kältetechnikwerkzeuge sowie den Elektroinstallationskram.

Diese Einbautaschen kann man auch bei Sortimo direkt kaufen, dabei immer auf die Angebote achten.

Gruß,
Philipp
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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon Joschie » So 31. Dez 2017, 23:15

Aus Erfahrung kann ich dir eine einfache Eurobox mit Deckel empfehlen, hat sich bei mir bewährt.
Vor allem passte das wunderbar zu meinem alles in Euroboxen lagerungssystem.

Der Werkzeugkoffer den ich von nem Spezl übernommen habe hat sich nicht so sehr bewährt da ich eher der Schlampermäpplatyp bin.
Wobei ich ehrlich sagen muss das der Pelikoffer wirklich stabil und unkaputtbar isch. Vorallem als Hocker und Trittstufe hatte der seine Vorzüge.

Grüße Josef
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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon Jörch » Mo 1. Jan 2018, 15:45

Hallo,

bei mir sind seit ein paar Jahren Systainer im Einsatz, weil mir meine selbstgebauten Holzkoffer zu schwer wurden. Alter Sack.

Ich hab keine originalen Einsätze in Gebrauch, sondern selbstgestrickte aus Sperrholz, oder teilweise auch garnix.

Der Vorteil für mich ist, das das Werkzeug so hängt, wie es transportiert wird und nicht alles durcheinander fällt, wenn der Koffer zum Tragen gekippt wird.

Fürs Handwerkszeug hab ich Höhe Fünf, da kann ich auch draufsteigen. Und die Einsätze kann ich rausnehemen und was anderes reinpacken.

Das die Dinger koppelbar sind ist für den Transport auch prima, teilweise nervt aber schonmal das Geklipse. Die neuen sind da besser, ich kauf aber nicht alles neu...

Gruß, Jörch
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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon bastelheini » Mo 1. Jan 2018, 15:55

Jörch hat geschrieben:Hallo,

bei mir sind seit ein paar Jahren Systainer im Einsatz[...]


Werden die neueren beim Stapeln eigentlich nur durch das T-Element gehalten? Hält das so viel aus?
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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon Jörch » Mo 1. Jan 2018, 16:26

Moin,

die neuen Koffer haben hinten Füße, die hinterschnitten sind und in eine passende Mulde im Deckel des darunterstehenden Koffers greifen.

Man stellt den Koffer leicht schräg auf den anderen, schiebt ihn nach hinten und verriegelt vorne mit dem T-Verschluss.

Das hält bis jetzt gut, man kann auch ein paar Koffer übereinandergeklippst am Stück tragen. Ist zwar Kunststoffgefippse, funktioniert aber.

Fürs Trepperunterfallen würd ich dem Zeug aber nicht trauen.

Grüße, Jörg
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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon Sir_Death » Mo 1. Jan 2018, 22:18

Systainer kann ich bestätigen.
Und dazu gibt es auch eine passende Platte mit Rollen für unten drunter.

Edit: Meine kommen aus den Kleinanzeigen "zum verschenken" - also Augen offen halten :-)
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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon Mechanix » Di 2. Jan 2018, 02:10

Diverse andere Plastekoffer waren eher weniger der bringer und sind jetzt meist gefüllt mit Fachwerkzeug, Klemptnereibedarf, Maurerkellen, Glasergedönst. Metall, Holz und Elektro kommt bei bedarf aus der Werkstattwagen in LeerSystainer.Zusammen mit den Geräten in passenden Boxen hat man alles für die Baustelle an zwei Henkeln. Diese halten einiges aus. Kreissäge, Fräse, Flex, Schwingschleifer und jeweils Zubehör hatte ich an einem Henkel ohne große Sorge das das Reißt.
Vorteil gegenüber Sortimo ist das man untere Boxen öffnen Kann ohne die oberen abzunehmen (und sie passen perfekt auf den Gepäckträger meiner Schwalbe :) ).
Nur geschenkt hat mir noch jemand einen. Welche Kleinanzeigen durchstöberst du denn da?
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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon Sir_Death » Di 2. Jan 2018, 13:26

Meine 3 Systainer sind aus www.willhaben.at - ist schon ein paar Jahre her, und waren Startersets von Siemens Logos drinnen - der Käufer hat die verbaut und die Systainer nicht gebraucht.
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Re: Kaufberatung: Werkzeugaufbewahrung

Beitragvon Mechanix » Di 2. Jan 2018, 15:38

Ah schade. Dafür scheint es keine entsprechung für Deutschland zu geben. Das größte Portal ist hier ebay kleinanzeigen und da rufen die Leute teilweise über Neupreis auf.

Je nachdem worum es geht kann man auch gut die Classic Systainer verwenden. Man verliert den vorteil des öffnen mit anderen on Top, dafür scheint die 4Fach verriegelung nochmal stabieler und sie sind günstiger. Hab zB eine "Box of Many Things" mit Deckelfach als Classic. Gefüllt mit Schrauben, Dübeln, Wagos, Klebeband, Leim, Bits Handantrieb und nem Bosch Ladydrill. Standartbox, wenn mal wieder jemand Umzug schreit.
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Suche Erhaltungslader LKW 12 und 24V

Beitragvon nox » Mi 17. Jan 2018, 03:53

Moin,

kann jemand einen Erhaltungslader empfehlen, dem man nicht erst per Mode-Taste erzählen muss, was er zu tun hat? Es geht um die 24V Starterbatterie eines LKWs sowie der 12V Starterbatterie des Dieselgenerators an Bord - 0,0V Klemmenspannung reicht halt nicht zum Starten des Generators :D Ein Blechklotz als Ladegerät dürfte wohl sämtliches Wasser in der Batterie verkocht haben, wenn es 24/7 läuft...

Alternativ ein Modell welches sich die letzte Betriebsart merkt. Soll halt fest verbaut und narrensicher sein 8-)

MfG nox
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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon Roehricht » Mi 17. Jan 2018, 05:13

Hallo,

Ich bin auf der Suche nach der richtigen Telefonanlage.
Wir haben ISDN (10 Nummern) und DSL. Im Moment werkelt eine Agfeo älteren Jahrgangs, die ist aber ziehmlich unkomfortabel. (Serielle Schnittstelle, doofes proprietäres Programm dazu, kein Clip etc.)


Was neues von Agfeo. Die haben Kleinanlagen für ne handvoll Telefone . Die kann IP, ISDN, Up0 und a/b , hat ein Web-Interface , die anderen Funktion sind heute Standard. Mit Systemtelefonen lassen sich die Anlagen sehr komfortabel bedienen.

ZB diese hier:
[url]
https://www.agfeo.de/agfeo_web/hp3.nsf/ ... z1=prodanl[/url]

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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon Roehricht » Mi 17. Jan 2018, 05:38

Hallo,

kann jemand einen Erhaltungslader empfehlen, dem man nicht erst per Mode-Taste erzählen muss, was er zu tun hat? Es geht um die 24V Starterbatterie eines LKWs sowie der 12V Starterbatterie des Dieselgenerators an Bord - 0,0V Klemmenspannung reicht halt nicht zum Starten des Generators :D Ein Blechklotz als Ladegerät dürfte wohl sämtliches Wasser in der Batterie verkocht haben, wenn es 24/7 läuft...


Ich würde jeder Batterie ein eigenes Gerät spendieren und fest fest verkabeln. Das ist idiotensicher. Die Geräte merken sich den Ladezustand durch Spannung- und Temperaturmessung. Bei längerem Betrieb, z.B in den Wintermonaten wo die Gerätschaften nicht benutzt werden schalten die Geräte auch ein Batteriepflegeprogramm gegen Sulfatbildung.

Ordentlich Geräte gibts nicht für kleines Geld.
Zu empfehlen ist dieses Geräte welches es auch in 24V gibt. Haben wir bei DRK am Notstromaggregat in Betrieb.

https://www.dsl-electronic.de/pdf/de/G0GL1012.pdf Der Apparillo kostet ab werk 215 Ocken + Märchensteuer


Die 19,99E Teile vom Dicounter vergiss einfach mal. Entweder zerbraten die dir die Batterie oder das Dingens kackt bei erblicken einer Batterie sofort ab...

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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon Julez » Mi 17. Jan 2018, 10:40

Machen denn die Erhaltungslader etwas anderes, als eine definierte Spannung mit Strombegrenzung bereitzustellen?

Denn dann würde ja ein billiges 12V Netzteil und sowas hier reichen:

https://www.ebay.de/itm/35W-CC-CV-Auto- ... 2639689647

Den auf 13,5V (bzw. 27V) eingestellt, oder was immer man für richtig hält, und selbst 1A Ladestrom müsste zur Erhaltungsladung ja absolut ausreichend sein.
Zudem braucht man dann nur ein zentrales 12V Netzteil, oder kann eine Batterie aus einer anderen heraus Erhaltungsladen.
So macht mein Bruder das: Die Solarbatterie in seinem Wohnmobilsprinter lädt permanent die Starterbatterie.
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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon ando » Sa 20. Jan 2018, 21:45

Dat von Roehricht vorgeschlagene Gerät ist Top- abe rich finde es zu teuer.

Was muss man denn tun, damit die Batterie nicht sulfatiert?

Das muss es doch was geben, evtl als Platinchen .
Die Platine versorgt man dann mit nem externen Netzteil. Netzteile soltlen ja im Fricklerhaushalt zu genüge vorhanden sein.

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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon andreas6 » Sa 20. Jan 2018, 22:46

Es gibt so eine Primitivschaltung aus zwei Transistoren, einem Elko und einem Widerstand. Geht irgendwo über 12V los und tickert alle zig Sekunden einen recht harten Entladeimpuls von wenigen ms auf den Akku. So etwas sollte der Sulfatierung beim Laden vorbeugen. Aufgebaut habe ich das, es funktioniert. Ob der beschriebene Effekt wirklich eintritt, weiß ich nicht.

MfG. Andreas
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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon nox » Sa 20. Jan 2018, 23:45

Falls mir nicht noch was anderes über den Weg läuft:
Wahrscheinlich kommt vor die 12V-Batterie erstmal ne Zeitschaltuhr - 15 Min Ladezeit am Tag sollte die neue Batterie wohl überleben, muss auch noch mal schauen, ob da noch was anderes dranhängt(Ruhestrom). Hauptsache keine Dauerladung ;)
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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon Uli » So 21. Jan 2018, 16:21

Es gibt doch diesen Megapulse. https://www.voelkner.de/products/78909/Novitec-Bleiakku-Refresher-12V-Megapulser-12V.html?ref=43&products_model=A37940&gclid=Cj0KCQiAkZHTBRCBARIsAMbXLhEWmuC5FTqeQVD31_hW23lFiUplw4HYZYF47WCrK60C2QnVF8Hiz5kaAkrwEALw_wcB
Den probiere ich gerade aus, kann aber noch nichts über den Erfolg sagen. Vom Wirkprinzip macht der aber auch das gleiche - kurze harte Entladeimpulse.
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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon Bastelbruder » So 21. Jan 2018, 23:54

Das Thema kocht immer wieder hoch...
Batteriepulser
Bleiakku Thread Nr. 500
Akku-Pulse mit BUZ11
neue 12V Starterbatterie + Megapulser ?
Klinisch toten Akku vielleicht doch wiederbeleben?
"Entschwefeler für Bleiakkus","Sulfatbildung bei Bleiakkus durch Strompulse verhindern",Elektor 2009,7,31
"Akku-Revitalisierer","Impulslader fuer Bleiakkus, mit 4047, BZT03, P6KE27, Platine",Elektor 2001,9,20 (mit Innenwiderstandsanzeige)

Es gibt drei grundverschiedene Pulser.
[*]Der weiter oben beworbene Esoterikbaustein kostet relativ viel Geld und das Datenblatt des, von Neutech oder wie die Bastelbude in der Schlucht heißt, angeblich für die Raumfahrt entwickelten Geräts enthält nicht besonders belastbare Angaben
Funktionsweise: Entnahme von nur 50 – 150 mA aus der Batterie bzw. aus dem Ladegerät. Um die Batterie zu schonen arbeitet der Megapulse nur oberhalb einer Spannung von ca. 12,9 V. Er sendet Stromimpulse von ca. 2 A und 8000 Hz

Außer daß das Gerät in einem sehr vertrauenerweckenden Gehäuse mit Kühlrippen :shock: verpackt ist, ist Gaanz unten noch eine Angabe zu finden: "Lade-Strom-Impuls: 1.6 A"
Bei 100 mA kommen pro Tag bloß 2,4 Ah zusammen, schon nach vier Wochen ist eine neue 68 AH-Batterie komplett leergelutscht. Vielleicht ist die Milchmädchenrechnung falsch, die Impulse werden schließlich "gesendet", aber der Kühlkörper assoziiert Energieverschwendung. Raumfahrt, aha.
Und das Gerät ist patentiert und TÜV-(Rheinland?) abgenommen, es prangt ein CE-Zeichen auf dem Gehäuse, die Anschlüsse sind vorbereitet zum ungesicherten Einbau direkt am Bleiaquarium. Ganz sicher wird jede Versicherung nicht nur im Fall eines GAU herzlich darüber lachen. Das für elektrische Fahrzeugeinbauten seit Erstzulassung 1996 vom KBA (Behandlung von elektrischen/elektronischen Unterbaugruppen (EUB) nach der Änderungsrichtlinie 95/54/EG zur Richtlinie 72/245/EWG) vorgeschriebene "e"-Prüfzeichen ist im Preis leider auch nicht enthalten. Und das Teil ist keine Glühlampe, es emittiert (laut Herstellerangabe) breitbandige Störimpulse.

[*]Der Zweite funktioniert ohne widersprüchliche Angaben, es gibt jede Menge Bauanleitungen die meist einen 555 und einen MOSFET enthalten und die Batterie mit kurzen Impulsen belasten und entladen. Siehe oben.

[*]Die dritte Variante, im letzten Link beschriebene Schaltung funktioniert ohne Esoterik und ohne 555, hier wird über einen vergleichsweise langen Zeitraum Energie aus der Batterie entnommen, erst in einem Elko, danach in einer Drossel zwischengespeichert und als definierter Hochstromimpuls in die Batterie zurückgespeist. Die Impulsfrequenz ist zwar keine 8 kHz, aber weniger ist manchmal mehr. 12 Impulse pro Sekunde sind vollkommen ausreichend um das allen Varianten zugrundeliegende Prinzip des Kristallzerhämmerns zu bewirken. Der leider nicht wegdiskutierbare Eigenverbrauch ist weniger als ein Zehntel der Heizlastpulsvarianten, der effektive Verlust ist zudem in erheblichem Maß vom Innenwiderstand des zu pflegenden Akkus abhängig.

desulfator.png
desulfator.png (10.74 KiB) 424-mal betrachtet
desulfator_.jpg

So sieht die erprobte Mimik bei mir aus, die in der Realität verwendeten Leistungshalbleiter waren in LTspice nicht verfügbar, was die Funktion aber nicht stört.
Natürlich ist das Teil nicht im Auto, aber zur Wiederbelebung alter Bleiklötze ist das Teil tatsächlich geeignet.
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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon topmech » Di 23. Jan 2018, 13:37

Hallo zusammen,

bin vor kurzem in meine eigene Wohnung gezogen und habe derzeit leider eher wenig Internet (mobil 2..3 kB/s) zur Verfügung.
In der Mittagspause suche ich grade nach einem leisen Staubsauger, will jetzt aber auch nicht ein halbes Vermögen dafür ausgeben. Habt ihr ne Idee welches Modell von der Saugleistung und Lärmemission den Werten von https://haushaltsgeraetetest.de/staubsa ... 3-ffp.html nahe kommt?
Darf auch gerne gebraucht sein, sollte jetzt auch nicht mehr als 100,- kosten.

Gruß
Nico
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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon Joschie » Di 23. Jan 2018, 14:14

Hallo Nico,

meine Empfehlung, nimm gleich was gscheids.
Da wären z.B. von Nilfisk der GD930, bzw. dessen umgelabelte Varianten:
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 33-86-8599

Auch nicht schlecht machen sich die Kärcher aus der Bussinessklasse:
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 51-84-7624
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 6-293-7624

Schau mal ob nicht irgendwo nen Kärcher T15/1 oder T12/1 schießen kannst, die sind im vergleich zu den Heulbojen echt leise.

Ansonsten noch ein Tipp:
http://www.reinigungsprodukte-steinert. ... chinen.pdf
http://www.reinigungsprodukte-steinert. ... e-uns.html

Grüße
Josef
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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon video6 » Di 23. Jan 2018, 15:32

hol dir nen guten gebrauchten Miele von Wohnungsräumern oder Trödelbuden.kannst sicher vor Ort dort auch testen.
kosten meist 15-20€.

nen Beutel brauchen alle die Geld kosten.
Ich hab erst letztens 3 stück zerlegt und verschrottet weil keiner was wollte(hatten alle Gehäusemacken)
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Re: Kaufberatung/Kaufentscheidung/Kaufempfehlung

Beitragvon Sir_Death » Di 23. Jan 2018, 16:42

wir haben seit ein paar Wochen den Rowenta RO8366 EA - bisher echt zufrieden.
Leise und saugt gut. Beim ersten mal ging der vor lauter Feinstaub fast über - da sieht man was der alte alles nicht mehr geschafft hat,

Kostet halt aber auch mehr als 100,-
Um das Geld bekommst du neu nix brauchbares.
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